Zu einem Einsatz im Rahmen des vorbeugenden Brandschutzes rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wiesmoor am Sonntag gegen 11.00 Uhr aus. Die Einsatzstelle befand sich an der Hauptstraße.
Dort führten die Feuerwehrleute eine Heumessung durch. Es wurden keine bedenklichen Temperaturen im Heulager festgestellt. Der Einsatz konnte nach gut einer Stunde beendet werden.
Zu einem Einsatz im Rahmen des vorbeugenden Brandschutzes rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wiesmoor am Sonntag gegen 11.00 Uhr aus. Die Einsatzstelle befand sich an der Hauptstraße.
Dort führten die Feuerwehrleute eine Heumessung durch. Es wurden keine bedenklichen Temperaturen im Heulager festgestellt. Der Einsatz konnte nach gut einer Stunde beendet werden.
Um 11.16 Uhr gab es bereits die nächste Alarmierung an diesem Tag für die Feuerwehr Wiesmoor. Dieses Mal wurden die Einsatzkräfte zu einem Schuppenbrand in der Hauptwieke I gerufen. Nach Erreichen des Brandortes konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden. Der Eigentümer hatte die Flammen in einem kleineren Anbau des Schuppens größtenteils selbst mit einem Gartenschlauch niedergeschlagen und eine weitere Ausbreitung verhindert. Die Feuerwehr führte im Anschluss noch Nachlöscharbeiten mit einem C-Rohr durch. Knapp eine Stunde später konnten die Einsatzkräfte zum Feuerwehrhaus zurückkehren.
Eine starke Gewitterfront zog in der Nacht von Freitag auf Samstag über die Region hinweg. Infolge dessen wurde die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert, um einige Sturmschäden im Stadtgebiet zu beseitigen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume und abgeknickte Baumkronen und Äste.
Eine starke Gewitterfront zog in der Nacht von Freitag auf Samstag über die Region hinweg. Infolge dessen wurde die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert, um einige Sturmschäden im Stadtgebiet zu beseitigen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume und abgeknickte Baumkronen und Äste.
Eine starke Gewitterfront zog in der Nacht von Freitag auf Samstag über die Region hinweg. Infolge dessen wurde die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert, um einige Sturmschäden im Stadtgebiet zu beseitigen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume und abgeknickte Baumkronen und Äste.
Ein Wildvogel musste am Samstagmorgen aus dem Schornstein eines Wohnhauses am Bussardweg befreit werden. Dafür wurden einige Kameraden vom Ortsbrandmeister telefonisch alarmiert.
Das Tier konnte schließlich behutsam durch eine Revisionsöffnung gerettet werden. Im Anschluss wurde der unverletzte Vogel wieder in die Freiheit entlassen.
Am späten Montagnachmittag ereignete sich auf der Hauptstraße in Höhe des Erikenweges, unweit des Feuerwehrhauses, ein Verkehrsunfall. Die Feuerwehr Wiesmoor rückte auf Anforderung der Polizei nach telefonischer Alarmierung aus, um geringe Mengen ausgelaufener Betriebsstoffe aufzunehmen. Die Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle ab und nahmen die ausgetretenen Betriebsstoffe mit Bindemittel auf. Der Einsatz wurde nach wenigen Minuten mit der Rückkehr ins Feuerwehrhaus wieder beendet.
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Feuerwehr Wiesmoor im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes zu einer Notfalltüröffnung in der Hauptstraße alarmiert. Kurz nach Eintreffen der Einsatzkräfte konnte die Tür durch einen Schlüssel aus einem Schlüsseltresor geöffnet werden. Somit brauchte die Feuerwehr nicht mehr tätig werden und konnte die Einsatzstelle wieder verlassen.
Am späten Donnerstagvormittag rückte die Feuerwehr Wiesmoor gegen 11.25 Uhr mit vier Fahrzeugen zur Grundschule Am Fehnkanal nach Hinrichsfehn aus. Grund hierfür war ein gemeldeter Entstehungsbrand in einer Verteilerdose der Elektroinstallation. Am Einsatzort bestätigte sich die Meldung. In einem Klassenzimmer war eine Verteilerdose verschmort und sorgte für eine leichte Rauchentwicklung. Ein offenes Feuer konnten die Einsatzkräfte nicht feststellen.
Das gesamte Schulgebäude war zu diesem Zeitpunkt bereits frühzeitig vom Schulpersonal in vorbildlicher Weise geräumt worden. Die Schülerinnen und Schüler wurden auf die festgelegten Sammelstellen geführt und dort vom Personal der Schule betreut.
Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf die Nachkontrolle der kleinen Brandstelle mit der Wärmebildkamera und die anschließende Belüftung des betroffenen Klassenzimmers. Im Verlauf des Einsatzes wurde außerdem ein Elektriker des städtischen Bauhofes hinzugezogen, der die Elektroinstallation im betroffenen Bereich überprüfte. Nach etwas mehr als 30 Minuten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.