Ein gemeldeter Schuppenbrand beschäftigte die Feuerwehr Wiesmoor am Samstagabend gegen 19.10 Uhr. Nachdem die Feuerwehr den Einsatzort im Birkhahnweg erreicht hatte, stellten die Einsatzkräfte fest, dass es an einem Anbau des Wohnhauses brannte. Die Eigentümer und weitere Anwohner, die zur Hilfe eilten, hatten zuvor bereits mit eigenen Löschversuchen mittels Gartenschlauch begonnen.
Ein Trupp unter Atemschutz ging schließlich umgehend mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor und löschte das Feuer in kürzester Zeit. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte die Ausbreitung der Flammen auf den restlichen Anbau und das direkt angrenzende Wohnhaus erfolgreich verhindert werden. Der Anbau wurde durch das Feuer stark beschädigt. Im Zuge der umfangreichen Nachlöscharbeiten wurde ein zweiter Atemschutztrupp eingesetzt. Sie mussten Teile der Deckenverkleidung entfernen, um versteckte Glutnester abzulöschen.
Der Einsatz konnte bereits nach gut eineinhalb Stunden beendet werden. Die Feuerwehr war insgesamt mit acht Fahrzeugen und 38 Einsatzkräften vor Ort.
Die automatische Brandmeldeanlage eines Baumarktes an der Hauptstraße meldete am Mittwochnachmittag einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 16.31 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichte der stellvertretende Ortsbrandmeister mit dem Mehrzweckfahrzeug die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Der Einsatz wurde daher nach wenigen Minuten abgebrochen.
Ein Heimrauchmelder schlug am Donnerstagmittag in einem Wohnhaus an der Westerwieke I Alarm. Hier konnte der Einsatz allerdings schnell abgebrochen werden, da sich nach kurz Ankunft des ersteintreffenden Ortsbrandmeisters herausstellte, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
Am Nachmittag rückte die Feuerwehr Wiesmoor erneut mit der Drehleiter in die Nachbarkommune Uplengen aus. Es mussten Nachlöscharbeiten am Brandobjekt vom Morgen durchgeführt werden.
Am Mittwochmorgen wurden mehrere Feuerwehren aus der Gemeinde Uplengen, sowie die Drehleiter der Feuerwehr Wiesmoor zu einem Dachstuhlbrand im Uplengener Ortsteil Bühren alarmiert.
Dort brannte der Dachstuhl des dortigen Dorfgemeinschaftshauses. Die Feuerwehr Wiesmoor unterstützte mit der Drehleiter und dem Tanklöschfahrzeug die Löscharbeiten. Nach gut vier Stunden konnten die Kräfte aus Wiesmoor die Einsatzstelle wieder verlassen.
Den Bericht der Feuerwehr Uplengen finden Sie unter folgendem Link.
Die automatische Brandmeldeanlage einer Seniorenpflegeeinrichtung in der Straße Am Kastanienpark meldete am Dienstagmorgen einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 08.52 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichte der Ortsbrandmeister mit dem Mehrzweckfahrzeug die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Der Einsatz wurde daher nach wenigen Minuten abgebrochen.
Am Montag wurden die Feuerwehren Uplengen-Mitte, Schwerinsdorf und die Drehleiter der Feuerwehr Wiesmoor um 11.58 Uhr zu einem Küchenbrand in Remels alarmiert.
Dort brannte es der Küche eines Imbissbetriebes. Das Feuer breitete sich über den Schornstein bis in das Obergeschoss und den Dachstuhl des Gebäudes aus. Die Feuerwehr Wiesmoor unterstützte mit der Drehleiter die Nachlöscharbeiten.
Ein Heimrauchmelder schlug am Sonntagabend in einem Wohnhaus an der Ginsterstraße Alarm. Hier konnte der Einsatz allerdings schnell abgebrochen werden, da sich nach kurz Ankunft der ersten Feuerwehrkräfte herausstellte, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
Die Feuerwehr Wiesmoor rückte am Donnerstagvormittag aus, um die Einsatzkräfte der Feuerwehren der Stadt Leer bei einem Großbrand auf dem Gelände eines Entsorgungsunternehmens im Bereich des Hafens zu unterstützen. Die Alarmierung der Wiesmoorer Kräfte erfolgte um 10.03 Uhr. Über Funk teilte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland mit, dass durch die Einsatzleitung vor Ort neben Atemfiltern auch zusätzliche Atemschutzgeräteträger angefordert wurden.
Kurze Zeit später machte sich das entsprechende Personal mit einem Löschgruppenfahrzeug und dem Mehrzweckfahrzeug auf den Weg zur Einsatzstelle. Im Verlauf des mehrstündigen Einsatzes wurden die Kräfte aus Wiesmoor in verschiedenen Einsatzabschnitten zur Brandbekämpfung und Wasserversorgung eingesetzt. Die Ablösung der Kräfte aus Wiesmoor erfolgte gegen 19 Uhr. Danach konnten sie nach gut neun Stunden Einsatz die Heimreise antreten.
Samstagmorgen kam es in der Stromverteilung eines Wohnhauses an der Rhododendronstraße zu einer Brandentwicklung, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 09.49 Uhr alarmiert wurde. Der Ortsbrandmeister erreichte als erster mit dem Mehrzweckfahrzeug die Einsatzstelle. Die Lageerkundung ergab, dass das Feuer bereits aus war. Daher erfolgte für den Großteil der alarmierten Kräfte der Einsatzabbruch. Lediglich das Tanklöschfahrzeug fuhr die Einsatzstelle an, um die Brandstelle mit der Wärmebildkamera zu kontrollieren. Außerdem wurde die EWE als zuständiger Energieversorger angefordert. Nachdem ein Mitarbeiter der EWE vor Ort war, konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle nach 50 Minuten verlassen und wieder einrücken.