Amtshilfe

Am Montagnachmittag rückte die Feuerwehr Wiesmoor mit dem Rüstwagen zu einer Amtshilfe für die Polizei aus. Der Einsatz konnte nach gut einer halben Stunde erfolgreich beendet werden. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)

Personensuche

Aufgrund der Größe des Suchgebietes wurden im weiteren Verlauf des Einsatzes zahlreiche weitere Einsatzkräfte nachalarmiert. Darunter mehrere Feuerwehren aus der Gemeinde Großefehn, die Feuerwehren Wiesmoor und Marcardsmoor, mehrere Drohneneinheiten aus dem ostfriesischen Raum, die DRK Bereitschaft Aurich-Süd, drei Rettungshundestaffeln, sowie Polizei und Rettungsdienst. Insgesamt waren somit ca. 180 Einsatzkräfte verschiedener Organisationen an der Suchaktion beteiligt. Nach mehr als sechsstündiger Suche konnte die vermisste Person schließlich von Feuerwehrkräften auf einem Feld aufgefunden und an den Rettungsdienst übergeben werden. ext: Jan-Marco Bienhoff (jmb)

Amtshilfe für die Polizei

Ein Pkw geriet am frühen Freitagmorgen in Ostgroßefehn in den Großefehnkanal. Der Wagen blieb an der Böschung hängen, so dass lediglich die Fahrzeugfront im Wasser versunken war. Personen befanden sich nicht mehr im Fahrzeug. Auf Anforderung der Polizei wurde die Feuerwehr Wiesmoor um 04.36 Uhr mit dem Rüstwagen-Kran zur Bergung des Fahrzeugs aus dem Kanal alarmiert. Zudem rückte auch ein Mannschafttransportfahrzeug mit zur Einsatzstelle an der Kanalstraße Nord aus. An der Einsatzstelle wurde der Pkw mit dem Kran des Rüstwagens aus dem Wasser gezogen, um einen möglichen Umweltschaden durch auslaufende Betriebsstoffe zu verhindern. Danach setzten die Einsatzkräfte vier so genannte Rangierroller ein, um den Wagen auf einen in der Nähe befindlichen Parkplatz zu schieben. Für die Feuerwehr endete der Einsatz nach knapp einer Stunde. Neben Polizei und Feuerwehr, die sich mit zwölf Kräften im Einsatz befand, war auch ein Mitarbeiter der unteren Wasserbehörde des Landkreises Aurich vor Ort. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)

Amtshilfe

Am Schützenweg in Marcardsmoor wurde bei Arbeiten phosphorhaltige Weltkriegsmunition zu Tage gefördert. Der hinzugerufene Kampfmittelräumdienst entfernte die Munitionsreste von der Fundstelle. Die Feuerwehr Marcardsmoor unterstützte mithilfe der vor Ort tätigen Firma bei der Beseitigung letzter Munitionsrückstände. Die Feuerwehr Wiesmoor konnte die Einsatzstelle nach gut 30 Minuten wieder verlassen. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)

Amtshilfe für die Polizei

Die Feuerwehr Wiesmoor rückte in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 02 Uhr mit drei Fahrzeugen zur Unterstützung eines Polizeieinsatzes im Rahmen einer Amtshilfe aus. Der Einsatzort befand sich im Stadtzentrum an der Hauptstraße. Nach gut einer Stunde konnte die Feuerwehr ihren Einsatz beenden. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)

Amtshilfe für die Polizei

An der Hauptwieke II ereignete sich am späten Sonntagabend ein Verkehrsunfall, bei dem ein Pkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug in den Großefehnkanal geriet. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem sinkenden Wagen befreien. Die Feuerwehr Wiesmoor wurde schließlich durch die Polizei angefordert, um bei der Bergung des Pkws zu unterstützen. Die Einsatzkräfte rückten daraufhin mit dem Rüstwagen zur Einsatzstelle aus. Sie ließen das Schlauchboot zu Wasser und befestigten die nötigen Anschlagmittel am fast komplett versunkenen Fahrzeug. Danach konnte der verunfallte Wagen vom Abschleppdienst aus dem Kanal geborgen werden. Für die Feuerwehr endete der Einsatz nach gut einer dreiviertel Stunde. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)

Amtshilfe

Die Leinenführergruppe der Feuerwehr Wiesmoor rückte am Donnerstagnachmittag gegen kurz nach 16 Uhr zusammen mit der DLRG-Ortsgruppe Wiesmoor-Großefehn zu einer Amtshilfe für die Polizei ins Stadtgebiet Aurich aus. Nach etwas mehr als drei Stunden konnten die Einsatzkräfte aus Wiesmoor die Einsatzstelle wieder verlassen. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)

Amtshilfe

Im Rahmen einer Amtshilfe rückte die Feuerwehr Wiesmoor am Mittwochnachmittag mit dem Rüstwagen zu einer technischen Hilfeleistung aus. Die Einsatzstelle befand sich an der Hauptstraße. Nach einer guten halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)

Amtshilfe nach schwerem Verkehrsunfall

In Wiesmoor kam es am Donnerstagnachmittag an der Kreuzung Süderwieke II und Pollerstraße zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Radfahrer. Der Radfahrer stürzte und wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Er musste im Anschluss mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Die Feuerwehr Wiesmoor wurde gegen 15.30 Uhr zur Amtshilfe angefordert und rückte daraufhin mit Einsatzleitwagen und Rüstwagen zur Einsatzstelle aus. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle ab und unterstützten Polizei und Rettungsdienst bei ihrer Arbeit. Nach eineinhalb Stunden konnten sie den Einsatz beenden. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)                                                           

Unterstützung des Rettungsdienstes

Die Feuerwehr Wiesmoor unterstützte den Rettungsdienst bei einem Einsatz auf dem Gelände des Campingplatzes. Bis zum Eintreffen des Rettungswagens übernahmen Ersthelfer der Feuerwehr die Betreuung einer Person aufgrund eines medizinischen Notfalls. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)

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