Die automatische Brandmeldeanlage eines Geschäftsgebäudes an der Hauptstraße meldete gegen 11.05 Uhr einen Feueralarm.
An der Einsatzstelle brachte die Erkundung des Objekts nach wenigen Minuten die Gewissheit, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Nachdem keine weiteren Auffälligkeiten festzustellen waren, konnte der Einsatz beendet werden.
Die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes an der Ilexstraße meldete gegen 02.28 Uhr einen Feueralarm. An der Einsatzstelle brachte die Erkundung des Objekts schnell die Gewissheit, dass es durch eine Fehlfunktion im Betriebsablauf der Anlage zu einer starken Rauchentwicklung gekommen war. Dieser Rauch war auch ins Gebäudeinnere gelangt und hatte so den Alarm ausgelöst. Nachdem keine weiteren Auffälligkeiten festzustellen waren, konnte der Einsatz beendet werden
Am späten Dienstagnachmittag wurde der Brand eines größeren Sträucherhaufens im rückwärtigen Bereich eines Grundstückes in der Norderwieke II bemerkt. Da aufgrund der Größe des Feuers und der damit verbundenen Wärmestrahlung eine Ausbreitung der Flammen auf die direkt angrenzenden Waldflächen und das trockene Erdreich in der Umgebung nicht ausgeschlossen werden konnte, setzte der Hinweisgeber einen Notruf ab. Daraufhin wurde die Feuerwehr Wiesmoor um 16.51 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert.
Wenig später rückten 25 Einsatzkräfte mit Tanklöschfahrzeug, Hilfeleistungslöschfahrzeug und einem weiteren Löschgruppenfahrzeug zum Brandort aus. Mit dem 7000 Liter umfassenden Löschwasservorrat aus den drei wasserführenden Fahrzeugen dämmten die Feuerwehrleute als erstes die Flammen mit zwei C-Rohren ein, um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Um die weitere Löschwasserversorgung sicherzustellen, entschied man sich im Verlauf des Einsatzes dafür, nach Abwägung aller Optionen einen Pendelverkehr zum nächstgelegenen Hydranten einzurichten. Außerdem unterstützte eine Privatperson die Nachlöscharbeiten mit einem Minibagger, mit dem die Reste des Sträucherhaufens auseinandergezogen wurden.
Insgesamt waren gut 17.000 Liter Löschwasser nötig, bis nach eineinhalb Stunden und einer anschließenden Kontrolle mit der Wärmebildkamera endgültig „Feuer aus“ gemeldet werden konnte.
Gegen Freitagmittag geriet auf der Oldenburger Straße ein Pkw während der Fahrt in Brand. Der Fahrzeugführer bemerkte das Unglück rechtzeitig und lenkte seinen Wagen auf die Grundstückseinfahrt eines dortigen Betriebes. Mitarbeiter der Firma eilten dem Autofahrer zur Hilfe und dämmten das Feuer im Motorraum des Pkw mit Feuerlöschern ein. Außerdem wurde die Feuerwehr über Notruf verständigt.
Daraufhin rückte die Feuerwehr Wiesmoor kurz nach der Alarmierung um 11.51 Uhr mit dem Tanklöschfahrzeug aus. An der Einsatzstelle überprüften die Feuerwehrleute das betroffene Fahrzeug zunächst mit der Wärmebildkamera. Dabei konnte im Bereich des Fußraumes unter dem Armaturenbrett noch eine deutliche Wärmeentwicklung festgestellt werden. Mit dem Schnellangriff des Tanklöschfahrzeugs führten die Einsatzkräfte die nötigen Nachlöscharbeiten durch. Nach gut einer Stunde war der Brand schließlich endgültig gelöscht. Der Pkw wurde durch die Flammen erheblich in Mitleidenschaft gezogen.
Am Donnerstagnachmittag brannte eine kleine Moorfläche, die sich im begrünten Randbereich eines Torfabbaugebietes am Amselweg befand.
Zunächst bemerkte ein Mitarbeiter der dort beschäftigten Torfabbaufirma Brandgeruch auf dem Gelände. Er ging der Ursache auf den Grund und wurde schließlich an einem mit Bäumen und Buschwerk bewachsenen Erdwall fündig. Dort schwelte trotz des Regenwetters ein kleines Feuer, das sich bereits tief in den Moorboden hineingefressen hatte. Es wurden umgehend eigene Löschversuche unternommen, sowie die Polizei informiert. Im weiteren Verlauf wurde zudem die Feuerwehr Wiesmoor zur Nachkontrolle der Brandstelle angefordert.
Gegen 16.45 Uhr rückten daraufhin sechs Einsatzkräfte mit dem Tanklöschfahrzeug an. Sie kontrollierten die Brandstelle mit der Wärmebildkamera und mussten feststellen, dass im betroffenen Bereich des Moorbodens noch eine Temperatur von über 100 Grad Celsius vorhanden war. Die Feuerwehrleute wässerten die circa wenige Quadratmeter große Fläche im Anschluss mit 4000 Litern Löschwasser. Sie setzten zudem ein Netzmittel ein, um eine bessere Löschwirkung zu erzielen. Nach knapp eineinhalb Stunden konnten die Einsatzkräfte den Einsatz schließlich beenden.
Ein Heckenbrand im Marderweg war am frühen Dienstagnachmittag gegen 12.50 Uhr der Grund für einen Einsatz der Feuerwehr Wiesmoor. Noch auf der Anfahrt des ersten Fahrzeuges kam die Rückmeldung von der Einsatzstelle, dass das Feuer bereits von Anwohnern unter Kontrolle gebracht werden konnte. Somit war vor Ort nur noch das Tanklöschfahrzeug nötig, um Nachlöscharbeiten durchzuführen.
Nach einer knappen halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden.
Die automatische Brandmeldeanlage einer Senioreneinrichtung an der Hauptstraße meldete um 15.04 Uhr einen Feueralarm. Die Feuerwehr Wiesmoor rückte daraufhin kurze Zeit später mit drei Fahrzeugen aus. An der Einsatzstelle konnte die Ursache für den Alarm schnell ausfindig gemacht werden. Auf einem Herd schmorten abgestellte Küchenutensilien aus Kunststoff. Die Einsatzkräfte sorgten für eine Querlüftung der betroffenen Räume. Ein Gebäudeschaden entstand durch den Vorfall nicht. Nach gut 30 Minuten konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden
Nach einem Notruf aufgrund eines ausgelösten Heimrauchmelders und einer leichten Rauchentwicklung in einem Wohnhaus wurde die Feuerwehr Wiesmoor um 06.46 Uhr am Freitagmorgen durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland zu einem vermutlichen Zimmerbrand in der Gloxinienstraße alarmiert.
Die ersteintreffenden Einsatzkräfte konnten jedoch schnell Entwarnung geben, da die Ursache der leichten Rauchentwicklung kein Eingreifen seitens der Feuerwehr erforderte. Die weiteren, auf der Anfahrt befindlichen, Fahrzeuge konnten daraufhin den Einsatz abbrechen.
Die Feuerwehr Wiesmoor rückte am Samstag gegen Mittag zu einem gemeldeten Heckenbrand in die Luisenwieke II aus. Die Alarmierung der Einsatzkräfte erfolgte um 11.41 Uhr.
An der Einsatzstelle brannte eine knapp zwei Meter hohe Tujahecke auf einer Länge von gut 20 Metern in voller Ausdehnung. Das Feuer drohte, auf zwei direkt angrenzende Holzschuppen überzugreifen.
Die eingesetzten Angriffstrupps setzten umgehend zwei C-Rohre ein, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Wenige Minuten nach Beginn der Löschmaßnahmen waren die Flammen bereits soweit niedergeschlagen, dass die weitere Ausbreitung des Feuers erfolgreich verhindert werden konnte.
Das Löschwasser für die Nachlöscharbeiten wurde anschließend per Pendelverkehr durch die wasserführenden Fahrzeuge an die Einsatzstelle gebracht. Nach gut eineinhalb Stunden konnte das letzte Fahrzeug der Feuerwehr, die insgesamt mit 28 Kräften und vier Fahrzeugen vor Ort war, wieder einrücken.
Die Feuerwehren Marcardsmoor und Wiesmoor rückten am frühen Montagnachmittag um kurz nach 13 Uhr zu einem Schuppenbrand im Stadtteil Marcardsmoor aus. Die Einsatzstelle befand sich in der Straße „2. Reihe“. Dort stand bei Eintreffen der ersten Kräfte ein circa 20 Quadratmeter großer Schuppen auf dem Grundstück eines Wohnhauses in Vollbrand. Zudem stand der Schuppen inmitten einer kleinen bewaldeten Fläche. Das Feuer hatte bereits auf die trockene Vegetation in der Umgebung übergegriffen. Neben dem Holzschuppen brannten auch schon mehrere Bäume und Buschwerk, sowie trockener Moorboden im weiteren Umfeld der Brandstelle.
Die Einsatzkräfte aus Marcardsmoor und Wiesmoor nahmen sofort drei C-Rohre vor, um die Flammen einzudämmen. Dafür wurde zunächst das Löschwasser aus den wasserführenden Fahrzeugen verwendet. Nach gut 15 Minuten hatten die eingesetzten Trupps das Feuer unter Kontrolle. Parallel zum Löschangriff bauten weitere Einsatzkräfte eine Wasserversorgung zu einem 250 Meter weit entfernten Hydranten auf. Nachdem die Versorgungsleitung aufgebaut war, stand auch für die umfangreichen Nachlöscharbeiten ausreichend Wasser zur Verfügung. Die Einsatzkräfte entdeckten dabei auch noch in mehr als 30 Meter Entfernung zum eigentlichen Brandobjekt einzelne Glutnester im trockenen Moorboden, die sich durch Funkenflug entzündet hatten. Der gesamte Bereich wurde daraufhin massiv mit Löschwasser durchnässt.
Die Feuerwehr Wiesmoor konnte die Einsatzstelle gegen 14.30 Uhr verlassen, die Kräfte aus Marcardsmoor rückten gegen 15.20 Uhr ab. Insgesamt waren beide Feuerwehren mit 40 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen vor Ort. Die Polizei Wiesmoor nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.