Mehr Schutz für Einsatzkräfte bei sommerlichen Temperaturen

Die Feuerwehr Wiesmoor hat für ihre Einsatzkräfte als Ergänzung zur persönlichen Schutzausrüstung (kurz: PSA) mehrere Kühlwesten angeschafft. Diese sorgen nun bei bestimmten Einsatzlagen für Abkühlung. Aber was genau hat es damit auf sich?

Die Antwort ist recht simpel: Zu den körperlich anspruchsvollsten Tätigkeiten in der Feuerwehr gehören zweifelsfrei Einsätze unter Atemschutz oder das Tragen von Chemikalienschutzanzügen (kurz: CSA). Neben einem Atemschutzgerät sorgt bei Brandereignissen auch die moderne PSA der Einsatzkräfte für ein sehr hohes Maß an Sicherheit. Allerdings birgt die moderne Bekleidung zum Schutz gegen die Hitze des Feuers für die Trägerin oder den Träger auch den Nachteil eines möglichen Hitzestaus bei besonders starker körperlicher Anstrengung. Ganz ähnlich sieht es für die Einsatzkräfte auch beim Tragen von CSA bei entsprechenden Einsätzen mit gefährlichen Stoffen und Gütern aus. Hitzeerschöpfung oder gar Hitzschlag sind für die Feuerwehrangehörigen im Extremfall bei solchen Einsätzen nicht ausgeschlossen. Dieser negative Effekt wird durch sommerliche Temperaturen an Einsatzstellen natürlich noch verstärkt.

Um dieses Problem zu minimieren führten Überlegungen innerhalb der Feuerwehr zur Anschaffung von Kühlwesten. Durch das Tragen der Westen, die unter der jeweiligen persönlichen Schutzausrüstung getragen werden, kann die Wärmebelastung der Trägerinnen und Träger im Einsatz stark reduziert werden. Zudem können sie schnell mit wenigen Handgriffen angelegt werden. Die Ergebnisse mehrerer Trageversuche innerhalb der Einsatzabteilung in verschiedenen Situationen bei Einsätzen und Übungen fielen ausnahmslos positiv aus.

Die Weste entwickelt ihre Kühlwirkung durch mehrere, blockweise aufgebrachte so genannte PCM-Elemente (Phase Change Material, eine bestimmte Salzverbindung), die die entstehende Wärme binden. Diese Blöcke absorbieren die Wärme, indem sie allmählich in den flüssigen Zustand übergehen. Je nach körperlicher Leistung und auftretender Umgebungstemperatur kann die kühlende Wirkung der Weste mehrere Stunden andauern. Nach dem Ablegen der Kühlweste regenerieren sich die Blöcke selbstständig. Laut Hersteller reicht eine Lagerung der Westen ohne direkte Sonneneinstrahlung und bei Temperatur von unter 18° Celsius aus. Allerdings haben die Praxisversuche gezeigt, dass eine leicht gekühlte Lagerung von der Mannschaft bevorzugt wird. Zu diesem Zweck wurde in der Fahrzeughalle ein kleiner Kühlschrank aufgestellt, aus dem die Westen im Bedarfsfall schnell zu entnehmen sind.

Momentan verfügt die Feuerwehr über sechs Kühlwesten. Nach den überaus positiven Erfahrungen mit den vorhandenen Modellen ist außerdem die Anschaffung weiterer Kühlwesten angedacht. Die Praxis hat gezeigt, dass diese Art der ergänzenden PSA den Trägerinnen und Trägern in weitaus mehr Situationen als dem klassischen Atemschutzeinsatz oder innerhalb eines CSAs eingesetzt werden kann – gerade bei hochsommerlichen Temperaturen. So finden die Kühlwesten beispielsweise mittlerweile auch bei Moor- und Vegetationsbränden oder bei technischen Hilfeleistungen, die anstrengende körperliche Arbeiten erfordern, Verwendung. In allen Fällen bieten die Westen den Einsatzkräften Erleichterung und Schutz vor hitzebedingten Gesundheitsrisiken.

Text: jmb                                                                   

Bild: mke

Spende für die Jugendfeuerwehr Wiesmoor

Ein freudiger Anlass führte die Vertreter des Josefinenhofes der Peter Janssen Gruppe und die Jugendfeuerwehr Wiesmoor zusammen. Die Kinder und Jugendlichen der Nachwuchsabteilung konnten vom Josefinenhof der Peter Janssen Gruppe eine Spende in Höhe von 1.000€ dankend im Empfang nehmen. Die Führung der (Jugend)-Feuerwehr bedankt sich im Namen aller für die großzügige Spendessumme.
Im Sommer diesen Jahres haben die Kinder und Jugendlichen zusammen mit den Betreuern tatkräftig beim Sommerfest des Josefinenhofes in Wiesmoor unterstützt.
Mit dem Geld kann die Jugendfeuerwehr unter anderem Lehr- und Übungsmaterialien, oder gemeinsame Veranstaltungen wie Zeltlager und Ausflüge finanzieren.
Die Nachwuchsarbeit besitzt innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr Wiesmoor einen sehr hohen Stellenwert. Durch die eigene Jugendfeuerwehr bietet man Kindern und Jugendlichen in Wiesmoor die Möglichkeit einer sinnvollen Freizeitgestaltung. Spiel, Spaß und Sport stehen dabei gleichberechtigt neben der altersgerechten Heranführung an die Feuerwehrarbeit. Eine erfolgreiche Jugendarbeit stellt einen wichtigen Beitrag zum Fortbestand einer schlagkräftigen ehrenamtlichen Feuerwehr dar.

Text: MKE

Bild: JFW

Dienstversammlung der Wiesmoorer Stadtfeuerwehren

Kürzlich trafen sich die Mitglieder der beiden Feuerwehren Marcardsmoor und Wiesmoor in der Wiesmoorer Blumenhalle, um eine gemeinsame Dienstversammlung abzuhalten. Der Einladung waren ebenfalls zahlreiche Gäste aus der Kreisfeuerwehrführung, dem Rat und der Verwaltung der Stadt Wiesmoor, sowie Landrat Olaf Meinen gefolgt.

Neben Ehrungen von verdienten Feuerwehrkameraden umfasste die Tagesordnung auch die offizielle Entlassung des bisherigen Stadtbrandmeisters und designierten Kreisbrandmeisters Uwe Behrends, die Ernennung des neuen Stadtbrandmeisters und die Ernennung des Ortsbrandmeisters der Feuerwehr Marcardsmoor.

Zu Beginn der Veranstaltung wurden drei Kameraden der Feuerwehr Wiesmoor für ihre jeweilige langjährige Mitgliedschaft im Feuerlöschwesen geehrt. Arnold Weihe (Altersabteilung) erhielt die Auszeichnung für 60jährige Mitgliedschaft, Bernd Slink (Einsatzabteilung) wurde für 50jährige Mitgliedschaft und Wilfried Weber (Einsatzabteilung) für 40jährige Mitgliedschaft geehrt. Der scheidende Stadtbrandmeister Uwe Behrends blickte in seiner letzten Amtshandlung auf die jeweiligen Werdegänge der drei Jubilare zurück. Alle drei bekleideten im Laufe ihrer Dienstzeiten verschiedene Führungspositionen. Als Würdigung ihrer Verdienste innerhalb der Feuerwehr erhielten neben einer Ehrenurkunde und einem Ehrenabzeichen auch ein kleines Präsent seitens der Stadt und der Feuerwehr überreicht.

Danach folgte die offizielle Entlassung des langjährigen Stadtbrandmeisters Uwe Behrends, der in Kürze das Amt des Kreisbrandmeisters im Landkreis Aurich übernehmen wird. Behrends bekleidete mehr als 15 Jahre lang das Amt des Stadtbrandmeisters in Wiesmoor. Zuvor hatte er bereits ebenfalls lange Jahre Führungspositionen wie die des Gruppenführers, des Zugführers und auch das Amt des Ortsbrandmeisters innerhalb der Wehr wahrgenommen, bevor er 2011 vom damaligen Stadtkommando zum Stadtbrandmeister gewählt wurde. Daneben übte er auch auf Kreisebene viele Jahre lang die Funktionen als Kreisausbilder im Bereich der Truppmann-Ausbildung aus. Zuletzt war er seit 2020 als stellvertretender Kreisbrandmeister für den südlichen Abschnitt zuständig. Sowohl der stellvertretende Stadtbrandmeister Tobias Reinbacher, Bürgermeister Sven Lübbers als auch Landrat Olaf Meinen fanden für den beeindruckenden Feuerwehr-Lebenslauf und die damit verbundenen Verdienste von Uwe Behrends viele lobende Worte in ihren jeweiligen Reden. Dabei bezogen sie auch die Ehefrau des scheidenden Stadtbrandmeisters, Elke Behrends, mit ein. Im Anschluss bedankte sich Uwe Behrends bei allen Weggefährten und den Kameradinnen und Kameraden beider Stadtwehren, sowie beim Rat und der Verwaltung der Stadt Wiesmoor für die jahrelange gute und konstruktive Zusammenarbeit.

Mit der offiziellen Ernennung des neuen Stadtbrandmeisters folgte sogleich der nächste Tagesordnungspunkt. Dieses Amt wird nach der zurückliegenden Vorschlagswahl des Stadtkommandos und der daran angeschlossenen Bestätigung durch den Rat der Stadt Wiesmoor künftig Lars Mohrhusen übernehmen. Mohrhusen war bereits mehrere Jahre als Stadtjugendfeuerwehrwart maßgeblich für die positive Entwicklung der Jugendabteilung der Feuerwehr Wiesmoor verantwortlich. Der promovierte Chemiker wurde anschließend von Bürgermeister Sven Lübbers vereidigt und somit in das Ehrenbeamtenverhältnis aufgenommen. Der neue Stadtbrandmeister der Stadt Wiesmoor wird nun offiziell zum Stichtag am 01.08. das neue Amt übernehmen.

Nach der Vereidigung hatte Bürgermeister Sven Lübbers allerdings noch eine kleine Überraschung für das neue Oberhaupt der beiden Stadtfeuerwehren parat. Er übergab dem frisch ernannten und sichtlich überraschten Stadtbrandmeister die Schlüssel für einen neuen so genannten Kommandowagen (kurz: KdoW). Das Fahrzeug dient ihm zukünftig als Dienstfahrzeug.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt war schließlich noch die Ernennung des alten und neuen Ortsbrandmeisters der Feuerwehr Marcardsmoor. Die Mitglieder der Einsatzabteilung waren bereits vor einigen Wochen zusammengekommen, um diese Führungsposition innerhalb ihrer Wehr zu wählen. Dabei wurde Tobias Reinbacher mit großer Mehrheit in seinem Amt bestätigt. Diese Vorschlagswahl wurde ebenfalls kurz darauf vom Rat der Stadt Wiesmoor bestätigt. Somit folgte im Rahmen der Versammlung auch die offizielle Ernennung von Tobias Reinbacher zum Ortsbrandmeister der Feuerwehr Marcardsmoor. Er wird der Wehr nun weitere sechs Jahre vorstehen.

Text: jmb                                                                                                      

Kranscheinausbildung

Um den neuen RW-Kran optimal nutzen zu können, haben die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Wiesmoor in den vergangenen Monaten an einer Schulung zum Erhalt eines Kranscheins teilgenommen. In verschiedenen Theoriemodulen wurden ihnen die Grundlagen für das sichere Arbeiten mit einem Ladekran vermittelt. Im Rahmen mehrerer Praxisausbildungstermine konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Palfinger PK 23002-SH E an seine Grenzen bringen, um im Einsatzfall effektiv mit dem Kran und seinen Anbauteilen arbeiten zu können.

Text:mke                                                                                                       

Blutspendeaktion in Wiesmoor

Am heutigen Mittwoch (11.06.2025) konnten 185 Spenderinnen und Spender an der Blutspendekaktion im Feuerwehrhaus in Wiesmoor teilnehmen. Für viele Bürgerinnen und Bürger ist die regelmäßige Teilnahme an der Blutspendeaktion neben einem sozialen Treffpunkt auch ein fester Termin in der Alltagsplanung.
Am morgigen Donnerstag (12.06.2025) besteht für alle Erstspender nicht nur die Möglichkeit einen Eisgutschein (7,50€) zu erhalten, sondern auch eine gute Tat für das Allgemeinwohl zu erledigen und einen weiteren regelmäßigen Termin im Kalender zu gewinnen.
Weiterhin besteht für alle Spender die Teilnahme an der Verlosung von 8×2 Tickets für Konzerte auf der Freilichtbühne in Wiesmoor.
4 Spender konnten heute eine besondere Spende (50/75/100/125/150) absolvieren. Sie erhielten neben einem Präsent vom DRK Blutspendedienst ein Dankeschön in Form einer Urkunde und eines Gutscheines für das Kaufhaus Behrends von der Feuerwehr Wiesmoor.

Text: Maximilian Keller (MK)

Auf dem Bild: Monika Bohlen, Sabine Meyer, Sonja Harms, Herold Heeren

Ein besonderer Neuzugang bei uns im Fuhrpark – zumindest auf Zeit

Vor einigen Monaten trat die Firma REBO mit einer außergewöhnlichen Anfrage an uns heran: Ein gemeinsames Forschungs- und Entwicklungsprojekt zum Thema Traktoren im Katastrophenschutz.

Hinter den Kulissen wurde zu diesem Zeitpunkt bereits über ein Jahr lang an einem völlig neuen Einsatzkonzept gearbeitet – von einem interdisziplinären Team aus Feuerwehrleuten, Ingenieuren und Entwicklern im Bereich Sonderfahrzeugbau. Ziel war es, ein hochgeländegängiges, modulares Fahrzeugsystem auf Traktorbasis zu schaffen, das sich flexibel an verschiedenste Einsatzlagen – von der Vegetationsbrandbekämpfung bis zum Hochwasserschutz, aber auch für den Einsatz in der regulären Brandbekämpfung – anpassen lässt.

Nun trifft diese Technologie erstmals auf die Praxis:

Heute ist das Herzstück des Systems – der sogenannte „Einsatztraktor“ – bei uns eingetroffen.

Zwischen den etablierten Fahrzeugen unserer Wehr wirkt er ungewohnt, aber genau das ist auch seine Stärke: neue Wege zu gehen.

Der Traktor ist jedoch nur ein Teil eines umfassenden Gesamtsystems, das aus mehreren Modulen, Anbaugeräten und Anhängereinheiten besteht. Die offizielle Indienststellung des Projekts erfolgt am 15. August 2025 – ab diesem Zeitpunkt begleiten wir die technische Erprobung, Schulung und taktische Auswertung als aktiver Projektpartner.

Wir freuen uns, Teil dieses spannenden Projekts zu sein und nehmen euch auf Instagram & Facebook mit auf diese Reise: Von der ersten Erprobung bis zum operativen Einsatz der Prototypen.

Gemeinsamer Grillabend der Stadtfeuerwehren

Der gemeinsame Grillabend der beiden Stadtfeuerwehren ist seit 16 Jahren fester Bestandteil in der Jahresplanung. Organisiert und ausgerichtet durch die beiden Alters- und Einsatzabteilungen, kommen an diesem Abend viele bekannte Gesichter zusammen. Neben den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr nahmen Vertreter der Verwaltung und des Stadtrates an diesem Abend teil. In lockerer Runde fanden so viele Gespräche, auch abseits des fachlichen Austausches, ihren Platz und sorgten damit für einen runden Abschluss des Abends.

Text: Maximilian Keller (mk)

Impfaktion durch die Stadt Wiesmoor

Die Stadt Wiesmoor bietet den Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilung in regelmäßigen Abständen die Möglichkeit, sich vorsorglich und kostenfrei impfen zu lassen.

Am vergangenen Dienstag bestand erneut die Gelegenheit, sich im Feuerwehrhaus impfen zu lassen. Viele Kameradinnen und Kameraden nahmen das Angebot in Anspruch. Text: Maximilian Keller (mk)                                                                         

Nachruf Johannes Schoon

Mit großer Trauer muss die Feuerwehr Wiesmoor von ihrem ehemaligen Ortbrandmeister und Ehrenbrandmeister Johannes Schoon Abschied nehmen. Er verstarb am 17. Mai 2025 im Alter von 77 Jahren. Hannes – wie er von vielen in Kurzform genannt wurde – war fast 60 Jahre lang Mitglied unserer Feuerwehr. Weit über das übliche Maß hinaus widmete er seine Kraft und Lebenszeit dem Dienst in der Feuerwehr.

Er trat im Juli 1965 als 17-Jähriger in die Freiwillige Feuerwehr Wiesmoor ein. Schon in jungen Jahren entwickelte er eine besondere Begeisterung für das Ehrenamt Feuerwehr – welche ihn schließlich auch sein Leben lang begleiten sollte. Bereits damals zeigte sich, dass er als Mensch ein Macher war, der es verstand, Veränderungen entschlossen voranzutreiben.
Durch dieses besondere Engagement erwarb er sich bereits früh den Respekt und das Vertrauen seiner Kameraden. Nach dem Besuch mehrerer Lehrgänge auf Kreis- und Landesebene wurde er bereits 1973 zum stellvertretenden Ortsbrandmeister und 1985 schließlich zum Ortsbrandmeister der Feuerwehr Wiesmoor gewählt. Diese Funktion übte er 18 Jahre lang aus. So leitete er insgesamt 30 Jahre die Geschicke der Feuerwehr. Dabei war Hannes stets jemand, der nicht nur über Gemeinschaft sprach, sondern sie aktiv lebte und förderte.

In dieser langen Zeit führte Hannes seine Mannschaft nicht nur bei unzähligen Einsätzen, er prägte die Feuerwehr auch in vielen anderen Bereichen nachhaltig. Als Vollblutfeuerwehrmann legte in dieser Zeit so manchen Grundstein für die spätere erfolgreiche Entwicklung der Feuerwehr Wiesmoor.
Darunter fielen diverse Fahrzeugbeschaffungen, der Bau des heute noch genutzten Feuerwehrhauses, die Gründung des Feuerwehr Fördervereins oder die Begründung der bis heute währenden Freundschaft mit der Feuerwehr aus Turek (Polen), die 2001 offiziell als Partnerschaft beurkundet wurde. Auch die Tradition des Hackselballs, der über viele Jahre von der Feuerwehr veranstaltet wurde, ging auf seine Initiative zurück.

Auch über die Grenzen Wiesmoors hinaus war er als geschätzter und verlässlicher Kamerad bekannt. Mit ihm verliert die Feuerwehr Wiesmoor nicht nur einen ihrer verdientesten Kameraden, sondern auch eine prägende Persönlichkeit, die mit ihrer Hingabe bleibende Spuren hinterlassen hat. Sein Name wird immer mit der Feuerwehr Wiesmoor verbunden bleiben. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.                                                                                                      
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