Feuer in Stromverteilung

Samstagmorgen kam es in der Stromverteilung eines Wohnhauses an der Rhododendronstraße zu einer Brandentwicklung, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 09.49 Uhr alarmiert wurde. Der Ortsbrandmeister erreichte als erster mit dem Mehrzweckfahrzeug die Einsatzstelle. Die Lageerkundung ergab, dass das Feuer bereits aus war. Daher erfolgte für den Großteil der alarmierten Kräfte der Einsatzabbruch. Lediglich das Tanklöschfahrzeug fuhr die Einsatzstelle an, um die Brandstelle mit der Wärmebildkamera zu kontrollieren. Außerdem wurde die EWE als zuständiger Energieversorger angefordert. Nachdem ein Mitarbeiter der EWE vor Ort war, konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle nach 50 Minuten verlassen und wieder einrücken.

Text: jmb                                                                                                                            

Unklare Rauchentwicklung

Am Freitagnachmittag meldeten Anwohner der Rhododendronstraße eine Rauchentwicklung im Bereich einiger Solarmodule auf dem Dach eines zurzeit unbewohnten Wohnhauses. Die Feuerwehr Wiesmoor rückte daraufhin gegen kurz vor 14 Uhr zur Erkundung der Einsatzstelle aus. Am Einsatzort konnte festgestellt werden, dass es sich um Kollektoren einer Solarthermieanlage handelte. Feuer oder Rauch waren nicht zu erkennen. Im Verlauf des Einsatzes stellte sich heraus, dass es durch einen technischen Defekt zum Austritt von Wasserdampf gekommen war, was den Anschein einer Rauchentwicklung verursachte. Die Anlage wurde von fachkundigem Feuerwehrpersonal außer Betrieb genommen. Der Einsatz konnte so nach knapp 45 Minuten beendet werden.

Text: jmb                                                                                                                            

Auslösung einer Brandmeldeanlage

Die automatische Brandmeldeanlage eines Baumarktes an der Hauptstraße meldete am Donnerstagnachmittag einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 17.03 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichte der Ortsbrandmeister mit dem Mehrzweckfahrzeug die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Der Einsatz wurde daher nach wenigen Minuten abgebrochen.

Text: jmb                                                                                                                            

Zimmerbrand

Am Donnerstag wurden mehrere Feuerwehren der Gemeinde Friedeburg, sowie die Drehleiter der Feuerwehr Wiesmoor um 08.37 Uhr zu einem Zimmerbrand in Friedeburg alarmiert.

Kurz nachdem die ersten Kräfte aus Friedeburg die Einsatzstelle erreicht hatten, stand fest, dass es sich nicht um einen ausgedehnten Brand handelte. Für die Kräfte aus Wiesmoor erfolgte daraufhin der Einsatzabbruch.

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Brand in Schuppenanbau

Ein gemeldeter Schuppenbrand beschäftigte die Feuerwehr Wiesmoor am Freitagvormittag gegen 10.20 Uhr. Nachdem die Feuerwehr den Einsatzort im Falkenweg erreicht hatten, stellten die Einsatzkräfte fest, dass es in einem kleinen Anbau des betroffenen Schuppens, in dem auch Brennholz gelagert wurde, brannte.

Zwei Trupps unter Atemschutz löschten das Feuer in kürzester Zeit. Sie verhinderten dadurch die Ausbreitung der Flammen auf den restlichen Schuppen. Der Anbau wurde durch das Feuer stark beschädigt. Im Zuge der Nachlöscharbeiten mussten Teile des dort gelagerten Brennholzvorrates entfernt werden.

Der Einsatz konnte bereits nach gut 30 Minuten beendet werden. Die Feuerwehr war mit drei Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften vor Ort.

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Gemeldeter Lagerhallenbrand

Am Dienstag wurden um 11.39 Uhr mehrere Feuerwehren der Gemeinde Friedeburg, sowie die Drehleiter der Feuerwehr Wiesmoor zum Brand einer Maschinenhalle im Friedeburger Ortsteil Etzel alarmiert.

Die ersteintreffenden Kräfte aus Friedeburg haben die Flammen rasch eingedämmt und so ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile verhindert. Daher konnten die Kräfte aus Wiesmoor, die mit Drehleiter und Tanklöschfahrzeug angerückt waren, die Einsatzstelle gleich nach ihrer Ankunft wieder verlassen und zum Standort zurückkehren.

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Heckenbrand

Die Feuerwehr Wiesmoor wurde am Samstagnachmittag um 14.29 Uhr zu einem Heckenbrand im Klosterweg alarmiert. Als das erste Fahrzeug eintraf, hatten die Eigentümer das Feuer bereits mit einem Gartenschlauch unter Kontrolle bringen können. Die Einsatzkräfte führten noch Nachlöscharbeiten an der Tujahecke durch. Nach 30 Minuten konnte die Feuerwehr die Brandstelle wieder verlassen.

Text: jmb                                                                                                                              

Auslösung einer Brandmeldeanlage

Die automatische Brandmeldeanlage eines Kreditinstitutes an der Hauptstraße meldete am Mittwochnachmittag wiederum einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 15.04 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichte die Feuerwehr die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Der Einsatz wurde daher nach wenigen Minuten beendet.

Text: jmb                                                                                                                            

Ausgelöster Heimrauchmelder

Zum vierten Einsatz an diesem Tag wurden die Feuerwehrleute um 14.23 Uhr gerufen. Ein Heimrauchmelder schlug in einem Wohnhaus am Heidelberger Weg Alarm. Aufmerksame Zeugen setzten daraufhin einen Notruf ab. Hier konnte der Einsatz allerdings schnell abgebrochen werden, da sich nach kurz Ankunft des ersteintreffenden Einsatzleitwagens herausstellte, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.

Text: jmb                                                                                                                              

Brand in Schuppen

Um 11.16 Uhr gab es bereits die nächste Alarmierung an diesem Tag für die Feuerwehr Wiesmoor. Dieses Mal wurden die Einsatzkräfte zu einem Schuppenbrand in der Hauptwieke I gerufen. Nach Erreichen des Brandortes konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden. Der Eigentümer hatte die Flammen in einem kleineren Anbau des Schuppens größtenteils selbst mit einem Gartenschlauch niedergeschlagen und eine weitere Ausbreitung verhindert. Die Feuerwehr führte im Anschluss noch Nachlöscharbeiten mit einem C-Rohr durch. Knapp eine Stunde später konnten die Einsatzkräfte zum Feuerwehrhaus zurückkehren.

Text: jmb                                                                                                                              

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