Katastrophenschutz

IMG_0255Der Katastrophenschutz in Deutschland

Menschen können sich nicht vor allen denkbaren Katastrophen selbst schützen. Sie benötigen Hilfe, Rettung und Unterstützung bei schweren Unglücksfällen, Naturkatastrophen und allen Gefahren, die mit eigenen Selbsthilfemaßnahmen nicht mehr bewältigt werden können. Bund und Länder arbeiten daher eng und partnerschaftlich zusammen, um im Bedarfsfall über ein gemeinsames und schlagkräftiges System zur Schadensbekämpfung zu verfügen. Dabei stützen sie sich weitgehend auf die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der privaten und öffentlichen Katastrophenschutzorganisationen.
 
Im Katastrophenschutz mitwirkende Einheiten und Einrichtungen in Deutschland:

•Feuerwehren,
•Arbeiter-Samariter-Bund (ASB),
•Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG),
•Deutsches Rotes Kreuz (DRK),
•Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH),
•Malteser-Hilfsdienst (MHD),
•Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW).

Zurzeit wird die Ausstattung der Katastrophenschutzeinheiten erneuert. Der Bund stellt den Ländern für den Bereich Brandschutz neue Fahrzeuge zur Verfügung. Insgesamt werden über das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophen-hilfe (BBK) 961 Löschfahrzeuge (LF KatS) und 450 Fahrzeuge zur Wasserförderung- und versorgung (SW KatS) an die Länder ausgegeben.


Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophen-hilfe (BBK).

Links zum Thema:

Der Katastrophenschutz im Landkreis Aurich

Die Katastrophenschutzeinheit der Feuerwehr Wiesmoor

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