Einsatztraktor als GTLF-V im Ammerland im Einsatz

Ein Großbrand im Apener Ortsteil Holtgast erforderte am Donnerstagabend den Einsatz zahlreicher Feuerwehren aus mehreren Landkreisen. An der dortigen Hauptstraße brannte ein größeres Betriebsgebäude.

Neben den Feuerwehren der Gemeinde Apen waren auch weitere Feuerwehren aus dem Landkreis Ammerland, sowie aus dem benachbarten Landkreis Leer am Einsatz beteiligt. Da sich die Löschwasserversorgung am Brandort als schwierig erwies, wurden im Verlauf des Einsatzes weitere Einheiten für den Wassertransport nachalarmiert. Dafür forderte die Einsatzleitung vor Ort gegen 23.30 Uhr auch den in Wiesmoor stationierten Einsatztraktor an, der sich wenig später mit dem 12.000 Liter Löschwasser fassenden Tankanhänger als so genanntes Großtanklöschfahrzeug auf den Weg zur Einsatzstelle machte.

Am Einsatzort wurden die Kräfte aus Wiesmoor in die Situation eingewiesen und in einem Einsatzabschnitt zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung eingesetzt. Neben dem Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter Tank der Feuerwehr Edewecht versorgte somit auch das Großtanklöschfahrzeug aus Wiesmoor Teile der Einsatzstelle als so genannter Pufferspeicher mit Löschwasser. Für den Löschwassernachschub belieferten dann mehrere Tanklöschfahrzeuge der eingesetzten Feuerwehren die beiden Pufferspeicher im Pendelverkehr. Dabei klappte die Zusammenarbeit aller am Einsatz beteiligten Einheiten hervorragend. Gegen 03 Uhr konnten die Einsatzkräfte aus Wiesmoor die Einsatzstelle wieder verlassen.

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Text: jmb                                                                                                                               

Bild(er): jmb

Personensuche mit Drohne

Die Drohnengruppe der Feuerwehr Wiesmoor wurde am späten Montagabend um 21.18 Uhr zur Unterstützung der Polizei und der örtlichen Feuerwehren bei einer Personensuche im Stadtgebiet Westerstede alarmiert. Die Einsatzkräfte aus Wiesmoor rückten daraufhin mit Mehrzweckfahrzeug, Einsatzleitwagen, sowie dem Schlauchwagen aus, auf dem entsprechend dem Alarmierungsstichwort das Beladungsmodul „Drohne“ mitgeführt wurde.

An der Einsatzstelle wurden die Kräfte zunächst in die Situation eingewiesen Im Anschluss nahmen sie mit der Drohne die Suche im zugeteilten Gebiet auf. Gut eine Stunde nach Ankunft der Wiesmoorer Einsatzkräfte wurde die Suchaktion ergebnislos abgebrochen.

Text: Jan-Marco Bienhoff jmb                                                          

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