Heckenbrand

Die Feuerwehr Wiesmoor wurde am Samstagnachmittag um 14.29 Uhr zu einem Heckenbrand im Klosterweg alarmiert. Als das erste Fahrzeug eintraf, hatten die Eigentümer das Feuer bereits mit einem Gartenschlauch unter Kontrolle bringen können. Die Einsatzkräfte führten noch Nachlöscharbeiten an der Tujahecke durch. Nach 30 Minuten konnte die Feuerwehr die Brandstelle wieder verlassen.

Text: jmb                                                                                                                              

Auslösung einer Brandmeldeanlage

Die automatische Brandmeldeanlage eines Kreditinstitutes an der Hauptstraße meldete am Mittwochnachmittag wiederum einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 15.04 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichte die Feuerwehr die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Der Einsatz wurde daher nach wenigen Minuten beendet.

Text: jmb                                                                                                                            

Personensuche in der Stadt Aurich

Die Drohnengruppe der Feuerwehr Wiesmoor wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag um 02.43 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehren der Stadt Aurich und der Polizei zu einer Personensuche alarmiert.

Die Einsatzkräfte aus Wiesmoor rückten daraufhin mit dem Mehrzweckfahrzeug, dem Einsatzleitwagen, sowie dem Schlauchwagen aus, auf dem entsprechend dem Alarmierungsstichwort das Beladungsmodul „Drohne“ mitgeführt wurde.

Wenige Augenblicke nach dem Ausrücken kam über Funk die Meldung, dass die gesuchte Person aufgefunden wurde. Daraufhin konnte der Einsatz abgebrochen werden.

Einen weiteren Bericht gibt es unter diesem Link.

Text: jmb                                                                                                                              

Personensuche in der Gemeinde Großefehn

Die Drohnengruppe der Feuerwehr Wiesmoor wurde am Mittwochabend um 21.40 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehren der Nachbargemeinde Großefehn und der Polizei zu einer Personensuche alarmiert.

Die Einsatzkräfte aus Wiesmoor rückten daraufhin mit dem Mehrzweckfahrzeug, dem Einsatzleitwagen, sowie dem Schlauchwagen aus, auf dem entsprechend dem Alarmierungsstichwort das Beladungsmodul „Drohne“ mitgeführt wurde.

Im Bereitstellungsraum am Feuerwehrhaus Großefehn-Zentrum erhielten sie eine Einweisung in die Lage und Infos über das ihnen zugeteilte Suchgebiet. Wenig später nahmen sie die Suche auf. Neben der Drohne setzten die Einsatzkräfte auch die mitgeführten E-Scooter ein, mit denen Wanderwege und die nähere Umgebung abgesucht wurden. Nach gut dreieinhalb Stunden beendete die Polizei die Suchmaßnahmen. Daraufhin konnten die Kräfte aus Wiesmoor zum Heimatstandort zurückkehren.

Einen weiteren Bericht gibt es unter diesem Link.

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Ausgelöster Heimrauchmelder

Zum vierten Einsatz an diesem Tag wurden die Feuerwehrleute um 14.23 Uhr gerufen. Ein Heimrauchmelder schlug in einem Wohnhaus am Heidelberger Weg Alarm. Aufmerksame Zeugen setzten daraufhin einen Notruf ab. Hier konnte der Einsatz allerdings schnell abgebrochen werden, da sich nach kurz Ankunft des ersteintreffenden Einsatzleitwagens herausstellte, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.

Text: jmb                                                                                                                              

Brand in Schuppen

Um 11.16 Uhr gab es bereits die nächste Alarmierung an diesem Tag für die Feuerwehr Wiesmoor. Dieses Mal wurden die Einsatzkräfte zu einem Schuppenbrand in der Hauptwieke I gerufen. Nach Erreichen des Brandortes konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden. Der Eigentümer hatte die Flammen in einem kleineren Anbau des Schuppens größtenteils selbst mit einem Gartenschlauch niedergeschlagen und eine weitere Ausbreitung verhindert. Die Feuerwehr führte im Anschluss noch Nachlöscharbeiten mit einem C-Rohr durch. Knapp eine Stunde später konnten die Einsatzkräfte zum Feuerwehrhaus zurückkehren.

Text: jmb                                                                                                                              

Person in Notlage

Mitarbeiter einer Tiefbaufirma waren im Grenzweg mit Bauarbeiten beschäftigt. Einer der Männer erlitt in einer Baugrube plötzlich einen medizinischen Notfall. Aufgrund dessen wurde neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr alarmiert, um bei der Rettung der Person aus der Grube zu unterstützen. Wenige Minuten nach dem Alarm erreichten Rüstwagen und Drehleiter den Einsatzort. Beide Fahrzeuge verfügen über entsprechendes Equipment für solche Einsatzlagen. Allerdings brauchten die Einsatzkräfte der Feuerwehr hier nicht mehr tätig werden. Die anwesenden Arbeitskollegen hatten die betroffene Person bereits aus der Grube gerettet. Die Einsatzstelle wurde an den Rettungsdienst übergeben und die Feuerwehr rückte wieder ab.

Text: jmb                                                                                                                              

Sturmschaden durch Unwetter

Eine Baustellentoilette im Bereich der Schleuse an der Wittmunder Straße sollte durch die starken Windböen während eines Gewitters drohen, in den angrenzenden Nordgeorgsfehnkanal zu stürzen. Die Feuerwehr rückte aus und beseitigte die Gefahrenstelle.

Text: jmb                                                           

Tierrettung

Eine Passantin meldete der Kooperativen Regionalleitstelle am Freitagvormittag einen Hund, welcher bei hochsommerlichen Temperaturn in einem Auto auf dem Marktplatz eingeschlossen war. Zwar waren die Fensterscheiben ein Stück weit heruntergelassen, jedoch befürchtete die Anruferin eine Gefahr für den Vierbeiner, da er permanent bellte. Den Hundehalter konnte sie trotz Suche nicht ausfindig machen.

Daher rückte die Feuerwehr gegen 11 Uhr an, um dem Tier zu helfen. Die Einsatzkräfte konnten die Türen des Pkws zerstörungsfrei öffnen. In diesem Moment kam auch der Besitzer des Wagens und des Hundes wieder zurück. Er ließ es sich nicht nehmen, sein Unverständnis über dem Feuerwehreinsatz zu äußern. Die Einsatzstelle wurde schließlich der Polizei übergeben. So konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle nach wenigen Minuten wieder verlassen.

Text: jmb                                                                                                                              

Rettung aus Wassergraben

Ein Fußgänger war in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch an der Straße Osterende in Zwischenbergen in einen tiefen Straßengraben gestürzt. Zeugen riefen einen Rettungswagen hinzu. Aufgrund möglicher Verletzungen, die eine patientenschonende Rettung erforderlich machten, forderten die Rettungsdienstmitarbeiter die Feuerwehr an.

Die Alarmierung erreichte die Einsatzkräfte um 00.59 Uhr. Wenig später rückte die Feuerwehr mit dem Einsatzleitwagen, dem Rüstwagen und dem geländegängigen UTV aus. An der Einsatzstelle wurde der Patient zunächst stabilisiert und dann mittels Spineboard aus dem Graben gerettet. Nach 30 Minuten war der Einsatz schließlich beendet.

Text: jmb                                                                                                                              

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