Alarmierung

13c1b2ec711Die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr müssen jederzeit erreichbar sein, während der Arbeitszeit, am Tag sowie am Wochenende, beim Einkaufen oder im Auto, denn es können sich zu jeder Tages- und Nachtzeit Brände, Verkehrsunfälle und andere Unglücke ereignen.

Noch während bei der Rettungsleitstelle in Wittmund über 112 ein Notruf für die Feuerwehr eingeht, beginnt der Disponent damit, die ersten Daten für den Einsatz in einen Computer einzugeben. Die Software des Leitstellenrechners macht dann je nach Örtlichkeit und Art des Einsatzes unterschiedlichste Vorschläge, welche Rettungsmittel alarmiert werden können. Der Disponent wählt daraus die entsprechenden Mittel aus und startet dann die Alarmierung der benötigten Einsatzkräfte.

Stiller Alarm”

  Eine verbreitete Methode ist die „stille Alarmierung" von Einsatzkräften über tragbare Funkmeldeempfänger (= FME: auch Melder, Piepser oder Pieper genannt). Jedes aktive Mitglied der Feuerwehr Wiesmoor bekommt nach einer Basisausbildung durch verschiedene Lehrgänge einen solchen Meldeempfänger zugeteilt. Dieses kleine Gerät tragen die Feuerwehrleute ständig bei sich - auch nachts liegt es empfangsbereit auf dem Nachttisch.

Sobald durch die Leitstelle Ostfriesland ein Alarm für die Wiesmoorer Feuerwehr ausgelöst wird, macht der Meldeempfänger mit ca. 85 Dezibel, Vibration und Blinken auf sich aufmerksam. Auf dem Display wird dem Feuerwehrmitglied dann ein Text angezeigt, welcher das Einsatzstichwort und den Einsatzort enthält.

Nach Quittieren des Alarms macht sich der Kamerad dann schnellstmöglich auf den Weg zum Feuerwehrhaus, um sich dort auszurüsten und in den Einsatz zu gehen.
 

DME

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