Am Donnerstagnachmittag wurden die örtlichen Feuerwehren der Gemeinde Großefehn, sowie die Feuerwehren Marcardsmoor und Wiesmoor zu einem Flächenbrand in der Boßelstraße im Großefehner Ortsteil Akelsbarg alarmiert. Nachdem die ersten Kräfte die Einsatzstelle erreicht hatten, kam von dort über Funk die Rückmeldung, dass keine weiteren Kräfte mehr benötigt wurden. Die Feuerwehr Wiesmoor brach daher den Einsatz auf der Anfahrt ab.
Am späten Freitagabend wurden die örtlichen Feuerwehren der Gemeinde Großefehn und die Feuerwehr Wiesmoor zu einem gemeldetem Carportbrand in der Kanalstraße Süd in Ostgroßefehn alarmiert. Nachdem die ersten Kräfte die Einsatzstelle erreicht hatten, stellte sich heraus, dass es sich lediglich um ein Lagerfeuer handelte. Die Feuerwehr Wiesmoor konnte daher den Einsatz auf der Anfahrt abbrechen.
Die automatische Brandmeldeanlage eines Verbrauchermarktes an der Hauptstraße meldete am Donnerstag einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 08.24 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichte die Feuerwehr die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Daraufhin konnte der Einsatz abgebrochen werden.
Am späten Mittwochnachmittag geriet ein Radbagger auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Großefehner Ortsteil Strackholt in Brand. Neben den örtlichen Feuerwehren aus der Gemeinde Großefehn wurde auch die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert. Der in Vollbrand stehende Radbagger konnte durch die eingesetzten Feuerwehren gelöscht werden.
Die Mitarbeiter eines Entsorgungsbetriebes bemerkten während des Entleerungsvorgangs von Müllbehältern eine Rauchentwicklung aus dem Inneren des Müllwagens. Beim genaueren Hinschauen konnten sie bereits eine sichtbare Brandentwicklung im Innenraum des Sammelbehälters wahrnehmen. Die Mitarbeiter des Entsorgungsunternehmens entluden daraufhin auf einer in der Nähe befindlichen freien Fläche des Busbahnhofes der Wiesmoorer KGS den brennenden Restmüll aus ihrem Fahrzeug. Gleichzeitig setzten sie einen Notruf ab, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 11.54 Uhr mit dem Alarmstichwort „Brand eines Müllwagens“ alarmiert wurde.
Am Müllfahrzeug selbst entstand durch das schnelle Handeln der Mitarbeiter augenscheinlich kein größerer Schaden durch das Feuer. Der aufgehäufte Inhalt des Müllfahrzeuges – mehrere Kubikmeter Restmüll – brannte anschließend jedoch in voller Ausdehnung.
Die Feuerwehr traf kurze Zeit nach ihrer Alarmierung mit mehreren Fahrzeugen am Einsatzort ein, darunter auch der als Großtanklöschfahrzeug konzipierte Einsatztraktor mit Tankanhänger. Ein Atemschutztrupp des Tanklöschfahrzeugs begann unterdessen mit einem C-Rohr den Innenraum des Müllfahrzeuges zu kühlen. Zudem führte der Trupp einen ersten Löschangriff auf den brennenden Restmüllhaufen durch. Mehrere kleine Verpuffungen, die durch im Müll befindliche Spraydosen ausgelöst wurden, erschwerten dabei die Löscharbeiten. Das Ablöschen des Müllhaufen übernahm kurz darauf die Besatzung des Einsatztraktors. Mit einem der beiden Frontwasserwerfer konnte das Feuer innerhalb weniger Minuten aus gesicherter Position heraus gelöscht werden. Im Zuge der Nachlöscharbeiten setzten die Einsatzkräfte einen Radlader ein, der vom nahegelegenen Kaufhaus zur Verfügung gestellt wurde. Damit zogen die Einsatzkräfte den Haufen auseinander, um letzte Glutnester zu löschen.
Wenig später traf ein Lkw des betroffenen Entsorgungsbetriebes mit großer Mulde an der Einsatzstelle ein, in den die verbrannten Restmüllabfälle verladen wurden. Dabei unterstützten auch Mitarbeiter des städtischen Bauhofes die Aufräumarbeiten mit einem weiteren Radlader und einer Kehrmaschine. Die Feuerwehr blieb bis zum Ende der Verladearbeiten mit dem Einsatztraktor und dem Tanklöschfahrzeug vor Ort, um letzte verbliebene Glutnester abzulöschen.
Der Busbahnhof der KGS musste für die Dauer der Lösch- und Aufräumarbeiten komplett gesperrt werden. Eine Notbushaltestelle für die Schulbusse wurde in der Nähe eingerichtet. Insgesamt war die Feuerwehr Wiesmoor mit fünf Fahrzeugen, dem Einsatztraktor und 31 Kameradinnen und Kameraden vor Ort. Das letzte Fahrzeug der Feuerwehr konnte die Einsatzstelle nach etwas mehr als eineinhalb Stunden verlassen.
Am Freitagnachmittag wurde neben den Ortsfeuerwehren Friedeburg, Reepsholt und Etzel auch die Feuerwehr Wiesmoor gegen 14.45 Uhr mit Drehleiter und Tanklöschfahrzeug zu einem Küchenbrand nach Friedeburg alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte aus Friedeburg konnte festgestellt werden, dass das Feuer bereits gelöscht war. Daraufhin konnte die Feuerwehr Wiesmoor den Einsatz auf der Anfahrt abbrechen.
Die automatische Brandmeldeanlage eines Kaufhauses an der Hauptstraße meldete am Freitag einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 06.25 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichte die Feuerwehr mit dem Tanklöschfahrzeug die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Daraufhin konnte der Einsatz abgebrochen werden.
Am Dienstagabend rückte die Feuerwehr Wiesmoor um kurz nach 19.30 Uhr mit mehreren Fahrzeugen zu einem vermuteten Zimmerbrand im ersten Obergeschoss eines größeren Wohn- und Geschäftshauses an der Hauptstraße aus. Aufgrund des Alarmstichwortes wurden auch Kräfte des Rettungsdienstes, die SEG Sanitätsdienst der DRK Bereitschaft Aurich, die Polizei, sowie die Feuerwehr Friedeburg mit dem Einsatzleitwagen alarmiert.
Die ersteintreffenden Kräfte stellten eine Rauchentwicklung und Brandgeruch fest, welche aus der betroffenen Wohnung drangen. Ein Atemschutztrupp verschaffte sich schließlich gewaltsam Zutritt zur Wohnung, während die nachgerückten Kräfte bereits Vorbereitungen für einen umfangreichen Löschangriff trafen. Derweil suchte der eingesetzte Atemschutztrupp nach möglichen noch in der Wohnung befindlichen Personen. Die Suche konnte zügig beendet werden, Personen befanden sich nicht darin. Die Ursache für die Rauchentwicklung wurde durch die vorgehenden Kräfte ebenfalls schnell ausfindig gemacht. In der Küche schmorte angebranntes Essen auf dem Herd. Der Topf wurde kurzerhand in der danebenliegen Spüle abgelöscht.
Daraufhin konnten weitere Kräfte, die sich och auf der Anfahrt befanden, oder im Feuerwehrhaus in Bereitstellung warteten, den Einsatz abbrechen. Darunter auch die Kräfte der Feuerwehr Friedeburg, die mit ihrem Einsatzleitwagen zur Unterstützung mitalarmiert wurden, da sich der Einsatzleitwagen der Wiesmoorer Wehr zurzeit zur technischen Generalüberholung beim Hersteller befindet.
Die Wohnung wurde im Anschluss durch die Feuerwehr belüftet. Eine knappe dreiviertel Stunde später konnte das letzte Fahrzeug der Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen. Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen vor Ort.
Infolge eines Verkehrsunfalles mit zwei beteiligten Fahrzeugen im Bereich der Kreuzung von Wittmunder Straße und Hauptwieke I sollte aus dem Motorraum eines unfallbeteiligten Transporters Rauch aufsteigen. Aufgrund der Verformung im Frontbereich ließ sich die Motorhaube des betroffenen Fahrzeuges nicht mehr öffnen. Da ein beginnender Pkw-Brand vermutet wurde, forderte die Polizei die Feuerwehr nach. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Wagen.
Kurz nach ihrer Alarmierung um 15.28 Uhr rückte die Feuerwehr Wiesmoor mit Tanklöschfahrzeug und Hilfeleistungslöschfahrzeug aus. An der Einsatzstelle konnte schließlich festgestellt werden, dass es nicht zu einem Brandausbruch gekommen war. Als Grund für die augenscheinliche Rauchentwicklung kurz nach der Kollision wurde verdampfende Kühlflüssigkeit vermutet. Eine Kontrolle des Motorraumes mit der Wärmebildkamera lieferte ebenfalls keine Anzeichen für ein Feuer. Die Feuerwehr unterstützte bei der Räumung der Fahrbahn. Weitere Maßnahmen waren seitens der Einsatzkräfte nicht erforderlich. Somit konnte der Einsatz bereits nach knapp 30 Minuten beendet werden.
Am späten Donnerstagvormittag rückte die Feuerwehr Wiesmoor gegen 11.25 Uhr mit vier Fahrzeugen zur Grundschule Am Fehnkanal nach Hinrichsfehn aus. Grund hierfür war ein gemeldeter Entstehungsbrand in einer Verteilerdose der Elektroinstallation. Am Einsatzort bestätigte sich die Meldung. In einem Klassenzimmer war eine Verteilerdose verschmort und sorgte für eine leichte Rauchentwicklung. Ein offenes Feuer konnten die Einsatzkräfte nicht feststellen.
Das gesamte Schulgebäude war zu diesem Zeitpunkt bereits frühzeitig vom Schulpersonal in vorbildlicher Weise geräumt worden. Die Schülerinnen und Schüler wurden auf die festgelegten Sammelstellen geführt und dort vom Personal der Schule betreut.
Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf die Nachkontrolle der kleinen Brandstelle mit der Wärmebildkamera und die anschließende Belüftung des betroffenen Klassenzimmers. Im Verlauf des Einsatzes wurde außerdem ein Elektriker des städtischen Bauhofes hinzugezogen, der die Elektroinstallation im betroffenen Bereich überprüfte. Nach etwas mehr als 30 Minuten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.