PKW im Kanal

Nach Kollision an Kanalböschung gelandet

Am Donnerstagmorgen ereignete sich auf der Oldenburger Straße in Hinrichsfehn ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw. Die Unfallstelle befand sich kurz vor der Grenze zur Gemeinde Uplengen. Infolge des Zusammenstoßes schleuderte eines der beiden beteiligten Fahrzeuge die Böschung des Nordgeorgsfehnkanals hinunter und landete mit dem Frontbereich im Wasser. Der zweite beteiligte Pkw kam, ebenfalls stark beschädigt, auf der Fahrbahn zum Stehen. Zwei Menschen erlitten bei dem Unfall Verletzungen. Sie wurden vom Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Da aus dem stark beschädigten Pkw an der Kanalböschung Betriebsstoffe austraten und in das Gewässer liefen, wurde die Feuerwehr Wiesmoor um 08.50 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert. Kurz darauf rückten acht Einsatzkräfte mit Einsatzleitwagen, Rüstwagen-Kran und Schlauchwagen (mit der Logistik-Komponente Ölschaden) zur Unfallstelle aus. An der Einsatzstelle stellten die Feuerwehrleute fest, dass sich im Bereich der Unfallstelle bereits ein leichter Ölfilm auf dem Kanal gebildet hatte. Um zu verhindern, dass noch mehr Betriebsstoffe in den Kanal gelangten, hoben die Einsatzkräfte das Unfallfahrzeug mit Hilfe des Krans vom Rüstwagen wieder auf den Seitenraum der Straße. Parallel dazu ließ der Einsatzleiter die Feuerwehr Marcardsmoor nachalarmieren, die speziell für die Ölschadensbekämpfung auf Gewässern ausgestattet ist. Während die Feuerwehr Wiesmoor im weiteren Verlauf des Einsatzes zusammen mit der Polizei die Absicherung der Unfallstelle übernahm und später noch bei der Bergung der beiden verunfallten Pkw durch ein Abschleppunternehmen unterstützend tätig wurde, legten die Einsatzkräfte aus Marcardsmoor nach ihrer Ankunft sofort eine Ölsperre aus, um die weitere Ausbreitung der Gewässerverunreinigung zu verhindern. Dazu setzten sie auch ein Schlauchboot ein. Mit speziellem schwimmfähigem Bindemittel nahmen sie schließlich die ausgetretenen Betriebsstoffe wieder auf. Für die Einsatzkräfte aus Wiesmoor endete der Einsatz bereits nach eineinhalb Stunden. Die Feuerwehr Marcardsmoor, die mit Löschgruppenfahrzeug, Gerätewagen-Öl und zehn Einsatzkräften anrückte, war allerdings noch bis Mittag an der Einsatzstelle gebunden. Auch die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich war am Einsatz beteiligt. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)  

Gemeldeter Busbrand

Am Mittwochnachmittag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wiesmoor durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland um 14.12 Uhr zu einem gemeldeten Busbrand beim Busbahnhof auf dem Marktplatz alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte stellten eine Rauchentwicklung aus dem Motorraum fest. Der betroffene Busfahrer hatte bereits mit einem Pulverlöscher versucht, die Flammen zu ersticken. Nachdem sich die Feuerwehr eine Zugangsöffnung zum Motor geschaffen hatten, konnte ein kleines Feuer im Luftfilter des Motors lokalisiert werden. Zunächst leiteten die Feuerwehrkräfte einen weiteren Löschangriff mit einem Pulverlöscher ein. Der brennende Filter wurde dann sofort ausgebaut und von einem Atemschutztrupp im Freien mit dem Schnellangriff des Tanklöschfahrzeugs abgelöscht. Mit der Wärmebildkamera kontrollierten die Einsatzkräfte anschließend die restlichen Teile des Motors und kühlten diese mit dem Schnellangriff noch weiter ab. Der Einsatz konnte schließlich nach einer halben Stunde beendet werden. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr gelang es, das Feuer auf den Motor zu beschränken. Die Einsatzkräfte waren mit drei Fahrzeugen angerückt. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)      

                                                     

Notfalltüröffnung

Am frühen Samstagabend wurde die Feuerwehr Wiesmoor um 18.11 Uhr erneut zu einer Notfalltüröffnung gerufen. Dieses Mal befand sich die Einsatzstelle in der Straße „Auf dem Marktplatz“. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften dem Rettungsdienst und der Polizei mit dem Türöffnungswerkzeug in wenigen Minuten einen Zugang zum Patienten in der betroffenen Wohnung. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)                                                           

Notfalltüröffnung

Am frühen Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr Wiesmoor um 13.49 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in den Rotenburger Weg gerufen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften dem Rettungsdienst und der Polizei mit dem Türöffnungswerkzeug in wenigen Minuten einen Zugang zum Patienten in der betroffenen Wohnung. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)  

Notfalltüröffnung

Am Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr Wiesmoor zu einer Notfalltüröffnung in den Drosselweg gerufen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Einsatz kurz nach Erreichen der Einsatzstelle abbrechen, da sich die Polizei bereits einen Zugang zum betroffenen Wohnhaus verschafft hatte. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)                                                           

Personensuche mit Drohne

Die Drohnengruppe der Feuerwehr Wiesmoor wurde am Dienstagmorgen um 05.59 Uhr zur Unterstützung der Polizei bei einer Personensuche im Stadtgebiet Wiesmoor alarmiert. Noch am Feuerwehrhaus wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr von der Polizei in die Situation eingewiesen. Sie rückten daraufhin mit dem Einsatzleitwagen, sowie dem Schlauchwagen aus, auf dem entsprechend dem Alarmierungsstichwort das Beladungsmodul „Drohne“ mitgeführt wurde. Nach etwas mehr als eineinhalb Stunden konnte die Suche schließlich abgebrochen werden. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)                                                           

Menschenrettung

Mit dem Einsatzstichwort „Menschenrettung aus Höhe“ wurde die Feuerwehr Wiesmoor am Donnerstagabend gegen 18 Uhr alarmiert. Der Einsatzort befand sich im Stadtteil Hinrichsfehn. Auf dem Gelände eines dortigen Betriebes hatte eine Person zuvor einen medizinischen Notfall erlitten. Zur Rettung der Person rückten Feuerwehr und Rettungsdienst mit zahlreichen Kräften und mehreren Fahrzeugen an. Leider kam trotz aller eingeleiteten Rettungsmaßnahmen für den Patienten jede Hilfe zu spät. Der Einsatz endete für die Feuerwehr nach knapp zweieinhalb Stunden. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)                                                                 

Brennende Sitzgarnitur

Die Feuerwehr Wiesmoor wurde am Dienstag um 15.55 Uhr zu einem Entstehungsbrand in der Nähe der Blumenhalle alarmiert. Die Einsatzkräfte rückten daraufhin mit dem Einsatzleitwagen und dem Tanklöschfahrzeug aus. Sie fanden dort eine brennende Bank-Tisch-Kombination aus Recycling-Kunststoff vor. Der Entstehungsbrand konnte mit wenigen Litern Wasser aus einem nahegelegenen Gewässer gelöscht werden. Nach gut 30 Minuten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)                                                                 

Schornsteinbrand

Ein Schornsteinbrand rief am späten Samstagabend die Feuerwehr Wiesmoor auf den Plan. Um 19.37 Uhr alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Einsatzkräfte, die wenige Minuten später mit mehreren Fahrzeugen zum Einsatzort in der Süderwieke I ausrückten. Die Feuerwehr kontrollierte den Schornstein, sowie die angrenzenden Bereiche in dem Haus. Eine weitere Brandausbreitung konnte dabei nicht festgestellt werden. Nach der Ankunft des zuständigen Schornsteinfegers entfernten die Einsatzkräfte Glutreste über die Reinigungsöffnung des Schornsteins und löschten diese außerhalb des Gebäudes ab. Gut eine Stunde später konnten die Einsatzkräfte den Brandort wieder verlassen und zum Feuerwehrhaus zurückkehren. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)         

                                                  

Notfalltüröffnung

Am Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Wiesmoor im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes um 15.19 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in der Wittmunder Straße alarmiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften dem Rettungsdienst mit dem Türöffnungswerkzeug einen Zugang zur betroffenen Wohnung. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)                                                           

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