Am Montagmorgen wurde die Feuerwehr Wiesmoor zusammen mit der Feuerwehr Marcardsmoor um 09.35 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in der Straße Erste Reihe alarmiert. Die Einsatzkräfte verschafften dem Rettungsdienst mithilfe des Türöffnungswerkzeuges einen Zugang zum Patienten.
Ein Pkw mit defekter Ölwanne verursachte am Sonntagnachmittag einen Ölschaden an der Oldenburger Straße in Hinrichsfehn. Die Feuerwehr rückte aus und verhinderte die Ausbreitung des Motoröls in die Oberflächenentwässerung. Die Reinigung der Fahrbahn übernahm im weiteren Verlauf eine Fachfirma.
Nach einer kurzen Nacht wurden die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Wiesmoor zum zweiten Einsatz des Tages um 13:18 Uhr alarmiert. In einem Wohnhaus in der Kanalstraße II nahmen die Bewohner am Samstagmittag einen unklareren gasähnlichen Geruch wahr, woraufhin sie den Notruf absetzten. Neben der Feuerwehr rückte auch ein Mitarbeiter des zuständigen Energieversorgers EWE an.
Nach der Ankunft an der Einsatzstelle führte ein Atemschutztrupp in dem Wohnhaus Messungen mit einem Mehrgaswarngerät durch. Es konnten keine ungewöhnlichen Messwerte festgestellt werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Einsatzstelle nach einer halben Stunde wieder verlassen.
Im Bereich einer Geschossdecke kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag zu einem größeren Wasserschaden, welcher um 02:34 Uhr die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Wiesmoor auf den Plan rief. Die Einsatzkräfte sperrten die Hauptwasserzufuhr ab und setzten einen Wassersauger ein, um das Wasser aus den Räumlichkeiten zu entfernen. Nach ca. eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
Am Dienstagmorgen rutschte aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse in der Wiesmoorer Straße ein Traktor in die aufgeweichte Berme. Das Fahrzeug drohte daraufhin weiter in den Straßengraben zu rutschen. Da sich aufgrund des vorangegangenen Einsatzes noch Einsatzkräfte im Feuerwehrhaus befanden, besetzten sie den Rüstwagen und rückten zur Unfallstelle aus. Zusammen mit dem Bauhof der Stadt Wiesmoor konnte der Traktor zurück auf die Fahrbahn gezogen werden. Nach etwas mehr als einer Stunde rückte die Feuerwehr wieder ab.
Am späten Montagabend wurde die Feuerwehr Wiesmoor um 21.52 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in der Wacholderstraße alarmiert. Nachdem die Einsatzkräfte die Einsatzstelle erreicht hatte, konnte festgestellt werden, dass seitens der Feuerwehr kein Eingreifen mehr notwendig war. Somit konnte der Einsatz nach wenigen Minuten beendet werden.
Ein Teil einer großen und mehrstämmigen Weide stürzte aufgrund der teils starken Windböen am Nachmittag im rückwärtigen Bereich des Rathauses um. Außerdem neigten sich die weiteren Ausleger des Baumes bedrohlich in Richtung Nachbargrundstück, auf dem sich die Zufahrt zum Areal der Johanniter, Ortsverband Wiesmoor, befindet.
Um die Gefahrenstelle zu beseitigen, rückte die Feuerwehr Wiesmoor mit der Drehleiter aus. In gut eineinhalb Stunden schnitten die Einsatzkräfte den Baum soweit zurück, bis keine Gefahr mehr von ihm ausging. Der Bauhof sperrte den Bereich ab, da die Reste des Baumes zu einem späteren Zeitpunkt in Eigenregie vom angrenzenden Parkplatz entfernt werden sollen.
Am späten Vormittag rutschte ein Lkw der 7,5 Tonnen Klasse im Kurvenbereich Amselweg Ecke Birkhahnweg aufgrund extremer Straßenglätte seitlich von der Fahrbahn. Die Räder auf der Beifahrerseite versanken dabei in der aufgeweichten Berme. Da sich die Unfallstelle in einem schlecht einsehbaren Kurvenbereich befand, forderte die Polizei die Feuerwehr an. Es sollte versucht werden, den Lkw möglichst schnell freizuschleppen, um wegen der winterlichen Straßenbedingungen eine weitere Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer zu vermeiden.
Da der Einsatztraktor ohnehin im Stadtgebiet unterwegs war, wurde er zur Unfallstelle beordert. Ihm gelang es in kurzer Zeit den Lkw zurück auf die Fahrbahn zu ziehen. Anschließend konnte der Lkw-Fahrer seine Fahrt fortsetzen.
In einem Wohnhaus am Amselweg nahmen die Bewohner am Dienstagnachmittag einen unklareren gasähnlichen Geruch wahr. Sie setzten daraufhin einen Notruf ab, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 16.10 Uhr alarmiert wurde. Neben der Feuerwehr rückte auch ein Mitarbeiter des zuständigen Energieversorgers EWE an.
Nach der Ankunft an der Einsatzstelle führte ein Atemschutztrupp in dem Wohnhaus Messungen mit einem Mehrgaswarngerät durch. Es konnten keine ungewöhnlichen Messwerte festgestellt werden. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die EWE übergeben. Danach konnte die Feuerwehr den Einsatzort verlassen.
Nach einem Verkehrsunfall an der Hauptstraße sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle ab. Nachdem ein Abschleppunternehmen das verunfallte Fahrzeug geborgen hatte, halfen die Einsatzkräfte noch bei der Reinigung der Fahrbahn. Danach konnte der Einsatz beendet werden.