Hilfeleistung nach Verkehrsunfall

Am Samstagvormittag ereignete sich auf der Hauptstraße in Höhe des Combi-Verbrauchermarktes ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw. Um 10.58 Uhr wurde die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert, um auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen. Die Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle ab, nahmen die ausgetretenen Betriebsstoffe mit Bindemittel auf und räumten nach Beendigung der Unfallaufnahme durch die Polizei die Fahrbahn wieder frei, indem die beiden betroffen Fahrzeuge von der Fahrbahn auf einen angrenzenden Parkplatz geschoben wurden. Die Feuerwehr konnte die Einsatzstelle nach gut 45 Minuten wieder verlassen.

Text: jmb                                                                                                                              

Ölschaden auf Parkplatz

Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer verursachte am späten Mittwochabend mit seinem Pkw einen Ölschaden auf dem Parkplatz eines Discounters an der Hauptstraße. Die Feuerwehr rückte gegen 21.45 Uhr aus und verhinderte die Ausbreitung des Motoröls in die Oberflächenentwässerung. Das Motoröl wurde anschließend mit Bindemittel aufgenommen. Nach etwas mehr als einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

Text: jmb                                                                                                                              

Notfalltüröffnung

Am Montagmorgen wurde die Feuerwehr Wiesmoor zusammen mit der Feuerwehr Marcardsmoor um 09.35 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in der Straße Erste Reihe alarmiert. Die Einsatzkräfte verschafften dem Rettungsdienst mithilfe des Türöffnungswerkzeuges einen Zugang zum Patienten.

Text: jmb                                                                                                                              

Feuer auf Campingplatz

Um eine Minute vor Mitternacht wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wiesmoor ein zweites Mal an diesem Wochenende alarmiert. Dieses Mal brannte laut Meldung ein Wohnwagen auf dem Campingplatz am Ottermeer.

Den ersten Kräften bot sich folgendes Bild: Auf dem Gelände des Campingplatzes brannte ein Wohnwagen in voller Ausdehnung. Die Eigentümer waren nicht vor Ort. Die Wärmestrahlung des Feuers hatte bereits einen weiteren Wohnwagen in der Nähe beschädigt. Zwei Atemschutztrupps nahmen mit ihren Strahlrohren die Brandbekämpfung auf und dämmten die Flammen des mittlerweile in sich zusammengestürzten Wohnwagens schnell ein. Die Gefahr der weiteren Brandausdehnung war somit gebannt. Im Zuge der Nachlöscharbeiten zogen die Atemschutztrupps die Reste der völlig zerstörten Freizeitbehausung auseinander, um letzte Glutnester freizulegen. Dabei setzten sie für eine bessere Löschwirkung auch Schaum ein. Die Polizei nahm routinemäßig die Ermittlungen zur Brandursache auf. Nach knapp eineinhalb Stunden beendeten die 22 Einsatzkräfte, die mit drei Fahrzeugen vor Ort waren, den Einsatz und kehrten zum Feuerwehrhaus zurück.

Text: jmb

Bild(er): jmb

Größerer Schuppenbrand

Gegen 11 Uhr wurden die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Wiesmoor am Samstag mit dem Stichwort F2-Schuppen in den Hopelser Weg alarmiert, wo ein Schuppen in voller Ausdehnung brennen sollte.

Am Einsatzort bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein großer Schuppen im hinteren Bereich eines Grundstücks brannte in voller Ausdehnung. Der Schuppen in Holzrahmenbauweise mit Glaselementen war an mehreren Seiten von Buschwerk umgeben. Umgehend nahmen zwei Trupps unter Atemschutz die Brandbekämpfung mit zwei Strahlrohren auf, um die Flammen niederzuschlagen und das restliche Grundstück zu schützen. Anfänglich vermutete Druckgasbehälter konnten im Verlauf des Einsatzes ausgeschlossen werden. Die Löschwasserversorgung wurde zu Beginn des Einsatzes durch den Löschwasservorrat der wasserführenden Fahrzeuge sichergestellt. Für die weitere Löschwasserversorgung wurde die Wasserversorgung durch das öffentliche Hydrantennetz sichergestellt.

Im Rahmen der Brandbekämpfung mussten die Einsatzkräfte umfangreiche Nachlöscharbeiten durchführen und dafür große Teile des Schuppens ausräumen. Nach gut zwei Stunden konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen. Der Schuppen samt Inhalt wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Personen wurden nicht verletzt.

Die Feuerwehr war mit neun Fahrzeugen und 38 Einsatzkräften vor Ort. Die Absicherung der Einsatzkräfte wurde durch eine Rettungswagenbesatzung des Rettungsdienstes des Landkreises Wittmund gewährleistet.

Text: mke                                                                                                                               

Bild(er): mke                                                        

Unklarer Gasgeruch

Nach einer kurzen Nacht wurden die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Wiesmoor zum zweiten Einsatz des Tages um 13:18 Uhr alarmiert. In einem Wohnhaus in der Kanalstraße II nahmen die Bewohner am Samstagmittag einen unklareren gasähnlichen Geruch wahr, woraufhin sie den Notruf absetzten. Neben der Feuerwehr rückte auch ein Mitarbeiter des zuständigen Energieversorgers EWE an.

Nach der Ankunft an der Einsatzstelle führte ein Atemschutztrupp in dem Wohnhaus Messungen mit einem Mehrgaswarngerät durch. Es konnten keine ungewöhnlichen Messwerte festgestellt werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Einsatzstelle nach einer halben Stunde wieder verlassen.

Text: mke                                                                                                                              

Einsatztraktor befreit festgefahrenen Lkw

Am späten Vormittag rutschte ein Lkw der 7,5 Tonnen Klasse im Kurvenbereich Amselweg Ecke Birkhahnweg aufgrund extremer Straßenglätte seitlich von der Fahrbahn. Die Räder auf der Beifahrerseite versanken dabei in der aufgeweichten Berme. Da sich die Unfallstelle in einem schlecht einsehbaren Kurvenbereich befand, forderte die Polizei die Feuerwehr an. Es sollte versucht werden, den Lkw möglichst schnell freizuschleppen, um wegen der winterlichen Straßenbedingungen eine weitere Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer zu vermeiden.

Da der Einsatztraktor ohnehin im Stadtgebiet unterwegs war, wurde er zur Unfallstelle beordert. Ihm gelang es in kurzer Zeit den Lkw zurück auf die Fahrbahn zu ziehen. Anschließend konnte der Lkw-Fahrer seine Fahrt fortsetzen.

Text: jmb                                                                                                                              

Unklarer Gasgeruch

In einem Wohnhaus am Amselweg nahmen die Bewohner am Dienstagnachmittag einen unklareren gasähnlichen Geruch wahr. Sie setzten daraufhin einen Notruf ab, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 16.10 Uhr alarmiert wurde. Neben der Feuerwehr rückte auch ein Mitarbeiter des zuständigen Energieversorgers EWE an.

Nach der Ankunft an der Einsatzstelle führte ein Atemschutztrupp in dem Wohnhaus Messungen mit einem Mehrgaswarngerät durch. Es konnten keine ungewöhnlichen Messwerte festgestellt werden. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die EWE übergeben. Danach konnte die Feuerwehr den Einsatzort verlassen.

Text: jmb                                                                                                                              

Gebäude nach Brand einer Mikrowelle verraucht

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert, um im Klootschießerring eine Doppelhaushälfte nach einem Entstehungsbrand zu kontrollieren. Der Bewohner hatte zuvor eine brennende Mikrowelle aus der Wohnung entfernt. Die Einsatzkräfte kontrollierten die Brandstelle und belüfteten das Gebäude, da der Brand eine nicht unerhebliche Menge Rauch erzeugt hatte. Zusätzlich kümmerten sich die Feuerwehrleute um die weiteren Mitbewohner, bis ein vorsorglich nachgeforderter Rettungswagen eintraf. Danach rückte die Feuerwehr wieder ab.

Text: jmb                                                                                                                               

Heimrauchmelder schlägt Alarm

Ein vermeintlicher Zimmerbrand im Jümmeweg rief am 1. Weihnachtstag gegen 13.25 Uhr die Feuerwehr Wiesmoor auf den Plan.

Nachdem die Feuerwehr die Einsatzstelle innerhalb kürzester Zeit mit mehreren Fahrzeugen erreicht hatte, mussten sich die Einsatzkräfte zunächst einen Zugang zum verschlossenen Wohnhaus schaffen, da die Bewohner offenkundig nicht zu Hause waren. Mit dem Türöffnungswerkzeug stellten sie einen zerstörungsfreien Zugang in das Haus her. Anschließend stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich lediglich um einen piependen Rauchmelder handelte und kein Brandereignis vorlag. Somit konnte der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden.

Text: jmb

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