Die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes an der Ilexstraße meldete am späten Montagabend wiederum einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 22.14 Uhr erneut durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichte die Feuerwehr die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab auch dieses Mal, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Der Einsatz wurde nach knapp einer Stunde beendet.
Die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes an der Ilexstraße meldete am Montagabend einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 20.22 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichte die Feuerwehr die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Daraufhin konnte der Einsatz abgebrochen werden.
Die Feuerwehr Wiesmoor wurde am Sonntagmorgen um 09.35 Uhr zu einem unklaren Brandgeruch in einem Seniorenpflegeheim in der Straße Am Kastanienpark alarmiert. Die mit mehreren Kräften und Fahrzeugen angerückte Feuerwehr begann nach der Ankunft sofort mit der Erkundung des betroffenen Bereiches.
Ein schwacher Brandgeruch war sowohl stellenweise innerhalb als auch außerhalb des Gebäudes wahrnehmbar. Rauch oder gar Flammen waren allerdings nirgends zu erkennen. Die Bereiche im Gebäude wurden sorgfältig mit Wärmebildkameras kontrolliert. Auch im Außenbereich wurde umfangreich erkundet. Alle durchgeführten Kontrollmaßnahmen brachten keine Erkenntnisse über ein mögliches Brandgeschehen. Zudem nahm der Brandgeruch im Verlauf des Einsatzes deutlich ab. Aufgrund der Windverhältnisse lag schließlich die Vermutung nahe, dass der Geruch durch den Schornstein eines Kamins in der Nähe der Seniorenpflegeeinrichtung verursacht wurde. Nach einer dreiviertel Stunde beendete die Feuerwehr den Einsatz.
Im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes an der Hauptstraße wurde die Feuerwehr Wiesmoor in der Nacht von Freitag auf Samstag um 00.22 Uhr zur Unterstützung mit der Drehleiter angefordert. An der Einsatzstelle musste eine Patientin aufgrund eines medizinischen Notfalls schnell und schonend aus dem ersten Obergeschoss eines Mehrparteienhauses gerettet werden. Der Weg durch das Gebäude schied dabei aus verschiedenen Gründen aus. Die Person wurde schließlich in einer Schleifkorbtrage mit der Drehleiter durch ein Fenster aus dem Gebäude geholt. Der Einsatz konnte bereits nach gut 30 Minuten erfolgreich beendet werden.
Die ausgelösten Heimrauchmelder einer Wohneinheit eines Zweifamilienhauses im Efeuweg sorgten am späten Sonntagvormittag für einen Einsatz der Feuerwehr Wiesmoor. Die Bewohnerin der Oberwohnung bemerkte den Warnton der Geräte in der Untergeschosswohnung und setzte einen Notruf ab, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 11.42 Uhr alarmiert wurde. Der Bewohner der betroffenen Wohnung sollte sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Wohnung aufhalten.
Während der Anfahrt zur Einsatzstelle meldete sich die Leitstelle beim Ortsbrandmeister und gab an, dass an der Einsatzstelle laut Anwohnern ein deutlich wahrnehmbarer Brandgeruch aus der betroffenen Wohneinheit drang. Daraufhin ließ der Ortsbrandmeister noch auf der Anfahrt die Alarmstufe auf „Feuer Zimmer“ erhöhen. Wenig später waren schon zahlreiche Einsatzkräfte mit mehreren Fahrzeugen vor Ort eingetroffen.
Die Erkundung bestätigte die Angaben. Aus der Wohnung drang starker Brandgeruch. Zudem konnte durch ein Terrassenfenster festgestellt werden, dass im Inneren eine starke Rauchentwicklung vorhanden war. Da der Bewohner tatsächlich nicht zu Hause war, mussten die Einsatzkräfte die Eingangstür mit dem Türöffnungswerkzeug zerstörungsarm öffnen. Schließlich konnte eine Pfanne mit inzwischen verkohltem Essen auf dem eingeschalteten Herd als Ursache für den Brandgeruch und die Rauchentwicklung ausfindig gemacht werden. Daraufhin konnte der Großteil der angerückten Einsatzkräfte den Einsatzort wieder verlassen. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges entfernte die Pfanne aus dem Haus und belüftete im Anschluss das Gebäude. Ein Gebäudeschaden entstand nicht. Nach gut 40 Minuten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.
Am Freitag wurde die Feuerwehr Wiesmoor im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes um 12.57 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in der Rhododendronstraße alarmiert. Kurz nach Alarmierung der Feuerwehr kam vom an der Einsatzstelle befindlichen Rettungsdienst die Meldung, dass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht mehr erforderlich sei. Daraufhin konnte der Einsatz abgebrochen werden.
Auf Anforderung der Polizei wurde die Drohnengruppe der Feuerwehr Wiesmoor in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch um 01.28 Uhr zu einer Personensuche in Großefehn alarmiert. In einer Seniorenwohneinrichtung galt ein älterer, aber sehr mobiler Herr seit einiger Zeit als vermisst.
Die Drohnengruppe startete zunächst vom Parkplatz eines Discounters an der Straße Müllers Kamp mit der Suche aus der Luft, bevor die Einsatzkräfte im weiteren Verlauf des Einsatzes den Suchbereich bis nach Spetzerfehn ausweiteten. Dafür bezogen die Feuerwehrleute bei der Mühle Spetzerfehn Stellung.
Die Suche wurde schließlich nach Entscheidung der Polizei um kurz nach 03. Uhr ergebnislos eingestellt.
Ein Anwohner bemerkte am frühen Abend des Himmelfahrtstages eine Rauchentwicklung im Dachbereich eines Wohnhauses im Buchenweg. Er wählte daraufhin folgerichtig den Notruf.
Mit dem Alarmstichwort Dachstuhlbrand wurden kurz darauf die Feuerwehren Wiesmoor und Marcardsmoor, die SEG des DRK Aurich, sowie Rettungsdienst und Polizei alarmiert. Der Ortsbrandmeister erreichte daraufhin mit dem Mehrzweckfahrzeug als erstes den Einsatzort. Die Erkundung ergab, dass die Rauchentwicklung durch einen Kleinbrand auf der Terrasse hinter dem Gebäude verursacht wurde. Das Feuer, durch dass bereits die Glasscheibe einer Terrassentür geborsten war, konnte von Bewohnern selbst gelöscht werden. Außerdem hatte sich Brandrauch im Wohnhaus ausgebreitet. Wenig später war die Feuerwehr Wiesmoor bereits mit Einsatzleitwagen, Tanklöschfahrzeug, Drehleiter und Hilfeleistungslöschfahrzeug vor Ort.
Da sich die vorgefundene Lage nun weniger dramatisch als zunächst angenommen darstellte, veranlasste der Ortsbrandmeister den Einsatzabbruch für die Feuerwehr Marcardsmoor, das DRK Aurich und die weiteren Kräfte der Feuerwehr Wiesmoor. Die Maßnahmen der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle beschränkten sich im Anschluss auf die Nachkontrolle der Brandstelle mit der Wärmebildkamera und das Belüften des Wohnhauses. Nach etwas mehr als 30 Minuten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.
Die Gefahrgut-Gruppe der Feuerwehr Wiesmoor wurde am Mittwoch um 13.40 Uhr zur Unterstützung des Gefahrgutzuges des Landkreises Leer zu einem Einsatz auf der Bundesautobahn 28 zwischen den Anschlusstellen Filsum und Leer Ost alarmiert. Dort war ein mit Gefahrgut beladener Lkw verunglückt.
Die Kräfte aus Wiesmoor rückten mit Mehrzweckfahrzeug (Ford Ranger), Einsatzleitwagen, einem Löschgruppenfahrzeug und dem Schlauchwagen – beladen mit der Logistikkomponente Gefahrgut – zur Einsatzstelle aus.
Die Erkundung an der Unfallstelle ergab schließlich, dass lediglich Betriebsstoffe des verunfallten Lkw ausgelaufen waren. Der geladene Tankcontainer wurde durch den Unfall zwar äußerlich beschädigt, es trat aber kein Gefahrstoff aus.
Gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren aus der Samtgemeinde Jümme und des Gefahrgutzuges Leer wurde die anschließende Bergung des verunfallten Gefahrgut-Lkw abgesichert. Nach knapp fünf Stunden konnte die Feuerwehr Wiesmoor den Einsatzort wieder verlassen.
Kurz nach Dienstbeginn wurde die Feuerwehr Wiesmoor am Freitagabend um 19.34 Uhr zu einem unklaren Gasgeruch im Keller eines Wohnhauses an der Mullberger Straße alarmiert. Innerhalb kürzester Zeit rückten die Einsatzkräfte mit Einsatzleitwagen, Tanklösch- und Hilfeleistungslöschfahrzeug zur Einsatzstelle aus.
Die Erkundung am Einsatzort ergab schließlich, dass es sich um einen Defekt an der Gaszufuhr der Heizungsanlage handelte, durch den geringe Mengen Erdgas austraten. Wenig später traf auch ein Mitarbeiter der EWE, sowie der zuständige Schornsteinfeger an der Einsatzstelle ein. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht mehr notwendig, so dass der Einsatz nach gut 30 Minuten beendet werden konnte.