Am frühen Freitagmorgen wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften zur Rettung einer Person aus dem Nordgeorgsfehnkanal an der Oldenburger Straße alarmiert. Neben den Feuerwehren Wiesmoor und Marcardsmoor wurden auch die DLRG-Ortsgruppen Wiesmoor-Großefehn und Aurich, sowie der Rettungsdienst und die Polizei zur Einsatzstelle entsandt.
Direkt nach dem Eintreffen der Feuerwehr begaben sich mehrere Einsatzkräfte mit Überlebensanzügen in den Kanal und begannen mit der Suche der vermissten Person. Nach wenigen Minuten fanden die Einsatzkräfte die Person leblos im Wasser. Sie wurde aus dem Kanal geborgen und dem Rettungsdienst übergeben. Leider kam für sie jede Hilfe zu spät. Im weiteren Verlauf unterstützte die Feuerwehr Wiesmoor die Polizei noch bei der polizeilichen Aufnahme des Unglücksfalls. Die restlichen Kräfte konnten bereits vorher aus dem Einsatz entlassen werden. Die Oldenburger Straße musste während der Rettungsarbeiten und bis zur Beendigung der polizeilichen Maßnahmen für circa eine Stunde komplett für den Verkehr gesperrt werden. Das letzte Fahrzeug der Feuerwehr konnte nach zwei Stunden zum Standort zurückkehren.
In der Nacht von Montag auf Dienstag ereignete sich auf der Hauptwieke I in Wiesmoor ein Verkehrsunfall. Neben Rettungsdienst und Polizei wurde auch die Feuerwehr Wiesmoor um 04.36 Uhr alarmiert, da zunächst von einer eingeklemmten Person ausgegangen wurde.
Dem, mit dem Mehrzweckfahrzeug ersteintreffenden Ortsbrandmeister, bot sich wenig später folgende Lage: Der Fahrer eines Kleinwagens war auf der Hauptwieke I in Fahrtrichtung Neuer Weg nach links von der Fahrbahn abgekommen und in eine Hecke mit größeren Tuja-Pflanzen gefahren. Dort war der Pkw auch zum Stillstand gekommen. Der Fahrzeuglenker konnte von Ersthelfern aus dem Fahrzeug geholt werden. Sie hatten umgehend mit der Reanimation des leblosen Fahrers begonnen.
Kurz darauf trafen die weiteren Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr ein. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und leuchtete den Bereich großräumig aus. Außerdem wurde der Rettungsdienst bei der Reanimation unterstützt. Leider blieben die Bemühungen der Rettungskräfte ohne Erfolg. Der Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Nach Abschluss der Unfallaufnahme durch die Polizei konnte das letzte Fahrzeug der Feuerwehr die Unfallstelle nach fast zwei Stunden verlassen. Während dieser Zeit blieb die Hauptwieke I für den Verkehr gesperrt.
Die Feuerwehr Wiesmoor wurde am Montag um 18.18 Uhr zur Unterstützung einer Rettungswagenbesatzung zu einer Tragehilfe in der Azaleenstraße alarmiert. Die Einsatzkräfte konnten den Einsatz bereits nach wenigen Minuten erfolgreich beenden.
Am späten Mittwochnachmittag rückte die Feuerwehr Wiesmoor gegen 16.30 Uhr mit Drehleiter und Tanklöschfahrzeug in die Gemeinde Großefehn aus. Dort wurden die örtlichen Feuerwehren bei der Bekämpfung eines Wohngebäudebrandes unterstützt. Nach knapp zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte aus Wiesmoor die Einsatzstelle verlassen.
Einen weiteren Bericht finden Sie hier (FF Großefehn)
Die Feuerwehr Wiesmoor wurde am Freitag um 10.30 Uhr mit der Drehleiter zur Unterstützung im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes alarmiert. Die Einsatzstellte befand sich in der Straße Hoher Weg in der Nachbarkommune Uplengen im Landkreis Leer. Als sich die Drehleiter auf der Anfahrt zur Einsatzstelle befand, kam von der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland die Meldung, dass der Einsatz abgebrochen werden kann. Somit kehrten die Einsatzkräfte nach wenigen Minuten zum Standort zurück.
Am Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Wiesmoor um 09.49 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in der Upschörter Straße in Marcardsmoor alarmiert. Der Einsatz konnte allerdings nach wenigen Minuten abgebrochen werden, da laut Rückmeldung des stellvertretenden Ortsbrandmeisters aus Marcardsmoor kein Einsatz der Feuerwehr mehr erforderlich war.
Auf dem Grundstück eines Wohnhauses am Neuen Weg wurde am Freitagabend durch Baggerarbeiten eine Hausanschlussleitung für Erdgas beschädigt. Die Feuerwehr Wiesmoor wurde daher um kurz nach 17.30 Uhr alarmiert. Die Einsatzkräfte sicherten den Einsatzort ab und bauten vorsorglich einen Löschangriff auf. Dafür musste der Neue Weg für den Straßenverkehr gesperrt werden. Wenig später erreichte auch ein Mitarbeiter des zuständigen Energieversorgers EWE die Einsatzstelle. Er konnte die Gasausströmung in kurzer Zeit stoppen. Die Feuerwehr übergab die Einsatzstelle im Anschluss an den Mitarbeiter der EWE und kehrte zum Standort zurück.
Am Dienstagabend brach in einem landwirtschaftlichen Gebäude in der Gemeinde Großefehn an der Fiebinger Straße ein Feuer aus. Daraufhin wurde neben mehreren Feuerwehren aus Großefehn, sowie der Feuerwehr Firrel um kurz nach 18 Uhr auch die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert. Wenig später rückten Drehleiter und Tanklöschfahrzeug zur Einsatzstelle aus.
Durch den schnellen Einsatz der beteiligten Feuerwehren konnte das Feuer im Scheunentrakt zügig gelöscht und somit ein größerer Gebäudeschaden verhindert werden.
Einen weiteren Bericht finden Sie hier (FF Großefehn)
Die Brandmeldeanlage eines Hotelbetriebes an der Uferstraße meldete am Donnerstagabend einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 18.44 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichte die Feuerwehr die Einsatzstelle. Die Erkundung des Objektes ergab anschließend, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Daraufhin kehrten die Einsatzkräfte zum Feuerwehrhaus zurück.
Die Feuerwehr Wiesmoor rückte am späten Abend zu einem gemeldeten Zimmerbrand in der Fliederstraße in Hinrichsfehn aus. Die Leitstelle teilte den anrückenden Einsatzkräften mit, dass sich noch eine Person im betroffenen Gebäudeteil befinden sollte.
Der Ortsbrandmeister erreichte mit dem Mehrzweckfahrzeug kurz darauf als erster die Einsatzstelle und begann sofort mit der Erkundung. Das gemeldete Lagebild konnte nicht bestätigt werden. In einer Wohneinheit des Gebäudes war lediglich ein leichter Brandgeruch wahrnehmbar. Der Bewohner der betroffenen Wohnung war unverletzt. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich. Daraufhin konnten alle alarmierten Einheiten von Feuerwehr, Rettungsdienst und DRK den Einsatz abbrechen.