Am Mittwochabend rückte die Feuerwehr Wiesmoor zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Norderwieke I aus. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr leisteten vor Ort eine Tragehilfe. Nach wenigen Minuten konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.
Die Drohnengruppe der Feuerwehr Wiesmoor wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag um 02.43 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehren der Stadt Aurich und der Polizei zu einer Personensuche alarmiert.
Die Einsatzkräfte aus Wiesmoor rückten daraufhin mit dem Mehrzweckfahrzeug, dem Einsatzleitwagen, sowie dem Schlauchwagen aus, auf dem entsprechend dem Alarmierungsstichwort das Beladungsmodul „Drohne“ mitgeführt wurde.
Wenige Augenblicke nach dem Ausrücken kam über Funk die Meldung, dass die gesuchte Person aufgefunden wurde. Daraufhin konnte der Einsatz abgebrochen werden.
Die Drohnengruppe der Feuerwehr Wiesmoor wurde am Mittwochabend um 21.40 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehren der Nachbargemeinde Großefehn und der Polizei zu einer Personensuche alarmiert.
Die Einsatzkräfte aus Wiesmoor rückten daraufhin mit dem Mehrzweckfahrzeug, dem Einsatzleitwagen, sowie dem Schlauchwagen aus, auf dem entsprechend dem Alarmierungsstichwort das Beladungsmodul „Drohne“ mitgeführt wurde.
Im Bereitstellungsraum am Feuerwehrhaus Großefehn-Zentrum erhielten sie eine Einweisung in die Lage und Infos über das ihnen zugeteilte Suchgebiet. Wenig später nahmen sie die Suche auf. Neben der Drohne setzten die Einsatzkräfte auch die mitgeführten E-Scooter ein, mit denen Wanderwege und die nähere Umgebung abgesucht wurden. Nach gut dreieinhalb Stunden beendete die Polizei die Suchmaßnahmen. Daraufhin konnten die Kräfte aus Wiesmoor zum Heimatstandort zurückkehren.
Um 11.16 Uhr gab es bereits die nächste Alarmierung an diesem Tag für die Feuerwehr Wiesmoor. Dieses Mal wurden die Einsatzkräfte zu einem Schuppenbrand in der Hauptwieke I gerufen. Nach Erreichen des Brandortes konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden. Der Eigentümer hatte die Flammen in einem kleineren Anbau des Schuppens größtenteils selbst mit einem Gartenschlauch niedergeschlagen und eine weitere Ausbreitung verhindert. Die Feuerwehr führte im Anschluss noch Nachlöscharbeiten mit einem C-Rohr durch. Knapp eine Stunde später konnten die Einsatzkräfte zum Feuerwehrhaus zurückkehren.
Eine Baustellentoilette im Bereich der Schleuse an der Wittmunder Straße sollte durch die starken Windböen während eines Gewitters drohen, in den angrenzenden Nordgeorgsfehnkanal zu stürzen. Die Feuerwehr rückte aus und beseitigte die Gefahrenstelle.
Ein Fußgänger war in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch an der Straße Osterende in Zwischenbergen in einen tiefen Straßengraben gestürzt. Zeugen riefen einen Rettungswagen hinzu. Aufgrund möglicher Verletzungen, die eine patientenschonende Rettung erforderlich machten, forderten die Rettungsdienstmitarbeiter die Feuerwehr an.
Die Alarmierung erreichte die Einsatzkräfte um 00.59 Uhr. Wenig später rückte die Feuerwehr mit dem Einsatzleitwagen, dem Rüstwagen und dem geländegängigen UTV aus. An der Einsatzstelle wurde der Patient zunächst stabilisiert und dann mittels Spineboard aus dem Graben gerettet. Nach 30 Minuten war der Einsatz schließlich beendet.
Im Gebiet der Gemeinde Uplengen drohte am Samstagnachmittag eine, durch das vorangegangene Unwetter, abgenickte Baumkrone auf die Fahrbahn der Spolser Straße im Ortsteil Spols zu stürzen. Um die Gefahrenstelle beseitigen zu können wurde die Drehleiter aus Wiesmoor angefordert. Der Einsatz konnte nach wenigen Minuten erfolgreich beendet werden.
Eine starke Gewitterfront zog in der Nacht von Freitag auf Samstag über die Region hinweg. Infolge dessen wurde die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert, um einige Sturmschäden im Stadtgebiet zu beseitigen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume und abgeknickte Baumkronen und Äste.
Eine starke Gewitterfront zog in der Nacht von Freitag auf Samstag über die Region hinweg. Infolge dessen wurde die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert, um einige Sturmschäden im Stadtgebiet zu beseitigen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume und abgeknickte Baumkronen und Äste.
Eine starke Gewitterfront zog in der Nacht von Freitag auf Samstag über die Region hinweg. Infolge dessen wurde die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert, um einige Sturmschäden im Stadtgebiet zu beseitigen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume und abgeknickte Baumkronen und Äste.