Am Mittwochabend rückte die Feuerwehr Wiesmoor zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Norderwieke I aus. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr leisteten vor Ort eine Tragehilfe. Nach wenigen Minuten konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.
Die Feuerwehr Wiesmoor wurde am Samstagnachmittag um 14.29 Uhr zu einem Heckenbrand im Klosterweg alarmiert. Als das erste Fahrzeug eintraf, hatten die Eigentümer das Feuer bereits mit einem Gartenschlauch unter Kontrolle bringen können. Die Einsatzkräfte führten noch Nachlöscharbeiten an der Tujahecke durch. Nach 30 Minuten konnte die Feuerwehr die Brandstelle wieder verlassen.
Um 11.16 Uhr gab es bereits die nächste Alarmierung an diesem Tag für die Feuerwehr Wiesmoor. Dieses Mal wurden die Einsatzkräfte zu einem Schuppenbrand in der Hauptwieke I gerufen. Nach Erreichen des Brandortes konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden. Der Eigentümer hatte die Flammen in einem kleineren Anbau des Schuppens größtenteils selbst mit einem Gartenschlauch niedergeschlagen und eine weitere Ausbreitung verhindert. Die Feuerwehr führte im Anschluss noch Nachlöscharbeiten mit einem C-Rohr durch. Knapp eine Stunde später konnten die Einsatzkräfte zum Feuerwehrhaus zurückkehren.
Mitarbeiter einer Tiefbaufirma waren im Grenzweg mit Bauarbeiten beschäftigt. Einer der Männer erlitt in einer Baugrube plötzlich einen medizinischen Notfall. Aufgrund dessen wurde neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr alarmiert, um bei der Rettung der Person aus der Grube zu unterstützen. Wenige Minuten nach dem Alarm erreichten Rüstwagen und Drehleiter den Einsatzort. Beide Fahrzeuge verfügen über entsprechendes Equipment für solche Einsatzlagen. Allerdings brauchten die Einsatzkräfte der Feuerwehr hier nicht mehr tätig werden. Die anwesenden Arbeitskollegen hatten die betroffene Person bereits aus der Grube gerettet. Die Einsatzstelle wurde an den Rettungsdienst übergeben und die Feuerwehr rückte wieder ab.
Eine Baustellentoilette im Bereich der Schleuse an der Wittmunder Straße sollte durch die starken Windböen während eines Gewitters drohen, in den angrenzenden Nordgeorgsfehnkanal zu stürzen. Die Feuerwehr rückte aus und beseitigte die Gefahrenstelle.
Eine starke Gewitterfront zog in der Nacht von Freitag auf Samstag über die Region hinweg. Infolge dessen wurde die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert, um einige Sturmschäden im Stadtgebiet zu beseitigen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume und abgeknickte Baumkronen und Äste.
Eine starke Gewitterfront zog in der Nacht von Freitag auf Samstag über die Region hinweg. Infolge dessen wurde die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert, um einige Sturmschäden im Stadtgebiet zu beseitigen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume und abgeknickte Baumkronen und Äste.
Die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes an der Ilexstraße meldete am Montagabend einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 20.22 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichte die Feuerwehr die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Daraufhin konnte der Einsatz abgebrochen werden.
Die Feuerwehr Wiesmoor wurde am Sonntagmorgen um 09.35 Uhr zu einem unklaren Brandgeruch in einem Seniorenpflegeheim in der Straße Am Kastanienpark alarmiert. Die mit mehreren Kräften und Fahrzeugen angerückte Feuerwehr begann nach der Ankunft sofort mit der Erkundung des betroffenen Bereiches.
Ein schwacher Brandgeruch war sowohl stellenweise innerhalb als auch außerhalb des Gebäudes wahrnehmbar. Rauch oder gar Flammen waren allerdings nirgends zu erkennen. Die Bereiche im Gebäude wurden sorgfältig mit Wärmebildkameras kontrolliert. Auch im Außenbereich wurde umfangreich erkundet. Alle durchgeführten Kontrollmaßnahmen brachten keine Erkenntnisse über ein mögliches Brandgeschehen. Zudem nahm der Brandgeruch im Verlauf des Einsatzes deutlich ab. Aufgrund der Windverhältnisse lag schließlich die Vermutung nahe, dass der Geruch durch den Schornstein eines Kamins in der Nähe der Seniorenpflegeeinrichtung verursacht wurde. Nach einer dreiviertel Stunde beendete die Feuerwehr den Einsatz.
Die ausgelösten Heimrauchmelder einer Wohneinheit eines Zweifamilienhauses im Efeuweg sorgten am späten Sonntagvormittag für einen Einsatz der Feuerwehr Wiesmoor. Die Bewohnerin der Oberwohnung bemerkte den Warnton der Geräte in der Untergeschosswohnung und setzte einen Notruf ab, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 11.42 Uhr alarmiert wurde. Der Bewohner der betroffenen Wohnung sollte sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Wohnung aufhalten.
Während der Anfahrt zur Einsatzstelle meldete sich die Leitstelle beim Ortsbrandmeister und gab an, dass an der Einsatzstelle laut Anwohnern ein deutlich wahrnehmbarer Brandgeruch aus der betroffenen Wohneinheit drang. Daraufhin ließ der Ortsbrandmeister noch auf der Anfahrt die Alarmstufe auf „Feuer Zimmer“ erhöhen. Wenig später waren schon zahlreiche Einsatzkräfte mit mehreren Fahrzeugen vor Ort eingetroffen.
Die Erkundung bestätigte die Angaben. Aus der Wohnung drang starker Brandgeruch. Zudem konnte durch ein Terrassenfenster festgestellt werden, dass im Inneren eine starke Rauchentwicklung vorhanden war. Da der Bewohner tatsächlich nicht zu Hause war, mussten die Einsatzkräfte die Eingangstür mit dem Türöffnungswerkzeug zerstörungsarm öffnen. Schließlich konnte eine Pfanne mit inzwischen verkohltem Essen auf dem eingeschalteten Herd als Ursache für den Brandgeruch und die Rauchentwicklung ausfindig gemacht werden. Daraufhin konnte der Großteil der angerückten Einsatzkräfte den Einsatzort wieder verlassen. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges entfernte die Pfanne aus dem Haus und belüftete im Anschluss das Gebäude. Ein Gebäudeschaden entstand nicht. Nach gut 40 Minuten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.