Mitarbeiter einer Tiefbaufirma waren im Grenzweg mit Bauarbeiten beschäftigt. Einer der Männer erlitt in einer Baugrube plötzlich einen medizinischen Notfall. Aufgrund dessen wurde neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr alarmiert, um bei der Rettung der Person aus der Grube zu unterstützen. Wenige Minuten nach dem Alarm erreichten Rüstwagen und Drehleiter den Einsatzort. Beide Fahrzeuge verfügen über entsprechendes Equipment für solche Einsatzlagen. Allerdings brauchten die Einsatzkräfte der Feuerwehr hier nicht mehr tätig werden. Die anwesenden Arbeitskollegen hatten die betroffene Person bereits aus der Grube gerettet. Die Einsatzstelle wurde an den Rettungsdienst übergeben und die Feuerwehr rückte wieder ab.
Eine Passantin meldete der Kooperativen Regionalleitstelle am Freitagvormittag einen Hund, welcher bei hochsommerlichen Temperaturn in einem Auto auf dem Marktplatz eingeschlossen war. Zwar waren die Fensterscheiben ein Stück weit heruntergelassen, jedoch befürchtete die Anruferin eine Gefahr für den Vierbeiner, da er permanent bellte. Den Hundehalter konnte sie trotz Suche nicht ausfindig machen.
Daher rückte die Feuerwehr gegen 11 Uhr an, um dem Tier zu helfen. Die Einsatzkräfte konnten die Türen des Pkws zerstörungsfrei öffnen. In diesem Moment kam auch der Besitzer des Wagens und des Hundes wieder zurück. Er ließ es sich nicht nehmen, sein Unverständnis über dem Feuerwehreinsatz zu äußern. Die Einsatzstelle wurde schließlich der Polizei übergeben. So konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle nach wenigen Minuten wieder verlassen.
Ein Fußgänger war in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch an der Straße Osterende in Zwischenbergen in einen tiefen Straßengraben gestürzt. Zeugen riefen einen Rettungswagen hinzu. Aufgrund möglicher Verletzungen, die eine patientenschonende Rettung erforderlich machten, forderten die Rettungsdienstmitarbeiter die Feuerwehr an.
Die Alarmierung erreichte die Einsatzkräfte um 00.59 Uhr. Wenig später rückte die Feuerwehr mit dem Einsatzleitwagen, dem Rüstwagen und dem geländegängigen UTV aus. An der Einsatzstelle wurde der Patient zunächst stabilisiert und dann mittels Spineboard aus dem Graben gerettet. Nach 30 Minuten war der Einsatz schließlich beendet.
Eine starke Gewitterfront zog in der Nacht von Freitag auf Samstag über die Region hinweg. Infolge dessen wurde die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert, um einige Sturmschäden im Stadtgebiet zu beseitigen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume und abgeknickte Baumkronen und Äste.
Eine starke Gewitterfront zog in der Nacht von Freitag auf Samstag über die Region hinweg. Infolge dessen wurde die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert, um einige Sturmschäden im Stadtgebiet zu beseitigen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume und abgeknickte Baumkronen und Äste.
Eine starke Gewitterfront zog in der Nacht von Freitag auf Samstag über die Region hinweg. Infolge dessen wurde die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert, um einige Sturmschäden im Stadtgebiet zu beseitigen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume und abgeknickte Baumkronen und Äste.
Eine starke Gewitterfront zog in der Nacht von Freitag auf Samstag über die Region hinweg. Infolge dessen wurde die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert, um einige Sturmschäden im Stadtgebiet zu beseitigen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume und abgeknickte Baumkronen und Äste.
Nach einem Verkehrsunfall auf der Pollerstraße in Wiesmoor, bei dem ein Pkw mit einem Baum kollidierte, geriet das Unfallfahrzeug am frühen Freitagmorgen in Brand. Der Fahrer konnte sich nach dem Unfall selbstständig aus dem Wagen befreien. Er erlitt leichte Verletzungen.
Als die Feuerwehr, die um 04.04 Uhr alarmiert wurde, die Einsatzstelle wenige Minuten später erreicht hatte, brannte das Fahrzeug bereits in voller Ausdehnung. Zwei Atemschutztrupps nahmen umgehend die Brandbekämpfung auf. Kurz nach Beginn der Löscharbeiten platzte der Kraftstofftank des Unfallwagens auf. Der auslaufende brennende Treibstoff wurde mit Schaum abgelöscht. Die Löschwasserversorgung wurde dabei durch die wasserführenden Fahrzeuge sichergestellt. Damit das Gemisch aus Löschwasser und ausgelaufenen Betriebsstoffen nicht in die Oberflächenentwässerung gelangen konnte, wurde zwei Gullys im Bereich der Einsatzstelle mit Rohrdichtkissen verschlossen. Zudem hatten die Einsatzkräfte diesen Bereich notdürftig mit Erde eingedeicht, um die weitere Ausbreitung des kontaminierten Löschwassers zu verhindern. Im Zuge der Nachlöscharbeiten mussten die Feuerwehrleute Motorhaube und Heckklappe des älteren Fahrzeugs der Marke Volkswagen mit hydraulischem Rettungsgerät öffnen, um auch die letzten Flammen löschen zu können.
Nach Ende der Löscharbeiten wurde das Unfallfahrzeug durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle noch bis zum Eintreffen einer Fachfirma ab, die im Anschluss die Fahrbahn reinigte und das kontaminierte Löschwasser aufnahm. Nach etwas mehr als eineinhalb Stunden konnten die Einsatzkräfte, die mit vier Fahrzeugen vor Ort waren, die Einsatzstelle wieder verlassen.
Am frühen Dienstagabend wurde die Feuerwehr Wiesmoor im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes um 17.40 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in der Juister Straße alarmiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften dem Rettungsdienst mithilfe des Türöffnungswerkzeuges einen zerstörungsfreien Zugang zur betroffenen Wohnung.
Ein Pferd befand sich am Samstagmittag in Marcardsmoor in einer Notlage. Während des Transports in einem Pferdeanhänger geriet das Tier auf die Mittelabschottung des Anhängers und blieb dort hängen. Da die Rettungsversuche der Besitzer zunächst scheiterten, wählten sie den Notruf.
In dessen Folge wurden die Feuerwehren Marcardsmoor und Wiesmoor um 12.55 Uhr zur Tierrettung alarmiert. Der Einsatzort befand sich auf der Wittmunder Straße, kurz vor der Einmündung zur Straße Zweite Reihe. Nachdem die ersten Kräfte den angegebenen Einsatzort nach wenigen Minuten erreicht hatten, konnten sie feststellen, dass das Pferd bereits aus seiner misslichen Lage befreit war. Daraufhin konnte die Feuerwehr Wiesmoor, die mit Rüstwagen, Hilfeleistungslöschfahrzeug und Mannschaftstransportfahrzeug angerückt war, den Einsatz abbrechen. Die Feuerwehr Marcardsmoor führte das Tier im Anschluss noch auf eine angrenzende Weide und übergab die Einsatzstelle an die Besitzer.