Fuhrpark der Freiwilligen Feuerwehr Wiesmoor

Einsatzleitwagen

Das nach Norm als Einsatzleitwagen 1 (kurz: ELW 1) bezeichnete Fahrzeug kann als das Standard-Führungsfahrzeug der Feuerwehren bezeichnet werden. Wie der Name bereits vermuten lässt, dient der ELW dem Einsatzleiter der Feuerwehr zur Führung, Koordination und Dokumentation sämtlicher Einsätze. Das Fahrzeug ist deshalb mit entsprechenden Führungs- und Kommunikationsmitteln, wie z.B. PC, Funkgeräten, Telefonen, Kartenmaterial, Einsatzplänen, Nachschlagewerken und Schreibmaterial ausgerüstet. Als Kommunikationsschnittstelle zwischen Einsatzkräften, Einsatzleiter, Leitstelle und nachrückenden Kräften ist der ELW der Dreh- und Angelpunkt am Einsatzort. Hier laufen alle Informationen und Meldungen des Einsatzes zusammen. Zudem findet hier auch die komplette Einsatzdokumentation und Koordination der Einsatzkräfte statt.

 ELW 1

Funkrufnahme: Florian Aurich 24-11-2                                 Baujahr: 2014                                                                         Besatzung: 1/3/4                                         

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Tanklöschfahrzeug

Die nach Norm als Tanklöschfahrzeuge (kurz: TLF) bezeichneten Feuerwehrfahrzeuge verfügen über eine fest eingebaute und vom Fahrzeugmotor angetriebene Feuerlöschkreiselpumpe, eine feuerwehrtechnische Beladung mit dem Schwerpunkt Brandbekämpfung und einen mindestens 2000 Liter fassenden Löschwasserbehälter, der einen ersten Löschangriff ohne externe Wasserversorgung über Hydranten oder andere Löschwasserentnahmestellen erlaubt. Tanklöschfahrzeuge gibt es in verschiedenen Baugrößen, die sich hauptsächlich Fassungsvermögen des Löschwasserbehälters, Pumpenleistung, der zusätzlichen Beladung und der Besatzungsstärke unterscheiden. Sollte sich an einer Einsatzstelle keine Löschwasserentnahmestelle in der näheren Umgebung befinden (Brände an abgelegenen Orten, Flächen- und Waldbrände), können Tanklöschfahrzeuge auch im Pendelverkehr eingesetzt werden und so ausreichend Löschwasser an die Einsatzstelle bringen.

TLF 4000

Funkrufname: Florian Aurich 24-26-2
Baujahr: 2014
Besatzung: 1/8/9 (Gruppe)

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Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug

Die nach Norm als Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (kurz: HLF) bezeichneten Feuerwehrfahrzeuge verfügen über eine fest eingebaute und vom Fahrzeugmotor angetriebene Feuerlöschkreiselpumpe, sowie eine feuerwehrtechnische Beladung zur Brandbekämpfung und technischer Hilfeleistung mittleren Umfangs. Sie besitzen einen mindestens 1000 Liter fassenden Löschwasserbehälter, der einen ersten Löschangriff ohne externe Wasserversorgung über Hydranten oder andere Löschwasserentnahmestellen erlaubt.

HKP_FW_374
HKP_FW_234

HLF 20

Funkrufname: Florian Aurich 24-48-2
Baujahr: 2004
Besatzung: 1/8/9 (Gruppe)

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LF 16-TS (BUND)

Funkrufname: Florian Aurich 24-44-2
Baujahr: 1990
Besatzung: 1/8/9  (Gruppe)

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Hubrettungsfahrzeug

Ein so genanntes Hubrettungsfahrzeug wie die Drehleiter (kurz: DL) ist ein Feuerwehrfahrzeug mit einem vom Fahrzeugmotor angetriebenen Hubrettungssatz. Es dient vorrangig zur Rettung von Menschen aus großen Höhen, die mit tragbaren Feuerwehrleitern nicht erreicht werden können. Auch zur Brandbekämpfung und zur Durchführung technischer Hilfeleistungen findet die Drehleiter oftmals Verwendung.

Um die Standsicherheit für den Betrieb der Drehleiter sicherstellen zu können, verfügen Hubrettungsfahrzeuge seitlich über hydraulisch ausfahrbare Abstützungen. Der Leiterpark einer Drehleiter besteht aus mehreren ineinander liegenden Leitersegmenten, die hydraulisch aufgerichtet und geneigt, sowie motorisch ausgefahren werden können. Er ist auf einem Drehkranz am Fahrzeugfahrgestell befestigt. Dieser DrehkranzA lässt sich um 360° drehen. Zur Bedienung des Leiterparks befindet sich auf dem Drehkranz neben der Leiter ein Steuerstand. Er ist der Arbeitsplatz des Drehleitermaschinisten. Bei der überwiegenden Mehrheit der heute eingesetzten Drehleitern kann der Hubrettungssatz auch aus dem Korb heraus bedient werden.

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DLA (K) 23/12 Vario

Funkrufname: Florian Aurich 24-30-2
Baujahr: 1989
Besatzung: 1/2/3 (Trupp)

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Rüstwagen

Ein so genannter Rüstwagen (kurz: RW) ist ein Feuerwehrfahrzeug, das schwerpunktmäßig bei der technischen Hilfeleistung eingesetzt wird. Dazu steht umfangreiches Werkzeug und Spezialgerät zur Verfügung, mit dem Personen nach Unfällen (insbesondere im Straßenverkehr) aus ihren Notlagen befreit werden, umweltschädigende Substanzen aufgefangen, Einsatzstellen ausgeleuchtet und diverse weitere Aufgaben erfüllt werden können. Da die Besatzung nur aus einem Trupp (0/1/2) besteht, wird der Rüstwagen in der Regel nicht allein, sondern zusammen mit anderen Fahrzeugen in einem Zug eingesetzt..

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RW 2-KRAN

Funkrufname: Florian Aurich 24-52-2
Baujahr: 1995
Besatzung: 1/2/3 (Trupp)

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GW-L1

Funkrufname: Florian Aurich 24-64-2
Baujahr: 2005
Besatzung: 1/2/3 (Trupp)

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Damit die Feuerwehr Wiesmoor die an sie gestellten Aufgaben und Anforderungen erfüllen kann, benötigen die Einsatzkräfte ausreichend dimensionierte und ausgestattete Fahrzeuge. Die Anzahl und Auswahl der Fahrzeuge erfolgt dabei nicht willkürlich, sondern richtet sich nach verschiedenen Gesichtspunkten. So spielen unter anderem die Größe des Ausrückbereiches, die geländemäßige Beschaffenheit und die Siedlungsstruktur des Einsatzgebietes, sowie die dort vorhandenen Gefahrenquellen eine wichtige Rolle.

Feuerwehrfahrzeuge können entsprechend ihren Einsatzmöglichkeiten in verschiedene Kategorien eingeteilt werden. Demnach unterscheidet man bei ihnen im Wesentlichen zwischen Einsatzleitfahrzeugen (für die Koordination und Kommunikation an der Einsatzstelle), Löschfahrzeugen (für die Brandbekämpfung und technische Hilfeleistungen kleineren Umfangs), Hubrettungsfahrzeugen (für die Rettung aus Höhen und Tiefen, Brandbekämpfung), sowie Rüst- und Gerätewagen (für technische Hilfeleistungen größeren Umfangs und weitere spezielle Einsatzsituationen). Aus wirtschaftlichen und insbesondere aus einsatztaktischen Gründen sind die verschiedenen Feuerwehrfahrzeugtypen in Deutschland genormt.

Neben den Fahrzeugen gibt es außerdem noch die so genannten Feuerwehranhänger (kurz FwA). Mit den Anhängern werden meist Zusatz- und Sonderausrüstungen der FeueArwehr transportiert. Die Feuerwehr Wiesmoor verfügt derzeit über neun Einsatzfahrzeuge und vier Feuerwehranhänger, die für unterschiedlichste Einsatzsituationen benötigt werden. Außerdem gehören noch ein Mannschaftstransportfahrzeug und ein Anhänger der Jugendfeuerwehr, sowie eine Feldküche zum Fuhrpark. Im Folgenden möchten wir Ihnen unsere Fahrzeuge näher vorstellen. Zur besseren Übersicht sind die Feuerwehrfahrzeuge nach ihrem Einsatzzweck geordnet.


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Löschgruppenfahrzeuge

Die nach Norm als Löschgruppenfahrzeug (kurz: LF) bezeichneten Feuerwehrfahrzeuge gehören zu den vielfältigsten Fahrzeugtypen. Sie verfügen über eine fest eingebaute und vom Fahrzeugmotor angetriebene Feuerlöschkreiselpumpe und eine feuerwehrtechnische Beladung mit dem Schwerpunkt Brandbekämpfung. Für den TH-Einsatz verfügt ein reines Löschgruppenfahrzeug über Geräte und Material, die nur einfache technische Hilfeleistungen erlauben. Die gesamte feuerwehrtechnische Beladung ist dabei für die taktische Feuerwehr-Grundeinheit einer Gruppe ausgelegt. Je nach Fahrzeugtyp kann ein  Löschgruppenfahrzeug auch einen Löschwasserbehälter besitzen.



Gerätewagen

Die nach Norm als Gerätewagen (kurz: GW) bezeichneten Feuerwehrfahrzeuge sind speziell dafür ausgelegt, umfangreiches Gerät für verschiedenste Einsatzzwecke zum Einsatzort zu bringen. Der Gerätewagen Logistik besitzt ein handelsübliches Fahrgestell mit Straßenantrieb und eine Ladefläche mit Plane oder einem Kofferaufbau. Seine zulässige Gesamtmasse sollte nach Norm maximal 7,5 Tonnen betragen. Die Nutzlast des Fahrzeuges muss mindestens 2.000 Kilogramm betragen. Am Heck des Fahrzeuges muss eine Ladebordwand mit einer Mindestnutzlast von 750 Kilogramm vorhanden sein. Auf der Ladefläche müssen zudem mindestens vier Rollcontainer oder Gitterboxen transportiert werden können. Die Besatzung besteht entweder aus einem Trupp oder einer Staffel.


Mannschaftstransportfahrzeuge

Die nach Norm als Gerätewagen (kurz: GW) bezeichneten Feuerwehrfahrzeuge sind speziell dafür ausgelegt, umfangreiches Gerät für verschiedenste Einsatzzwecke zum Einsatzort zu bringen. Der Gerätewagen Logistik besitzt ein handelsübliches Fahrgestell mit Straßenantrieb und eine Ladefläche mit Plane oder einem Kofferaufbau. Seine zulässige Gesamtmasse sollte nach Norm maximal 7,5 Tonnen betragen. Die Nutzlast des Fahrzeuges muss mindestens 2.000 Kilogramm betragen. Am Heck des Fahrzeuges muss eine Ladebordwand mit einer Mindestnutzlast von 750 Kilogramm vorhanden sein. Auf der Ladefläche müssen zudem mindestens vier Rollcontainer oder Gitterboxen transportiert werden können. Die Besatzung besteht entweder aus einem Trupp oder einer Staffel.

MTF

Funkrufname: Florian Aurich 24-17-2
Baujahr: 2011
Besatzung: 1/7/8 (Gruppe)

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MTF JF

Funkrufname: Florian Aurich 24-17-22
Baujahr: 2012
Besatzung: 1/8/9 (Gruppe)

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LF10

Funkrufname: Florian Aurich 24-45-2
Baujahr: 2017
Besatzung: 1/8/9 (Gruppe)

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