Am Mittwochnachmittag ereignete sich auf der Bundesstraße zwischen den Großefehner Ortsteilen Strackholt und Bagband gegen kurz nach 15 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Die beiden Fahrzeuge, ein Volvo SUV und ein Transporter, stießen dabei frontal zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrer in ihren Wagen eingeklemmt. Weitere Insassen befanden sich nicht in den Fahrzeugen.
Neben Rettungsdienst und Polizei wurden die Feuerwehren Strackholt, Bagband, Hesel, Wiesmoor und der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Akelsbarg-Felde-Wrisse alarmiert.
Die eingesetzten Feuerwehren befreiten die schwer verletzten Fahrer der beiden beteiligten Fahrzeuge mit hydraulischen Rettungsgeräten. Während der Rettungsarbeiten musste die Bundesstraße über einen längeren Zeitraum gesperrt werden. Im Rahmen der Unfallaufnahme durch die Polizei wurde im Anschluss auch die Drohne der Feuerwehr Wiesmoor angefordert. Die letzten Kräfte aus Wiesmoor konnten den Einsatzort gegen 18 Uhr wieder verlassen.
Einen weiteren Bericht finden Sie unter folgendem Link.
Die Drohnengruppe der Feuerwehr Wiesmoor wurde am Montagabend um 21.01 Uhr zur Unterstützung der Polizei zu einer Personensuche in der Nachbargemeinde Großefehn alarmiert.
Die Einsatzkräfte aus Wiesmoor rückten daraufhin mit dem Mehrzweckfahrzeug, dem Einsatzleitwagen, sowie dem Schlauchwagen aus, auf dem entsprechend dem Alarmierungsstichwort das Beladungsmodul „Drohne“ mitgeführt wurde.
Im Bereitstellungsraum am Feuerwehrhaus Großefehn-Zentrum erhielten sie eine Einweisung in die Lage und Infos über das zugeteilte Suchgebiet. Kurz darauf erhielten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Information, dass die gesuchte Person durch die Polizei ausfindig gemacht werden konnte. Daraufhin konnte der Einsatz beendet werden.
Die Feuerwehr Wiesmoor wurde am späten Sonntagabend um 21.39 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall alarmiert.
An der Wittmunder Straße war es zuvor zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Straßenbaum gekommen. Durch den Aufprall knickte der Baum ab und blockierte anschließend den Fahrradweg neben der Fahrbahn. Die Feuerwehr rückte mit dem Rüstwagen aus, um das Hindernis zu beseitigen. Innerhalb weniger Minuten konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.
Am späten Sonntagvormittag ereignete sich im Auricher Stadtteil Brockzetel gegen 10.40 Uhr im Kreuzungsbereich von Brockzeteler Straße und der Straße Zum Kanal ein schwerer Verkehrsunfall. Laut Alarmmeldung sollten daran mehrere Fahrzeuge beteiligt sein und es sollte mehrere Verletzte, darunter auch eingeklemmte Personen geben. Deswegen wurde gleich zu Beginn ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Neben Rettungsdienst und Polizei machten sich auch zahlreiche Einsatzkräfte aus den Feuerwehren Brockzetel, Middels und Aurich auf den Weg zur Einsatzstelle.
Da die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland bereits seit einiger Zeit mit einem Alarmierungssystem arbeitet, dass je nach Alarmstichwort automatisch und unabhängig von Gemeinde- und Landkreisgrenzen die nächstgelegenen benötigten Rettungsmittel in Marsch setzt, wurden aufgrund der örtlichen Nähe zur Unfallstelle auch die Feuerwehr Ardorf aus dem angrenzenden Landkreis Wittmund, sowie die Feuerwehr Wiesmoor mit dem nächstgelegenen Rüstwagen alarmiert.
Kurz nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle konnten die Kräfte aus Wiesmoor bereits wieder abrücken, da alle betroffenen Personen aus den beteiligten Fahrzeugen befreit waren.
Die Drohnengruppe der Feuerwehr Wiesmoor wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag um 02.43 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehren der Stadt Aurich und der Polizei zu einer Personensuche alarmiert.
Die Einsatzkräfte aus Wiesmoor rückten daraufhin mit dem Mehrzweckfahrzeug, dem Einsatzleitwagen, sowie dem Schlauchwagen aus, auf dem entsprechend dem Alarmierungsstichwort das Beladungsmodul „Drohne“ mitgeführt wurde.
Wenige Augenblicke nach dem Ausrücken kam über Funk die Meldung, dass die gesuchte Person aufgefunden wurde. Daraufhin konnte der Einsatz abgebrochen werden.
Die Drohnengruppe der Feuerwehr Wiesmoor wurde am Mittwochabend um 21.40 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehren der Nachbargemeinde Großefehn und der Polizei zu einer Personensuche alarmiert.
Die Einsatzkräfte aus Wiesmoor rückten daraufhin mit dem Mehrzweckfahrzeug, dem Einsatzleitwagen, sowie dem Schlauchwagen aus, auf dem entsprechend dem Alarmierungsstichwort das Beladungsmodul „Drohne“ mitgeführt wurde.
Im Bereitstellungsraum am Feuerwehrhaus Großefehn-Zentrum erhielten sie eine Einweisung in die Lage und Infos über das ihnen zugeteilte Suchgebiet. Wenig später nahmen sie die Suche auf. Neben der Drohne setzten die Einsatzkräfte auch die mitgeführten E-Scooter ein, mit denen Wanderwege und die nähere Umgebung abgesucht wurden. Nach gut dreieinhalb Stunden beendete die Polizei die Suchmaßnahmen. Daraufhin konnten die Kräfte aus Wiesmoor zum Heimatstandort zurückkehren.
Die ausgelösten Heimrauchmelder einer Wohneinheit eines Zweifamilienhauses im Efeuweg sorgten am späten Sonntagvormittag für einen Einsatz der Feuerwehr Wiesmoor. Die Bewohnerin der Oberwohnung bemerkte den Warnton der Geräte in der Untergeschosswohnung und setzte einen Notruf ab, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 11.42 Uhr alarmiert wurde. Der Bewohner der betroffenen Wohnung sollte sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Wohnung aufhalten.
Während der Anfahrt zur Einsatzstelle meldete sich die Leitstelle beim Ortsbrandmeister und gab an, dass an der Einsatzstelle laut Anwohnern ein deutlich wahrnehmbarer Brandgeruch aus der betroffenen Wohneinheit drang. Daraufhin ließ der Ortsbrandmeister noch auf der Anfahrt die Alarmstufe auf „Feuer Zimmer“ erhöhen. Wenig später waren schon zahlreiche Einsatzkräfte mit mehreren Fahrzeugen vor Ort eingetroffen.
Die Erkundung bestätigte die Angaben. Aus der Wohnung drang starker Brandgeruch. Zudem konnte durch ein Terrassenfenster festgestellt werden, dass im Inneren eine starke Rauchentwicklung vorhanden war. Da der Bewohner tatsächlich nicht zu Hause war, mussten die Einsatzkräfte die Eingangstür mit dem Türöffnungswerkzeug zerstörungsarm öffnen. Schließlich konnte eine Pfanne mit inzwischen verkohltem Essen auf dem eingeschalteten Herd als Ursache für den Brandgeruch und die Rauchentwicklung ausfindig gemacht werden. Daraufhin konnte der Großteil der angerückten Einsatzkräfte den Einsatzort wieder verlassen. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges entfernte die Pfanne aus dem Haus und belüftete im Anschluss das Gebäude. Ein Gebäudeschaden entstand nicht. Nach gut 40 Minuten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.
Auf Anforderung der Polizei wurde die Drohnengruppe der Feuerwehr Wiesmoor in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch um 01.28 Uhr zu einer Personensuche in Großefehn alarmiert. In einer Seniorenwohneinrichtung galt ein älterer, aber sehr mobiler Herr seit einiger Zeit als vermisst.
Die Drohnengruppe startete zunächst vom Parkplatz eines Discounters an der Straße Müllers Kamp mit der Suche aus der Luft, bevor die Einsatzkräfte im weiteren Verlauf des Einsatzes den Suchbereich bis nach Spetzerfehn ausweiteten. Dafür bezogen die Feuerwehrleute bei der Mühle Spetzerfehn Stellung.
Die Suche wurde schließlich nach Entscheidung der Polizei um kurz nach 03. Uhr ergebnislos eingestellt.
Nach einem Verkehrsunfall auf der Pollerstraße in Wiesmoor, bei dem ein Pkw mit einem Baum kollidierte, geriet das Unfallfahrzeug am frühen Freitagmorgen in Brand. Der Fahrer konnte sich nach dem Unfall selbstständig aus dem Wagen befreien. Er erlitt leichte Verletzungen.
Als die Feuerwehr, die um 04.04 Uhr alarmiert wurde, die Einsatzstelle wenige Minuten später erreicht hatte, brannte das Fahrzeug bereits in voller Ausdehnung. Zwei Atemschutztrupps nahmen umgehend die Brandbekämpfung auf. Kurz nach Beginn der Löscharbeiten platzte der Kraftstofftank des Unfallwagens auf. Der auslaufende brennende Treibstoff wurde mit Schaum abgelöscht. Die Löschwasserversorgung wurde dabei durch die wasserführenden Fahrzeuge sichergestellt. Damit das Gemisch aus Löschwasser und ausgelaufenen Betriebsstoffen nicht in die Oberflächenentwässerung gelangen konnte, wurde zwei Gullys im Bereich der Einsatzstelle mit Rohrdichtkissen verschlossen. Zudem hatten die Einsatzkräfte diesen Bereich notdürftig mit Erde eingedeicht, um die weitere Ausbreitung des kontaminierten Löschwassers zu verhindern. Im Zuge der Nachlöscharbeiten mussten die Feuerwehrleute Motorhaube und Heckklappe des älteren Fahrzeugs der Marke Volkswagen mit hydraulischem Rettungsgerät öffnen, um auch die letzten Flammen löschen zu können.
Nach Ende der Löscharbeiten wurde das Unfallfahrzeug durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle noch bis zum Eintreffen einer Fachfirma ab, die im Anschluss die Fahrbahn reinigte und das kontaminierte Löschwasser aufnahm. Nach etwas mehr als eineinhalb Stunden konnten die Einsatzkräfte, die mit vier Fahrzeugen vor Ort waren, die Einsatzstelle wieder verlassen.
Ein Pkw mit defekter Ölwanne verursachte am Sonntagnachmittag einen Ölschaden an der Oldenburger Straße in Hinrichsfehn. Die Feuerwehr rückte aus und verhinderte die Ausbreitung des Motoröls in die Oberflächenentwässerung. Die Reinigung der Fahrbahn übernahm im weiteren Verlauf eine Fachfirma.