Im Gebiet der Gemeinde Uplengen drohte am Samstagnachmittag eine, durch das vorangegangene Unwetter, abgenickte Baumkrone auf die Fahrbahn der Spolser Straße im Ortsteil Spols zu stürzen. Um die Gefahrenstelle beseitigen zu können wurde die Drehleiter aus Wiesmoor angefordert. Der Einsatz konnte nach wenigen Minuten erfolgreich beendet werden.

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Sturmschaden nach Unwetter

Eine starke Gewitterfront zog in der Nacht von Freitag auf Samstag über die Region hinweg. Infolge dessen wurde die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert, um einige Sturmschäden im Stadtgebiet zu beseitigen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume und abgeknickte Baumkronen und Äste.

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Auslösung einer Brandmeldeanlage

Die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes an der Ilexstraße meldete am späten Montagabend wiederum einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 22.14 Uhr erneut durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichte die Feuerwehr die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab auch dieses Mal, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Der Einsatz wurde nach knapp einer Stunde beendet.

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Auslösung einer Brandmeldeanlage

Die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes an der Ilexstraße meldete am Montagabend einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 20.22 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichte die Feuerwehr die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Daraufhin konnte der Einsatz abgebrochen werden.

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Unklarer Brandgeruch

Die Feuerwehr Wiesmoor wurde am Sonntagmorgen um 09.35 Uhr zu einem unklaren Brandgeruch in einem Seniorenpflegeheim in der Straße Am Kastanienpark alarmiert. Die mit mehreren Kräften und Fahrzeugen angerückte Feuerwehr begann nach der Ankunft sofort mit der Erkundung des betroffenen Bereiches.

Ein schwacher Brandgeruch war sowohl stellenweise innerhalb als auch außerhalb des Gebäudes wahrnehmbar. Rauch oder gar Flammen waren allerdings nirgends zu erkennen. Die Bereiche im Gebäude wurden sorgfältig mit Wärmebildkameras kontrolliert. Auch im Außenbereich wurde umfangreich erkundet. Alle durchgeführten Kontrollmaßnahmen brachten keine Erkenntnisse über ein mögliches Brandgeschehen. Zudem nahm der Brandgeruch im Verlauf des Einsatzes deutlich ab. Aufgrund der Windverhältnisse lag schließlich die Vermutung nahe, dass der Geruch durch den Schornstein eines Kamins in der Nähe der Seniorenpflegeeinrichtung verursacht wurde. Nach einer dreiviertel Stunde beendete die Feuerwehr den Einsatz.

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Patientenrettung aus Obergeschoss

Im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes an der Hauptstraße wurde die Feuerwehr Wiesmoor in der Nacht von Freitag auf Samstag um 00.22 Uhr zur Unterstützung mit der Drehleiter angefordert. An der Einsatzstelle musste eine Patientin aufgrund eines medizinischen Notfalls schnell und schonend aus dem ersten Obergeschoss eines Mehrparteienhauses gerettet werden. Der Weg durch das Gebäude schied dabei aus verschiedenen Gründen aus. Die Person wurde schließlich in einer Schleifkorbtrage mit der Drehleiter durch ein Fenster aus dem Gebäude geholt. Der Einsatz konnte bereits nach gut 30 Minuten erfolgreich beendet werden.

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Ausgelöster Heimrauchmelder

Die ausgelösten Heimrauchmelder einer Wohneinheit eines Zweifamilienhauses im Efeuweg sorgten am späten Sonntagvormittag für einen Einsatz der Feuerwehr Wiesmoor. Die Bewohnerin der Oberwohnung bemerkte den Warnton der Geräte in der Untergeschosswohnung und setzte einen Notruf ab, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 11.42 Uhr alarmiert wurde. Der Bewohner der betroffenen Wohnung sollte sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Wohnung aufhalten.

Während der Anfahrt zur Einsatzstelle meldete sich die Leitstelle beim Ortsbrandmeister und gab an, dass an der Einsatzstelle laut Anwohnern ein deutlich wahrnehmbarer Brandgeruch aus der betroffenen Wohneinheit drang. Daraufhin ließ der Ortsbrandmeister noch auf der Anfahrt die Alarmstufe auf „Feuer Zimmer“ erhöhen. Wenig später waren schon zahlreiche Einsatzkräfte mit mehreren Fahrzeugen vor Ort eingetroffen.

Die Erkundung bestätigte die Angaben. Aus der Wohnung drang starker Brandgeruch. Zudem konnte durch ein Terrassenfenster festgestellt werden, dass im Inneren eine starke Rauchentwicklung vorhanden war. Da der Bewohner tatsächlich nicht zu Hause war, mussten die Einsatzkräfte die Eingangstür mit dem Türöffnungswerkzeug zerstörungsarm öffnen. Schließlich konnte eine Pfanne mit inzwischen verkohltem Essen auf dem eingeschalteten Herd als Ursache für den Brandgeruch und die Rauchentwicklung ausfindig gemacht werden. Daraufhin konnte der Großteil der angerückten Einsatzkräfte den Einsatzort wieder verlassen. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges entfernte die Pfanne aus dem Haus und belüftete im Anschluss das Gebäude. Ein Gebäudeschaden entstand nicht. Nach gut 40 Minuten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.

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Gemeldeter Dachstuhlbrand

Ein Anwohner bemerkte am frühen Abend des Himmelfahrtstages eine Rauchentwicklung im Dachbereich eines Wohnhauses im Buchenweg. Er wählte daraufhin folgerichtig den Notruf.

Mit dem Alarmstichwort Dachstuhlbrand wurden kurz darauf die Feuerwehren Wiesmoor und Marcardsmoor, die SEG des DRK Aurich, sowie Rettungsdienst und Polizei alarmiert. Der Ortsbrandmeister erreichte daraufhin mit dem Mehrzweckfahrzeug als erstes den Einsatzort. Die Erkundung ergab, dass die Rauchentwicklung durch einen Kleinbrand auf der Terrasse hinter dem Gebäude verursacht wurde. Das Feuer, durch dass bereits die Glasscheibe einer Terrassentür geborsten war, konnte von Bewohnern selbst gelöscht werden. Außerdem hatte sich Brandrauch im Wohnhaus ausgebreitet. Wenig später war die Feuerwehr Wiesmoor bereits mit Einsatzleitwagen, Tanklöschfahrzeug, Drehleiter und Hilfeleistungslöschfahrzeug vor Ort.

Da sich die vorgefundene Lage nun weniger dramatisch als zunächst angenommen darstellte, veranlasste der Ortsbrandmeister den Einsatzabbruch für die Feuerwehr Marcardsmoor, das DRK Aurich und die weiteren Kräfte der Feuerwehr Wiesmoor. Die Maßnahmen der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle beschränkten sich im Anschluss auf die Nachkontrolle der Brandstelle mit der Wärmebildkamera und das Belüften des Wohnhauses. Nach etwas mehr als 30 Minuten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.

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Baumkrone mit Drehleiter entfernt

Im Eingangsbereich der Freilichtbühne drohten Teile am Vormittag einer Baumkrone herunterzustürzen. Zunächst wurde der Bereitschaftsdienst des Bauhofes aktiviert. Allerdings konnte die Gefahrenstelle nicht ohne weitere Unterstützung beseitigt werden. Darum wurde die Drehleiter der Feuerwehr über den Ortsbrandmeister telefonisch angefordert. Die Baumkrone wurde schließlich in einer Dreiviertelstunde zurückgeschnitten, so dass von ihr keine Gefahr mehr ausging.

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Hilfeleistung auf Firmengelände

Bei Wartungsarbeiten an einem Seilbagger auf dem Gelände eines Betriebes an der Hauptstraße kam es am Dienstagnachmittag zu Komplikationen, die den Einsatz der Feuerwehr Wiesmoor erforderten. Mithilfe der Drehleiter konnte die Sicherung des betroffenen Auslegers im Verlauf des Einsatzes unterstützt werden. Nach knapp einer Stunde konnte die Feuerwehr wieder einrücken.

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