Baumkrone mit Drehleiter entfernt

Im Eingangsbereich der Freilichtbühne drohten Teile am Vormittag einer Baumkrone herunterzustürzen. Zunächst wurde der Bereitschaftsdienst des Bauhofes aktiviert. Allerdings konnte die Gefahrenstelle nicht ohne weitere Unterstützung beseitigt werden. Darum wurde die Drehleiter der Feuerwehr über den Ortsbrandmeister telefonisch angefordert. Die Baumkrone wurde schließlich in einer Dreiviertelstunde zurückgeschnitten, so dass von ihr keine Gefahr mehr ausging.

Text: jmb                                                                                                                              

Müllwagenbrand

Die Mitarbeiter eines Entsorgungsbetriebes bemerkten während des Entleerungsvorgangs von Müllbehältern eine Rauchentwicklung aus dem Inneren des Müllwagens. Beim genaueren Hinschauen konnten sie bereits eine sichtbare Brandentwicklung im Innenraum des Sammelbehälters wahrnehmen. Die Mitarbeiter des Entsorgungsunternehmens entluden daraufhin auf einer in der Nähe befindlichen freien Fläche des Busbahnhofes der Wiesmoorer KGS den brennenden Restmüll aus ihrem Fahrzeug. Gleichzeitig setzten sie einen Notruf ab, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 11.54 Uhr mit dem Alarmstichwort „Brand eines Müllwagens“ alarmiert wurde.

Am Müllfahrzeug selbst entstand durch das schnelle Handeln der Mitarbeiter augenscheinlich kein größerer Schaden durch das Feuer. Der aufgehäufte Inhalt des Müllfahrzeuges – mehrere Kubikmeter Restmüll – brannte anschließend jedoch in voller Ausdehnung.

Die Feuerwehr traf kurze Zeit nach ihrer Alarmierung mit mehreren Fahrzeugen am Einsatzort ein, darunter auch der als Großtanklöschfahrzeug konzipierte Einsatztraktor mit Tankanhänger. Ein Atemschutztrupp des Tanklöschfahrzeugs begann unterdessen mit einem C-Rohr den Innenraum des Müllfahrzeuges zu kühlen. Zudem führte der Trupp einen ersten Löschangriff auf den brennenden Restmüllhaufen durch. Mehrere kleine Verpuffungen, die durch im Müll befindliche Spraydosen ausgelöst wurden, erschwerten dabei die Löscharbeiten. Das Ablöschen des Müllhaufen übernahm kurz darauf die Besatzung des Einsatztraktors. Mit einem der beiden Frontwasserwerfer konnte das Feuer innerhalb weniger Minuten aus gesicherter Position heraus gelöscht werden. Im Zuge der Nachlöscharbeiten setzten die Einsatzkräfte einen Radlader ein, der vom nahegelegenen Kaufhaus zur Verfügung gestellt wurde. Damit zogen die Einsatzkräfte den Haufen auseinander, um letzte Glutnester zu löschen.

Wenig später traf ein Lkw des betroffenen Entsorgungsbetriebes mit großer Mulde an der Einsatzstelle ein, in den die verbrannten Restmüllabfälle verladen wurden. Dabei unterstützten auch Mitarbeiter des städtischen Bauhofes die Aufräumarbeiten mit einem weiteren Radlader und einer Kehrmaschine. Die Feuerwehr blieb bis zum Ende der Verladearbeiten mit dem Einsatztraktor und dem Tanklöschfahrzeug vor Ort, um letzte verbliebene Glutnester abzulöschen.

Der Busbahnhof der KGS musste für die Dauer der Lösch- und Aufräumarbeiten komplett gesperrt werden. Eine Notbushaltestelle für die Schulbusse wurde in der Nähe eingerichtet. Insgesamt war die Feuerwehr Wiesmoor mit fünf Fahrzeugen, dem Einsatztraktor und 31 Kameradinnen und Kameraden vor Ort. Das letzte Fahrzeug der Feuerwehr konnte die Einsatzstelle nach etwas mehr als eineinhalb Stunden verlassen.

Text: jmb

Feuerwehreinsatz wegen Entstehungsbrand

Am späten Donnerstagvormittag rückte die Feuerwehr Wiesmoor gegen 11.25 Uhr mit vier Fahrzeugen zur Grundschule Am Fehnkanal nach Hinrichsfehn aus. Grund hierfür war ein gemeldeter Entstehungsbrand in einer Verteilerdose der Elektroinstallation. Am Einsatzort bestätigte sich die Meldung. In einem Klassenzimmer war eine Verteilerdose verschmort und sorgte für eine leichte Rauchentwicklung. Ein offenes Feuer konnten die Einsatzkräfte nicht feststellen.

Das gesamte Schulgebäude war zu diesem Zeitpunkt bereits frühzeitig vom Schulpersonal in vorbildlicher Weise geräumt worden. Die Schülerinnen und Schüler wurden auf die festgelegten Sammelstellen geführt und dort vom Personal der Schule betreut.

Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf die Nachkontrolle der kleinen Brandstelle mit der Wärmebildkamera und die anschließende Belüftung des betroffenen Klassenzimmers. Im Verlauf des Einsatzes wurde außerdem ein Elektriker des städtischen Bauhofes hinzugezogen, der die Elektroinstallation im betroffenen Bereich überprüfte. Nach etwas mehr als 30 Minuten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.

Text: jmb                                                                                                                               

Feuerwehr befreit festgefahrenen Traktor

Am Dienstagmorgen rutschte aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse in der Wiesmoorer Straße ein Traktor in die aufgeweichte Berme. Das Fahrzeug drohte daraufhin weiter in den Straßengraben zu rutschen. Da sich aufgrund des vorangegangenen Einsatzes noch Einsatzkräfte im Feuerwehrhaus befanden, besetzten sie den Rüstwagen und rückten zur Unfallstelle aus. Zusammen mit dem Bauhof der Stadt Wiesmoor konnte der Traktor zurück auf die Fahrbahn gezogen werden. Nach etwas mehr als einer Stunde rückte die Feuerwehr wieder ab.

Text: jmb                                                                                                                              

Größerer Schuppenbrand

Am frühen Dienstagmorgen wurde die Feuerwehr Wiesmoor gegen 05.20 Uhr zu einem Schuppenbrand im Amselweg im Stadtteil Mullberg alarmiert. Kurz darauf rückte die Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus.

Am Einsatzort bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein großer Raum des in massivbauweise errichteten Schuppens brannte in voller Ausdehnung. Der Schuppen stand ca. vier Meter entfernt vom Wohnhaus. Umgehend nahmen zwei Trupps unter Atemschutz die Brandbekämpfung mit zwei Strahlrohren auf. Es gelang ihnen, die Flammen zügig niederzuschlagen, so dass der Brand auf den bereits vom Feuer betroffenen Raum begrenzt werden konnte. Zudem wurden zwei Propangasflaschen aus dem brennenden Schuppen geborgen. Ein Trupp kühlte sie anschließend im Freien mit einem Strahlrohr. Die Versorgung mit Löschwasser wurde zu Beginn des Einsatzes durch den Löschwasservorrat der wasserführenden Fahrzeuge sichergestellt. Für die weitere Löschwasserversorgung musste eine knapp 300 Meter lange Schlauchleitung zum nächstgelegenen Hydranten verlegt werden. Im weiteren Verlauf des Einsatzes führten die Einsatzkräfte umfangreiche Nachlöscharbeiten durch, da sich die Flammen teilweise tief in die vorhandenen Holzverkleidungen gefressen hatten. Nach gut zweieinhalb Stunden konnte die Feuerwehr wieder abrücken. Ein Raum des Schuppens wurde durch das Feuer vollständig zerstört, weitere Räume wurden durch Hitze und Rauch in Mitleidenschaft gezogen. Personen wurden nicht verletzt.

Die Feuerwehr war mit acht Fahrzeugen und 40 Kräften im Einsatz. Die Absicherung der Einsatzkräfte wurde zunächst durch eine Rettungswagenbesatzung des Rettungsdienstes des Landkreises Wittmund sichergestellt. Später übernahmen zwei Kräfte der SEG-Sanitätsdienst der DRK Kreisbereitschaft Aurich die sanitätsdienstliche Absicherung an der Einsatzstelle.

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Baumbeseitigung

Infolge eines Rohrleitungsschadens an der Oberflächenentwässerung wurde im Türkeier Weg das Wurzelwerk einer großen Buche massiv unterspült. Dadurch war die Standsicherheit des mehr als 10 Meter hohen Baumes am Fahrbahnrand nicht mehr gegeben.

Neben dem Bauhof rückte auch die Feuerwehr Wiesmoor im Rahmen einer Amtshilfe am Donnerstagmorgen gegen 08.30 Uhr mit der Drehleiter an, um die städtischen Mitarbeiter beim Fällen der großen Buche zu unterstützen. Der Baum wurde mithilfe der Drehleiter zurückgeschnitten. Im Anschluss konnte er gefahrlos gefällt werden. Gegen Mittag konnte die Feuerwehr wieder abrücken.

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Beseitigung von Schneewehen im Stadtgebiet

Auch am Nachmittag rückte der Einsatz-Traktor nochmals aus, um die Fahrbahnen im Stadtgebiet von Schneewehen zu befreien. Die Feuerwehr konnte diesen Einsatz am frühen Abend beenden.

Text: jmb

Beseitigung von Schneewehen im Stadtgebiet

Auch am Samstag mobilisierte die Stadt Wiesmoor alle verfügbaren Kräfte, um die Fahrbahnen im Stadtgebiet von Schneewehen zu befreien. Durch den starken Wind in der vorangegangenen Nacht türmten sich auf etlichen Straßen teils hohe Schneewehen auf, die die Fahrbahnen für Pkw unpassierbar machten. Hier waren die Außenbereiche der Stadt besonders betroffen. Neben Radladern und Traktoren des Bauhofes und externen Räumdiensten kam auch wieder der Einsatztraktor der Feuerwehr im Rahmen der Amtshilfe für den Bauhof zum Einsatz.

Mit dem Schneeräumschild wurden unter anderem Straßen in Marcardsmoor, Zwischenbergen und Mullberg wieder passierbar gemacht. Als sich der Traktor am frühen Morgen beim Schneeräumen in Zwischenbergen befand, wurde die Feuerwehr außerdem auf einen in einer Schneewehe steckengebliebenen Pkw aufmerksam gemacht. Die Einsatzkräfte zogen den Wagen der jungen Familie mit dem Traktor aus dem Schnee heraus, damit sie die Fahrt fortsetzen konnten. Die Feuerwehr konnte ihren Einsatz schließlich am frühen Nachmittag beenden.

Text: jmb                                                                                                                              

Baumbeseitigung

Ein Teil einer großen und mehrstämmigen Weide stürzte aufgrund der teils starken Windböen am Nachmittag im rückwärtigen Bereich des Rathauses um. Außerdem neigten sich die weiteren Ausleger des Baumes bedrohlich in Richtung Nachbargrundstück, auf dem sich die Zufahrt zum Areal der Johanniter, Ortsverband Wiesmoor, befindet.

Um die Gefahrenstelle zu beseitigen, rückte die Feuerwehr Wiesmoor mit der Drehleiter aus. In gut eineinhalb Stunden schnitten die Einsatzkräfte den Baum soweit zurück, bis keine Gefahr mehr von ihm ausging. Der Bauhof sperrte den Bereich ab, da die Reste des Baumes zu einem späteren Zeitpunkt in Eigenregie vom angrenzenden Parkplatz entfernt werden sollen.

Text: jmb                                                                                                                              

Amtshilfe für den Bauhof

Aufgrund der herausfordernden Wetterlage bat der Bauhof der Stadt Wiesmoor am Morgen zusätzlich die Feuerwehr um Amtshilfe.

Daraufhin wurde der Einsatztraktor eingesetzt, um mit dem Schneeräumschild die Hauptverkehrswege und mögliche Anfahrtsstrecken für den Rettungsdienst frei zu halten. Am frühen Nachmittag konnte der Einsatz schließlich beendet werden.

Text: jmb                                                                                                                              

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