Nachdem die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Wiesmoor einen sehr ruhigen Jahreswechsel ohne Einsatz verbringen konnte, folgte bereits am Nachmittag des Neujahrstages die erste Alarmierung im Jahr 2026.
Um 13.20 Uhr wurden die Einsatzkräfte in den Flummweg gerufen, da es dort in einem Wohnhaus zu einem Schornsteinbrand gekommen sein sollte. Wenig später traf die Feuerwehr mit vier Fahrzeugen an der Einsatzstelle ein. Die Erkundung ergab, dass in einem Abgasrohr des Ofens Glutreste vorhanden waren, die für eine leichte Rauchentwicklung verantwortlich waren. Ein Gebäudeschaden war nicht entstanden. Der Ofen wurde durch den Eigentümer außer Betrieb genommen. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war damit nicht mehr erforderlich und die Einsatzkräfte konnte die Einsatzstelle wieder verlassen.
In einem Mehrparteienhaus im Verlaatsweg im Großefehner Ortsteil Ostgroßefehn wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag von einem Bewohner ein unklarer Gasgeruch wahrgenommen. Neben den zuständigen Feuerwehren aus der Gemeinde Großefehn wurde auch die Feuerwehr Wiesmoor mit dem Einsatzleitwagen, auf dem sich ein Mehrgaswarngerät befindet, alarmiert.
Nach der Ankunft an der Einsatzstelle wurde das Messgerät in den Einsatz gebracht. Es konnten keine ungewöhnlichen Messwerte festgestellt werden. In Rücksprache mit dem Einsatzleiter vor Ort konnten die Kräfte aus Wiesmoor die Einsatzstelle nach wenigen Minuten wieder verlassen.
Ein vermeintlicher Zimmerbrand im Jümmeweg rief am 1. Weihnachtstag gegen 13.25 Uhr die Feuerwehr Wiesmoor auf den Plan.
Nachdem die Feuerwehr die Einsatzstelle innerhalb kürzester Zeit mit mehreren Fahrzeugen erreicht hatte, mussten sich die Einsatzkräfte zunächst einen Zugang zum verschlossenen Wohnhaus schaffen, da die Bewohner offenkundig nicht zu Hause waren. Mit dem Türöffnungswerkzeug stellten sie einen zerstörungsfreien Zugang in das Haus her. Anschließend stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich lediglich um einen piependen Rauchmelder handelte und kein Brandereignis vorlag. Somit konnte der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden.
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Feuerwehr Wiesmoor um 04.11 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in der Azaleenstraße alarmiert. Nachdem der Ortsbrandmeister die Einsatzstelle mit dem Mehrzweckfahrzeug als erster erreicht hatte, stellte er fest, dass seitens der Feuerwehr kein Eingreifen mehr notwendig war. Somit konnte der Einsatz nach wenigen Minuten abgebrochen werden.
Am Donnerstagabend ereignete sich auf dem Mullberger Weg im Friedeburger Ortsteil Bentstreek ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw. Dabei wurde eine Person tödlich verletzt.
Zur Unterstützung der polizeilichen Unfallaufnahme wurde um 17.42 Uhr die Drohne der Feuerwehr Wiesmoor angefordert, um Luftaufnahmen von der Unfallstelle anzufertigen. Für die Einsatzkräfte aus Wiesmoor endete der Einsatz nach knapp dreieinhalb Stunden mit der Rückkehr ins Feuerwehrhaus.
Die automatische Brandmeldeanlage eines Verbrauchermarktes an der Hauptstraße meldete am Mittwoch einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 10.47 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichten der Ortsbrandmeister mit dem Mehrzweckfahrzeug und weitere Kräfte mit mehreren Fahrzeugen die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Daraufhin konnte der Einsatz abgebrochen werden.
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Feuerwehr Wiesmoor um 00.33 Uhr zu einer Notfalltüröffnung im Amaryllisweg alarmiert. Der Einsatz konnte nach wenigen Minuten beendet werden, nachdem die Feuerwehr der Bewohnerin einen Zugang zur Wohnung verschafft hatte.
Auf dem Grundstück eines Wohnhauses in der Straße Dobbenende im Großefehner Ortsteil Strackholt wurde am Mittwochnachmittag eine Hausanschlussleitung für Erdgas beschädigt. Aufgrund der örtlichen Nähe wurde um 15.10 Uhr neben den zuständigen Feuerwehren aus der Gemeinde Großefehn auch der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Wiesmoor alarmiert.
Wenige Minuten nach Ankunft des Einsatzleitwagens an der Einsatzstelle, stellte sich heraus, dass der Einsatzleitwagen nicht mehr benötigt wurde. In Rücksprache mit dem Einsatzleiter vor Ort konnten die Kräfte aus Wiesmoor die Einsatzstelle wieder verlassen.
Am Freitagmorgen benötigte die Besatzung eines Rettungswagens die Hilfe der Feuerwehr. Ein Patient musste möglichst schonend aus dem Obergeschoss des Haupthauses der Turngemeinschaft Wiesmoor zum RTW transportiert werden.
So alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland um 09.26 Uhr die Drehleiter der Feuerwehr Wiesmoor zur Unterstützung hinzu. Mithilfe des Hubrettungsfahrzeuges konnte der Patient in wenigen Minuten aus dem Obergeschoss transportiert und anschließend dem Rettungsdienst übergeben werden. Zugute kam den Einsatzkräften dabei, dass sie sich erst vor wenigen Wochen im Rahmen von Anleiterübungen mit dem Objekt vertraut gemacht hatten. Auf Betreiben der Verantwortlichen der TG Wiesmoor probten die Einsatzkräfte damals verschiedene Möglichkeiten, die Gebäude der TG mit der Drehleiter zu erreichen. Dieses Wissen konnte nun in die Tat umgesetzt werden.
Die Brandmeldeanlage eines privaten Anwesens an der Ginsterstraße meldete am Donnerstagvormittag einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 09.39 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichten der Ortsbrandmeister mit dem Mehrzweckfahrzeug und weitere Kräfte mit dem Tanklöschfahrzeug die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Daraufhin konnte der Einsatz abgebrochen werden.