Die Drohnengruppe der Feuerwehr Wiesmoor wurde am Dienstagmorgen um 05.59 Uhr zur Unterstützung der Polizei bei einer Personensuche im Stadtgebiet Wiesmoor alarmiert. Noch am Feuerwehrhaus wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr von der Polizei in die Situation eingewiesen. Sie rückten daraufhin mit dem Einsatzleitwagen, sowie dem Schlauchwagen aus, auf dem entsprechend dem Alarmierungsstichwort das Beladungsmodul „Drohne“ mitgeführt wurde. Nach etwas mehr als eineinhalb Stunden konnte die Suche schließlich abgebrochen werden. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)
Brand eines größeren Schuppens
Am Sonntagmorgen wurden die Feuerwehren Wiesmoor, Marcardsmoor und Middels (Einsatzleitwagen 2), sowie das DRK Aurich um 08.14 Uhr zu einem gemeldeten Wohngebäudebrand in der Straße Osterende in Zwischenbergen alarmiert. Die wenig später mit mehreren Fahrzeugen anrückenden Feuerwehrkräfte konnten größtenteils auf Sicht anfahren, da ihnen eine große Rauchsäule den Weg zur Einsatzstelle wies.
Statt eines brennenden Wohngebäudes fanden die ersteintreffenden Einsatzkräfte einen größeren alleinstehenden Schuppen vor, der allerdings in voller Ausdehnung brannte. Das Feuer fand in den dort gelagerten Materialien reichlich Nahrung. Die Hitzestrahlung war so groß, dass ein in der Nähe abgestellter Anhänger, sowie ein Fahrzeug ebenfalls Beschädigungen davontrugen. Es wurden umgehend mehrere Atemschutztrupps eingesetzt, die das Feuer mit insgesamt drei C-Rohren innerhalb kürzester Zeit unter Kontrolle brachten. Aufgrund dieser Lageentwicklung konnten die Feuerwehr Marcardsmoor und der ELW 2 aus Middels den Einsatz abbrechen.
Die Löschwasserversorgung der im ländlichen Außenbereich gelegenen Einsatzstelle wurde zunächst durch die wasserführenden Fahrzeuge sichergestellt. Zwischenzeitlich bauten weitere Einsatzkräfte eine mehrere hundert Meter lange Schlauchleitung zum nächsten Hydranten auf. Im Zuge der umfangreichen Nachlöscharbeiten half kurzfristig auch ein Nachbar mit seinem Traktor aus, der das Brandgut mit dem Frontlader etwas auseinanderzog. Um hartnäckige Glutnester im Brandschutt zu ersticken, wurde abschließend auch Löschschaum eingesetzt. Insgesamt kamen fünf Atemschutztrupps zum Einsatz. Der circa 8×12 Meter große Schuppen und die darin befindlichen Materialien und Gerätschaften wurden durch das Feuer vollkommen zerstört. Die Schnelleinsatzgruppe Sanitätsdienst des DRK Aurich übernahm die sanitätsdienstliche Absicherung der Einsatzkräfte. Die Polizei leitete noch während der Löscharbeiten die Ermittlungen zur Brandursache ein. Die Feuerwehr Wiesmoor war mit 60 Einsatzkräften und zehn Fahrzeugen vor Ort. Die Straße Osterende musste für die Dauer der Löscharbeiten für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Nach und nach rückten die Einsatzkräfte schließlich vom Ort des Geschehens wieder ab. Das letzte Fahrzeug der Feuerwehr konnte die Einsatzstelle nach gut zwei Stunden verlassen. Die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft aller eingesetzten Fahrzeuge und Geräte dauerte im Feuerwehrhaus allerdings noch bis 11.20 Uhr an. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb




Personensuche mit Drohne
Die Drohnengruppe der Feuerwehr Wiesmoor wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag um 02.35 Uhr zur Unterstützung der Polizei und der örtlichen Feuerwehren bei einer Personensuche im Stadtgebiet Aurich alarmiert. Die Einsatzkräfte aus Wiesmoor rückten daraufhin mit dem Einsatzleitwagen, sowie dem Schlauchwagen aus, auf dem entsprechend dem Alarmierungsstichwort das Beladungsmodul „Drohne“ mitgeführt wurde.
An der Einsatzstelle wurden die Einsatzkräfte zunächst in die Situation eingewiesen und auf verschiedene Suchgebiete aufgeteilt. Im Laufe der Suchaktion konnte die vermisste Person aufgefunden werden. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)
Einen ausführlicheren Bericht finden Sie auf den Internetseiten der Freiwilligen Feuerwehr Aurich und dem Kreisfeuerwehrverband Aurich
Entwässerungsgraben lief über
Aufgrund der langanhaltenden ergiebigen Regenfälle lief am späten Sonntagvormittag der Entwässerungsgraben entlang der Rhododendronstraße über. Ein Anwohner befürchtete, dass sich die Wassermassen nun einen Weg bis in sein Wohnhaus bahnen könnten. Die daraufhin alarmierte Feuerwehr Wiesmoor erkundete den betroffenen Bereich zunächst bis hin zum Nordgeorgsfehnkanal. Sie konnten keine verstopften Durchlässe oder ähnliches feststellen – dass Oberflächenwasser konnte also ungehindert abfließen. Allerdings dauerte das wegen der enormen Wassermassen seine Zeit. Da für das Wohnhaus keine unmittelbare Gefahr bestand, war ein Eingreifen der Feuerwehr nicht notwendig. Neben der Feuerwehr war auch der Baubetriebshof der Stadt Wiesmoor vor Ort.Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)
Auslösung einer Brandmeldeanlage
Die automatische Brandmeldeanlage einer Seniorenpflegeeinrichtung in der Straße Am Kastanienpark meldete am Dienstag einen Feueralarm, in dessen Folge die Feuerwehr Wiesmoor um 13.22 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert wurde. Nach Erreichen der Einsatzstelle folgte die Erkundung des Objektes. Wenig später konnte schließlich Entwarnung gegeben werden, da kein Brandereignis vorlag und es sich somit um einen Fehlalarm handelte. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)
Kleinbrand
In einem Wohnhaus am Roggenweg kam es am Montagvormittag zu einem Kleinbrand. Die Feuerwehr Wiesmoor wurde daraufhin um 10.02 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert. Kurz darauf rückten die Einsatzkräfte mit Einsatzleitwagen und Tanklöschfahrzeug aus. An der Einsatzstelle entfernten die Feuerwehrleute das schwelende Brandgut aus dem Gebäude und löschten es im Freien vollständig ab. Anschließend wurde noch ein Hochleistungslüfter eingesetzt, um Reste des Brandrauches aus dem Wohnhaus zu entfernen. Personen wurden nicht verletzt, der Schaden im Gebäude konnte geringgehalten werden. Nach knapp 40 Minuten war der Einsatz beendet. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)
Notfalltüröffnung
Am frühen Sonntagnachmittag wurde die Feuerwehr Wiesmoor im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes gegen 13.25 Uhr zu einer Notfalltüröffnung im Erlenweg alarmiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften dem Rettungsdienst mit dem Türöffnungswerkzeug einen Zugang zum Patienten in der Wohnung. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)
Menschenrettung
Mit dem Einsatzstichwort „Menschenrettung aus Höhe“ wurde die Feuerwehr Wiesmoor am Donnerstagabend gegen 18 Uhr alarmiert. Der Einsatzort befand sich im Stadtteil Hinrichsfehn. Auf dem Gelände eines dortigen Betriebes hatte eine Person zuvor einen medizinischen Notfall erlitten. Zur Rettung der Person rückten Feuerwehr und Rettungsdienst mit zahlreichen Kräften und mehreren Fahrzeugen an. Leider kam trotz aller eingeleiteten Rettungsmaßnahmen für den Patienten jede Hilfe zu spät. Der Einsatz endete für die Feuerwehr nach knapp zweieinhalb Stunden. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)
Brennende Sitzgarnitur
Die Feuerwehr Wiesmoor wurde am Dienstag um 15.55 Uhr zu einem Entstehungsbrand in der Nähe der Blumenhalle alarmiert. Die Einsatzkräfte rückten daraufhin mit dem Einsatzleitwagen und dem Tanklöschfahrzeug aus. Sie fanden dort eine brennende Bank-Tisch-Kombination aus Recycling-Kunststoff vor. Der Entstehungsbrand konnte mit wenigen Litern Wasser aus einem nahegelegenen Gewässer gelöscht werden. Nach gut 30 Minuten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)
Patientenrettung mit der Drehleiter
Sonntagnachmittag wurde die Feuerwehr Wiesmoor um 14.22 Uhr alarmiert, um den Rettungsdienst bei einem Einsatz in der Dahlienstraße zu unterstützen. Um einen Patienten aus dem Obergeschoss eines Wohnhauses zu retten, wurde die Drehleiter eingesetzt. Der Einsatz war nach knapp 40 Minuten beendet. Text: Jan-Marco Bienhoff (jmb)

