Brand an einer Garage

Ein gemeldeter Schuppenbrand beschäftigte die Feuerwehr Wiesmoor am Samstagabend gegen 19.10 Uhr. Nachdem die Feuerwehr den Einsatzort im Birkhahnweg erreicht hatte, stellten die Einsatzkräfte fest, dass es an einem Anbau des Wohnhauses brannte. Die Eigentümer und weitere Anwohner, die zur Hilfe eilten, hatten zuvor bereits mit eigenen Löschversuchen mittels Gartenschlauch begonnen.

Ein Trupp unter Atemschutz ging schließlich umgehend mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor und löschte das Feuer in kürzester Zeit. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte die Ausbreitung der Flammen auf den restlichen Anbau und das direkt angrenzende Wohnhaus erfolgreich verhindert werden. Der Anbau wurde durch das Feuer stark beschädigt. Im Zuge der umfangreichen Nachlöscharbeiten wurde ein zweiter Atemschutztrupp eingesetzt. Sie mussten Teile der Deckenverkleidung entfernen, um versteckte Glutnester abzulöschen. 

Der Einsatz konnte bereits nach gut eineinhalb Stunden beendet werden. Die Feuerwehr war insgesamt mit acht Fahrzeugen und 38 Einsatzkräften vor Ort.

Text: jmb                                       

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Notfalltüröffnung

Am Freitagvormittag wurde die Feuerwehr Wiesmoor im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes um 10.13 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in die Parkstraße alarmiert. Die Feuerwehr setzte ein hydraulisches Kombigerät ein, um einen vorgefundenen Schlüsseltresor gewaltsam zu öffnen. Mit dem darin befindlichen Schlüssel konnte schließlich die Eingangstür des betroffenen Wohnhauses geöffnet werden. Der Rettungsdienst kümmerte sich im Anschluss um die Patientin. So wurde der Einsatz bereits nach wenigen Minuten erfolgreich beendet.

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Notfalltüröffnung

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Feuerwehr Wiesmoor im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes um 02.22 Uhr zu einer Notfalltüröffnung im Krokusweg alarmiert. Kurz nachdem die Feuerwehr die Einsatzstelle erreicht hatte, konnte Entwarnung gegeben werden. Ein Eingreifen der Einsatzkräfte war nicht mehr erforderlich. Daraufhin konnte der Einsatz nach wenigen Minuten wieder beendet werden.

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Schwerer Verkehrsunfall in Strackholt

Am Mittwochnachmittag ereignete sich auf der Bundesstraße zwischen den Großefehner Ortsteilen Strackholt und Bagband gegen kurz nach 15 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Die beiden Fahrzeuge, ein Volvo SUV und ein Transporter, stießen dabei frontal zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrer in ihren Wagen eingeklemmt. Weitere Insassen befanden sich nicht in den Fahrzeugen.

Neben Rettungsdienst und Polizei wurden die Feuerwehren Strackholt, Bagband, Hesel, Wiesmoor und der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Akelsbarg-Felde-Wrisse alarmiert.

Die eingesetzten Feuerwehren befreiten die schwer verletzten Fahrer der beiden beteiligten Fahrzeuge mit hydraulischen Rettungsgeräten. Während der Rettungsarbeiten musste die Bundesstraße über einen längeren Zeitraum gesperrt werden. Im Rahmen der Unfallaufnahme durch die Polizei wurde im Anschluss auch die Drohne der Feuerwehr Wiesmoor angefordert. Die letzten Kräfte aus Wiesmoor konnten den Einsatzort gegen 18 Uhr wieder verlassen.

Einen weiteren Bericht finden Sie unter folgendem Link.

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Schwerer Verkehrsunfall in Wiesedermeer

Am Donnerstagmorgen ereignete sich im Friedeburger Ortsteil Wiesedermeer auf der Radarstraße zwischen Wiesedermeer und Brockzetel gegen 08.15 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Eine verletzte Person sollte in ihrem Wagen eingeklemmt sein. Neben Rettungsdienst und Polizei machten sich auch zahlreiche Einsatzkräfte aus verschiedenen Feuerwehren auf den Weg zur Unfallstelle.

Hierbei bewährte sich wieder das mittlerweile etablierte Alarmierungssystem der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland, dass je nach Alarmstichwort automatisch und unabhängig von Gemeinde- und Landkreisgrenzen die benötigten nächstgelegenen Rettungsmittel in Marsch setzt. So wurden aufgrund der örtlichen Nähe zur Unfallstelle die Feuerwehren Wiesede, Brockzetel, Ardorf, Marcardsmoor, sowie die Feuerwehr Wiesmoor mit dem nächstgelegenen Rüstwagen alarmiert.

Nachdem die Einsatzkräfte den Einsatzort erreicht hatten, konnte die gemeldete Lage bestätigt werden. Beide beteiligten Fahrzeuge waren nach der Kollision auf der Straße in einen angrenzenden Straßengraben geschleudert worden. In einem der beiden Pkw wurde eine Frau durch die Kollision eingeschlossen, aber nicht eingeklemmt. So wurde durch die Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät befreit, indem die Fahrertür mit einem Spreizer geöffnet wurde. Danach konnte sie dem Rettungsdienst übergeben werden.

Die Einsatzkräfte der verschiedenen Feuerwehren sicherten die Einsatzstelle zudem für die Unfallaufnahme durch die Polizei ab. Dafür musste die Radarstraße in diesem Bereich komplett gesperrt werden. Die Kräfte aus Wiesmoor und Marcardsmoor konnten den Einsatzort nach knapp 60 Minuten wieder verlassen.

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Patientenrettung von Dach

Am Sonntagvormittag verletzte sich ein Mann bei Arbeiten auf dem Dach eines Nebengebäudes im rückwärtigen Bereich eines Grundstückes an der Pollerstraße. Die schwere Schnittverletzung, die er sich dabei am Unterschenkel zuzog, machte neben dem Einsatz des Rettungsdienstes auch ein Eingreifen der Feuerwehr notwendig, da der Patient nicht ohne weitere Hilfsmittel vom Dach gerettet werden konnte.

Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte um 10.15 Uhr mit dem Alarmstichwort „Menschenrettung aus Höhe“. Kurze Zeit später rückten mehrere Einsatzkräfte mit Einsatzleitwagen, Drehleiter, Hilfeleistungslöschfahrzeug und Rüstwagen-Kran zur Einsatzstelle aus. Der mit dem Mehrzweckfahrzeug ersteintreffende Ortsbrandmeister konnte nach kurzer Lageerkundung die anrückenden Kräfte gezielt einweisen, um eine möglichst schnelle Rettung gewährleisten zu können.

Trotz der beengten Platzverhältnisse am Ort des Geschehens ließ sich die Drehleiter in der Nähe des Nebengebäudes platzieren. Nachdem die Mitarbeiter des Rettungsdienstes die Erstversorgung des Patienten auf dem Dach abgeschlossen hatten, konnte er im Anschluss per Drehleiterkorb gerettet werden.

Der gesamte Einsatz dauerte lediglich knapp 30 Minuten. Während dieser Zeit war die Pollerstraße in diesem Bereich gesperrt. 

Text: jmb                                                                                                                              

Notfalltüröffnung

Am Samstag wurde die Feuerwehr Wiesmoor im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes um 16.07 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in der Westerwieke I alarmiert. Kurz nach Alarmierung der Feuerwehr kam von der Leitstelle die Meldung, dass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht mehr erforderlich sei. Daraufhin konnte der Einsatz abgebrochen werden.

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Schwerer Verkehrsunfall in Brockzetel

Am späten Sonntagvormittag ereignete sich im Auricher Stadtteil Brockzetel gegen 10.40 Uhr im Kreuzungsbereich von Brockzeteler Straße und der Straße Zum Kanal ein schwerer Verkehrsunfall. Laut Alarmmeldung sollten daran mehrere Fahrzeuge beteiligt sein und es sollte mehrere Verletzte, darunter auch eingeklemmte Personen geben. Deswegen wurde gleich zu Beginn ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Neben Rettungsdienst und Polizei machten sich auch zahlreiche Einsatzkräfte aus den Feuerwehren Brockzetel, Middels und Aurich auf den Weg zur Einsatzstelle.

Da die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland bereits seit einiger Zeit mit einem Alarmierungssystem arbeitet, dass je nach Alarmstichwort automatisch und unabhängig von Gemeinde- und Landkreisgrenzen die nächstgelegenen benötigten Rettungsmittel in Marsch setzt, wurden aufgrund der örtlichen Nähe zur Unfallstelle auch die Feuerwehr Ardorf aus dem angrenzenden Landkreis Wittmund, sowie die Feuerwehr Wiesmoor mit dem nächstgelegenen Rüstwagen alarmiert.

Kurz nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle konnten die Kräfte aus Wiesmoor bereits wieder abrücken, da alle betroffenen Personen aus den beteiligten Fahrzeugen befreit waren.

Text: jmb                                                                                                                                

Brand in Schuppenanbau

Ein gemeldeter Schuppenbrand beschäftigte die Feuerwehr Wiesmoor am Freitagvormittag gegen 10.20 Uhr. Nachdem die Feuerwehr den Einsatzort im Falkenweg erreicht hatten, stellten die Einsatzkräfte fest, dass es in einem kleinen Anbau des betroffenen Schuppens, in dem auch Brennholz gelagert wurde, brannte.

Zwei Trupps unter Atemschutz löschten das Feuer in kürzester Zeit. Sie verhinderten dadurch die Ausbreitung der Flammen auf den restlichen Schuppen. Der Anbau wurde durch das Feuer stark beschädigt. Im Zuge der Nachlöscharbeiten mussten Teile des dort gelagerten Brennholzvorrates entfernt werden.

Der Einsatz konnte bereits nach gut 30 Minuten beendet werden. Die Feuerwehr war mit drei Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften vor Ort.

Text: jmb                                                                                                                              

Unterstützung für den Rettungsdienst

Am Mittwochabend rückte die Feuerwehr Wiesmoor zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Norderwieke I aus. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr leisteten vor Ort eine Tragehilfe. Nach wenigen Minuten konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.

Text: jmb                                                                                                                              

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