Unterstützung für den Rettungsdienst

Am Mittwochabend rückte die Feuerwehr Wiesmoor zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Norderwieke I aus. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr leisteten vor Ort eine Tragehilfe. Nach wenigen Minuten konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.

Text: jmb                                                                                                                              

Überörtliche Sturmschadenbeseitigung

Durch das windige Wetter drohte eine Baumkrone im Friedeburger Forstweg auf einen Carport zu stürzen. Um die Gefahrenstelle zu beseitigen, forderte die Feuerwehr Friedeburg die Drehleiter aus Wiesmoor zur Unterstützung an. Die beiden Feuerwehren arbeiten den Einsatz gemeinsam erfolgreich ab.

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Person in Notlage

Mitarbeiter einer Tiefbaufirma waren im Grenzweg mit Bauarbeiten beschäftigt. Einer der Männer erlitt in einer Baugrube plötzlich einen medizinischen Notfall. Aufgrund dessen wurde neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr alarmiert, um bei der Rettung der Person aus der Grube zu unterstützen. Wenige Minuten nach dem Alarm erreichten Rüstwagen und Drehleiter den Einsatzort. Beide Fahrzeuge verfügen über entsprechendes Equipment für solche Einsatzlagen. Allerdings brauchten die Einsatzkräfte der Feuerwehr hier nicht mehr tätig werden. Die anwesenden Arbeitskollegen hatten die betroffene Person bereits aus der Grube gerettet. Die Einsatzstelle wurde an den Rettungsdienst übergeben und die Feuerwehr rückte wieder ab.

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Amtshilfe für den Bauhof

Durch die Unwetter der vergangenen Tage war Baum abgeknickt und hatte sich in einem weiteren Baum verfangen. Um die Gefahrenstelle zu beseitigen, forderte der Bauhof die Drehleiter der Feuerwehr zur Unterstützung an.

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Sturmschaden durch Unwetter

Eine Baustellentoilette im Bereich der Schleuse an der Wittmunder Straße sollte durch die starken Windböen während eines Gewitters drohen, in den angrenzenden Nordgeorgsfehnkanal zu stürzen. Die Feuerwehr rückte aus und beseitigte die Gefahrenstelle.

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Tierrettung

Eine Passantin meldete der Kooperativen Regionalleitstelle am Freitagvormittag einen Hund, welcher bei hochsommerlichen Temperaturn in einem Auto auf dem Marktplatz eingeschlossen war. Zwar waren die Fensterscheiben ein Stück weit heruntergelassen, jedoch befürchtete die Anruferin eine Gefahr für den Vierbeiner, da er permanent bellte. Den Hundehalter konnte sie trotz Suche nicht ausfindig machen.

Daher rückte die Feuerwehr gegen 11 Uhr an, um dem Tier zu helfen. Die Einsatzkräfte konnten die Türen des Pkws zerstörungsfrei öffnen. In diesem Moment kam auch der Besitzer des Wagens und des Hundes wieder zurück. Er ließ es sich nicht nehmen, sein Unverständnis über dem Feuerwehreinsatz zu äußern. Die Einsatzstelle wurde schließlich der Polizei übergeben. So konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle nach wenigen Minuten wieder verlassen.

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Rettung aus Wassergraben

Ein Fußgänger war in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch an der Straße Osterende in Zwischenbergen in einen tiefen Straßengraben gestürzt. Zeugen riefen einen Rettungswagen hinzu. Aufgrund möglicher Verletzungen, die eine patientenschonende Rettung erforderlich machten, forderten die Rettungsdienstmitarbeiter die Feuerwehr an.

Die Alarmierung erreichte die Einsatzkräfte um 00.59 Uhr. Wenig später rückte die Feuerwehr mit dem Einsatzleitwagen, dem Rüstwagen und dem geländegängigen UTV aus. An der Einsatzstelle wurde der Patient zunächst stabilisiert und dann mittels Spineboard aus dem Graben gerettet. Nach 30 Minuten war der Einsatz schließlich beendet.

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Sturmschaden nach Unwetter

Im Gebiet der Gemeinde Uplengen drohte am Samstagnachmittag eine, durch das vorangegangene Unwetter, abgenickte Baumkrone auf die Fahrbahn der Spolser Straße im Ortsteil Spols zu stürzen. Um die Gefahrenstelle beseitigen zu können wurde die Drehleiter aus Wiesmoor angefordert. Der Einsatz konnte nach wenigen Minuten erfolgreich beendet werden.

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Sturmschaden nach Unwetter

Eine starke Gewitterfront zog in der Nacht von Freitag auf Samstag über die Region hinweg. Infolge dessen wurde die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert, um einige Sturmschäden im Stadtgebiet zu beseitigen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume und abgeknickte Baumkronen und Äste.

Text: jmb                                                                                                                              

Sturmschaden nach Unwetter

Eine starke Gewitterfront zog in der Nacht von Freitag auf Samstag über die Region hinweg. Infolge dessen wurde die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert, um einige Sturmschäden im Stadtgebiet zu beseitigen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume und abgeknickte Baumkronen und Äste.

Text: jmb

Bild(er): mke

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