Pkw droht in einen Kanal abzurutschen

Gegen 18 Uhr wurde die Feuerwehr Wiesmoor zu einem Verkehrsunfall in der Kanalstraße II alarmiert, bei dem ein Pkw in den dortigen Voßbargkanal zu rutschen drohte. Es befand sich noch eine Person im Fahrzeug.

Als die Feuerwehr die Einsatzstelle erreicht hatte, hing der Pkw mit dem Heck nach unten an der Kanalböschung. Ersthelfer aus der Nachbarschaft hatten geistesgegenwärtig reagiert und den Wagen mithilfe eines kleinen Traktors und eines weiteren Transporters provisorisch gesichert. Damit verhinderten sie das Abrutschen des verunfallten Pkws in den Kanal. In Anbetracht der winterlichen Witterung bewahrten sie so die ältere Fahrerin davor, in eine wahrscheinlich lebensbedrohliche Lage zu geraten, falls sie mit ihrem Fahrzeug ins kalte Wasser gestürzt wäre. Neben der bestehenden Sicherung durch die Ersthelfer wurde dann der Kran des Rüstwagens zügig am Wagen angeschlagen. Gemeinsam wurde das havarierte Fahrzeug schließlich soweit die Böschung hinaufgezogen, bis die Dame aus ihrem Fahrzeug gerettet werden konnte. Bis auf einen Schrecken blieb sie augenscheinlich unverletzt. Im Anschluss wurde der Pkw wieder komplett auf die Fahrbahn gezogen und der Einsatz beendet.

Text: jmb                                                                                                                              

Gemeldeter Schornsteinbrand am Neujahrstag

Nachdem die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Wiesmoor einen sehr ruhigen Jahreswechsel ohne Einsatz verbringen konnte, folgte bereits am Nachmittag des Neujahrstages die erste Alarmierung im Jahr 2026.

Um 13.20 Uhr wurden die Einsatzkräfte in den Flummweg gerufen, da es dort in einem Wohnhaus zu einem Schornsteinbrand gekommen sein sollte. Wenig später traf die Feuerwehr mit vier Fahrzeugen an der Einsatzstelle ein. Die Erkundung ergab, dass in einem Abgasrohr des Ofens Glutreste vorhanden waren, die für eine leichte Rauchentwicklung verantwortlich waren. Ein Gebäudeschaden war nicht entstanden. Der Ofen wurde durch den Eigentümer außer Betrieb genommen. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war damit nicht mehr erforderlich und die Einsatzkräfte konnte die Einsatzstelle wieder verlassen.                                                                                                            

Text: jmb

Heimrauchmelder schlägt Alarm

Ein vermeintlicher Zimmerbrand im Jümmeweg rief am 1. Weihnachtstag gegen 13.25 Uhr die Feuerwehr Wiesmoor auf den Plan.

Nachdem die Feuerwehr die Einsatzstelle innerhalb kürzester Zeit mit mehreren Fahrzeugen erreicht hatte, mussten sich die Einsatzkräfte zunächst einen Zugang zum verschlossenen Wohnhaus schaffen, da die Bewohner offenkundig nicht zu Hause waren. Mit dem Türöffnungswerkzeug stellten sie einen zerstörungsfreien Zugang in das Haus her. Anschließend stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich lediglich um einen piependen Rauchmelder handelte und kein Brandereignis vorlag. Somit konnte der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden.

Text: jmb

Auslösung einer Brandmeldeanlage

Die automatische Brandmeldeanlage eines Verbrauchermarktes an der Hauptstraße meldete am Mittwoch einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 10.47 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichten der Ortsbrandmeister mit dem Mehrzweckfahrzeug und weitere Kräfte mit mehreren Fahrzeugen die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Daraufhin konnte der Einsatz abgebrochen werden.

Text: Jan-Marco Bienhoff jmb                                                                

Auslösung einer Brandmeldeanlage

Die Brandmeldeanlage eines privaten Anwesens an der Ginsterstraße meldete am Donnerstagvormittag einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 09.39 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichten der Ortsbrandmeister mit dem Mehrzweckfahrzeug und weitere Kräfte mit dem Tanklöschfahrzeug die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Daraufhin konnte der Einsatz abgebrochen werden.

Text: jmb                                                                                                                            

Vermutlicher Gasgeruch

Die Bewohner eines Wohnhauses im Buchenweg bemerkten am Dienstagabend einen ungewöhnlichen Geruch im Haus. Sie vermuteten einen Gasaustritt und wählten den Notruf, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 18.47 Uhr alarmiert wurde.

Nachdem die Einsatzkräfte den Ort des Geschehens erreicht hatten, untersuchte ein Trupp unter Atemschutz das betroffene Gebäude mit einem speziellen Messgerät. Die Bewohner hatten das Haus bereits nach Absetzen des Notrufes verlassen. Der eingesetzte Atemschutztrupp konnte im Gebäude keine ungewöhnlichen Messwerte feststellen. Auch ein Mitarbeiter des örtlichen Energieversorgers konnte im weiteren Verlauf keine Hinweise auf einen Gasaustritt finden.

Kurz nach Beginn des Einsatzes meldeten sich allerdings einige weitere Bewohner der Straße bei den Einsatzkräften und schilderten ebenfalls ein Problem mit einem unerklärlichen chemischen Geruch in ihren Häusern. Als die Feuerwehrleute den Hinweisen nachgingen, bemerkten sie an einigen Stellen im Außenbereich einen verdünnerartigen Geruch in der Luft. Schließlich wurde die Kanalisation in der Straße durch das Öffnen einiger Kanaldeckel überprüft. Dort konnte der Geruch in einem Kanalschacht im Bereich des Sonnenblumenweges besonders stark wahrgenommen werden. Die Feuerwehr spülte anschließend die Kanalisation in diesem Bereich mit Wasser. In Rücksprache mit einem Mitarbeiter des örtlichen Klärwerks beendete die Feuerwehr diese Maßnahme nach knapp 30 Minuten. Danach konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle wieder verlassen.

Text: jmb                                                                                                                            

Auslösung einer Brandmeldeanlage

Die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes an der Hauptstraße meldete am Freitagmorgen einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 10.08 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichte der stellvertretende Ortsbrandmeister die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Daraufhin konnte der Einsatz abgebrochen werden.

Text: jmb                                                                                                                              

Nächtliche Personensuche in zwei Kommunen

Zunächst wurde die Drohnengruppe der Feuerwehr Wiesmoor in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um 23.11 Uhr zur Unterstützung der Polizei und der örtlichen Feuerwehren bei einer Personensuche im Gemeindegebiet Großefehn alarmiert. Die Einsatzkräfte aus Wiesmoor rückten daraufhin mit Mehrzweckfahrzeug, Einsatzleitwagen, sowie dem Schlauchwagen aus, auf dem entsprechend dem Alarmierungsstichwort das Beladungsmodul „Drohne“ mitgeführt wurde. Wenig später wurde auch das geländegängige UTV aus Wiesmoor nachgefordert.

Da sich der mögliche Aufenthaltsbereich der gesuchten Person bis in das Stadtgebiet Wiesmoor erstreckte, wurde um 23.57 Uhr die gesamte Feuerwehr Wiesmoor ebenfalls zur Personensuche alarmiert.

Die Wiesmoorer Einsatzkräfte wurden beim Feuerwehrhaus an der Hauptstraße in die Situation eingewiesen und anschließend auf verschiedene Suchgebiete aufgeteilt. Kurz nach Beginn der Suchaktion konnte die vermisste Person im Bereich Großefehn wohlbehalten aufgefunden werden. Somit konnte der Einsatz für die restlichen Kräfte abgebrochen werden.

Text: jmb                                                                                                                                

Carportbrand

Ein vermeintlich brennender Carport in Spetzerfehn rief am Sonntagabend um 20.20 Uhr neben mehreren Feuerwehren der Gemeinde Großefehn auch die Feuerwehr Wiesmoor als eine der nächstgelegenen Einheiten auf den Plan. Einsatzort war die Süderwieke Nord.

Der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Wiesmoor erreichte mit dem Mehrzweckfahrzeug noch vor den Großfahrzeugen den Ort des Geschehens. Mit einem weiteren Kameraden der Feuerwehr Spetzerfehn, der bereits vor Ort war, gelang es, das Feuer im Außenbereich eines Wohnhauses mit einem Gartenschlauch einzudämmen. Wenige Augenblicke später trafen das Löschgruppenfahrzeug aus Spetzerfehn, sowie das Tanklöschfahrzeug aus Wiesmoor an der Einsatzstelle ein. Da die Lage frühzeitig unter Kontrolle gebracht werden konnte, wurde die Feuerwehr Wiesmoor vor Ort nicht mehr benötigt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Spetzerfehn führten im Anschluss die Nachlöscharbeiten und die Kontrolle der vom Feuer in Mitleidenschaft gezogenen Bereiche durch.

Einen weiteren Bericht finden Sie hier (FF Großefehn)

Text: jmb                                                                                                                               

Auslösung einer Brandmeldeanlage

Die automatische Brandmeldeanlage einer Seniorenpflegeeinrichtung an der Hauptstraße meldete am Samstagabend einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 19.03 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Kurz darauf erreichten der Ortsbrandmeister mit dem Mehrzweckfahrzeug und weitere Kräfte mit mehreren Fahrzeugen die Einsatzstelle. Die Erkundung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Daraufhin konnte der Einsatz abgebrochen werden.

Text: jmb                                                        

Cookie Consent Banner von Real Cookie Banner