Wasserschaden in Wohngebäude

Im Bereich einer Geschossdecke kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag zu einem größeren Wasserschaden, welcher um 02:34 Uhr die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Wiesmoor auf den Plan rief. Die Einsatzkräfte sperrten die Hauptwasserzufuhr ab und setzten einen Wassersauger ein, um das Wasser aus den Räumlichkeiten zu entfernen. Nach ca. eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

Text: mke                                                                                      

Feuerwehr befreit festgefahrenen Traktor

Am Dienstagmorgen rutschte aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse in der Wiesmoorer Straße ein Traktor in die aufgeweichte Berme. Das Fahrzeug drohte daraufhin weiter in den Straßengraben zu rutschen. Da sich aufgrund des vorangegangenen Einsatzes noch Einsatzkräfte im Feuerwehrhaus befanden, besetzten sie den Rüstwagen und rückten zur Unfallstelle aus. Zusammen mit dem Bauhof der Stadt Wiesmoor konnte der Traktor zurück auf die Fahrbahn gezogen werden. Nach etwas mehr als einer Stunde rückte die Feuerwehr wieder ab.

Text: jmb                                                                                                                              

Notfalltüröffnung

Am späten Montagabend wurde die Feuerwehr Wiesmoor um 21.52 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in der Wacholderstraße alarmiert. Nachdem die Einsatzkräfte die Einsatzstelle erreicht hatte, konnte festgestellt werden, dass seitens der Feuerwehr kein Eingreifen mehr notwendig war. Somit konnte der Einsatz nach wenigen Minuten beendet werden.

Text: jmb                                                                                                                              

Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall

Nach einem Verkehrsunfall an der Hauptstraße sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle ab. Nachdem ein Abschleppunternehmen das verunfallte Fahrzeug geborgen hatte, halfen die Einsatzkräfte noch bei der Reinigung der Fahrbahn. Danach konnte der Einsatz beendet werden.

Text: jmb                                                                                                                              

Pkw droht in einen Kanal abzurutschen

Gegen 18 Uhr wurde die Feuerwehr Wiesmoor zu einem Verkehrsunfall in der Kanalstraße II alarmiert, bei dem ein Pkw in den dortigen Voßbargkanal zu rutschen drohte. Es befand sich noch eine Person im Fahrzeug.

Als die Feuerwehr die Einsatzstelle erreicht hatte, hing der Pkw mit dem Heck nach unten an der Kanalböschung. Ersthelfer aus der Nachbarschaft hatten geistesgegenwärtig reagiert und den Wagen mithilfe eines kleinen Traktors und eines weiteren Transporters provisorisch gesichert. Damit verhinderten sie das Abrutschen des verunfallten Pkws in den Kanal. In Anbetracht der winterlichen Witterung bewahrten sie so die ältere Fahrerin davor, in eine wahrscheinlich lebensbedrohliche Lage zu geraten, falls sie mit ihrem Fahrzeug ins kalte Wasser gestürzt wäre. Neben der bestehenden Sicherung durch die Ersthelfer wurde dann der Kran des Rüstwagens zügig am Wagen angeschlagen. Gemeinsam wurde das havarierte Fahrzeug schließlich soweit die Böschung hinaufgezogen, bis die Dame aus ihrem Fahrzeug gerettet werden konnte. Bis auf einen Schrecken blieb sie augenscheinlich unverletzt. Im Anschluss wurde der Pkw wieder komplett auf die Fahrbahn gezogen und der Einsatz beendet.

Text: jmb                                                                                                                              

Schwerer Verkehrsunfall in der Gemeinde Friedeburg

Am Mittwochmorgen ereignete sich auf der Bundesstraße 436 in Friedeburg ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw. Da mehrere Personen in den verunfallten Fahrzeugen eingeklemmt waren, wurde neben mehreren Feuerwehren aus der Gemeinde Friedeburg auch die Feuerwehr Wiesmoor mit dem Rüstwagen-Kran alarmiert.

An der Einsatzstelle bestätigte sich die gemeldete Lage. Der Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw endete für zwei Personen tödlich. Ihr massiv zerstörter Kleinwagen wurde nach der Kollision in einen angrenzenden Straßengraben geschleudert. Nachdem der Fahrer des anderen Fahrzeugs durch die Kräfte aus Friedeburg mit hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst übergeben wurde, erfolgte die Bergung der beiden verstorbenen Unfallopfer im Kleinwagen nach der Unfallaufnahme durch die Polizei. Im Zuge der Unfallaufnahme wurde zudem die Drohne der Feuerwehr Wiesmoor nachgefordert, um Luftaufnahmen von der Unfallstelle anzufertigen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen hoben die Einsatzkräfte den Kleinwagen mit dem Kran des Rüstwagens aus dem tiefen Graben. Im Anschluss daran befreiten die Einsatzkräfte die teils schwerst eingeklemmten Unfallopfer unter dem Einsatz hydraulischer Rettungsgeräte aus dem Fahrzeug.

Für die Einsatzkräfte aus Wiesmoor endete der Einsatz nach knapp fünfeinhalb Stunden mit der Rückkehr ins Feuerwehrhaus.

Einen weiteren Bericht finden Sie hier.

Text: jmb                                                                                                                              

Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall

Am frühen Donnerstagmorgen verunfallte auf der Hauptstraße in Wiesederfehn ein Lkw. Der Sattelzug kam aus Fahrtrichtung Friedeburg nach links von der Fahrbahn ab und landete im angrenzenden Straßengraben. Der Fahrer wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht.

Die Feuerwehr wurde alarmiert, um zu erkunden, ob Betriebsstoffe aus der verunfallten Zugmaschine auslaufen. Das konnte nach Eintreffen und durchgeführter Erkundung nicht bestätigt werden. Bis zum Eintreffen der Polizei sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle ab. Nach knapp einer halben Stunde konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle wieder verlassen.

Text: jmb                                                                                                                            

Amtshilfe für die Polizei

Im Rahmen einer Amtshilfe rückte die Feuerwehr Wiesmoor mit Rüstwagen und Einsatzleitwagen am Sonntagabend aus, um eine verstorbene Person aus einem Gebäude zu bergen. Der Einsatz konnte nach knapp eineinhalb Stunden beendet werden.

Text: jmb                                                                                                                            

Sturmschaden

Am Freitagnachmittag wurde die Bereitschaft des städtischen Baubetriebshofes zum Fasanenweg gerufen, da dort ein Baum auf die Fahrbahn zu stürzen drohte. Bei dem Baum handelte es sich um eine große Linde mit einem Stammdurchmesser von gut 50 Zentimetern, die sich in starker Schräglage befand und in der Krone eines gegenüberliegenden Straßenbaumes verfangen hatte.

Aufgrund dieser besonderen Lage wurde zunächst der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Wiesmoor telefonisch informiert. Nach kurzer Lageerkundung ließ er die Drehleiter und den Rüstwagen anrücken, um die Gefahrenstelle zu beseitigen. Mithilfe der Drehleiter konnte die Baumkrone teilweise zurückgeschnitten werden. Anschließend wurde das Stahlseil der Seilwinde des Rüstwagen am Baum angeschlagen, um so die Linde sicher zu Boden zu bringen. Danach wurde sie mit einer Motorsäge weiter zerkleinert. Nach gut eineinhalb Stunden war die Gefahrenstelle beseitigt und die Straße wieder frei.

Text: jmb                                                                                                                                 

Notfalltüröffnung

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde die Feuerwehr Wiesmoor um 00.49 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in der Hauptwieke I alarmiert. Der Einsatz konnte nach wenigen Minuten abgebrochen werden, da ein Einsatz der Feuerwehr nicht mehr erforderlich war.

Text: jmb                                                        

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