Gasleitung beschädigt

Auf dem Grundstück eines Wohnhauses am Neuen Weg wurde am Freitagabend durch Baggerarbeiten eine Hausanschlussleitung für Erdgas beschädigt. Die Feuerwehr Wiesmoor wurde daher um kurz nach 17.30 Uhr alarmiert. Die Einsatzkräfte sicherten den Einsatzort ab und bauten vorsorglich einen Löschangriff auf. Dafür musste der Neue Weg für den Straßenverkehr gesperrt werden. Wenig später erreichte auch ein Mitarbeiter des zuständigen Energieversorgers EWE die Einsatzstelle. Er konnte die Gasausströmung in kurzer Zeit stoppen. Die Feuerwehr übergab die Einsatzstelle im Anschluss an den Mitarbeiter der EWE und kehrte zum Standort zurück.

Text: jmb                              

Erneute Personensuche in zwei Kommunen

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde um 00.38 Uhr zunächst die Feuerwehr Wiesmoor zu einer Personensuche alarmiert. Da sich der mögliche Aufenthaltsbereich der gesuchten Person bis in das Gemeindegebiet Großefehn erstreckte, wurden im Verlauf des Einsatzes auch mehrere Feuerwehren aus der Nachbarkommune für eine groß angelegte Personensuche alarmiert.

Die Wiesmoorer Einsatzkräfte wurden beim Feuerwehrhaus an der Hauptstraße in die Situation eingewiesen und anschließend auf verschiedene Suchgebiete aufgeteilt. Gut eineinhalb Stunden nach Beginn der Suchaktion wurde die vermisste Person wohlbehalten aufgefunden. Somit konnte der Einsatz für die restlichen Kräfte abgebrochen werden.

Text: jmb                                                                                                                                

Personensuche in zwei Kommunen

Am späten Dienstagabend rückten zunächst mehrere Feuerwehren aus der Gemeinde Großefehn zu einer Personensuche aus. Da sich der mögliche Aufenthaltsbereich der gesuchten Person bis in das Stadtgebiet Wiesmoor erstreckte, wurde um 22.13 Uhr auch die Feuerwehr Wiesmoor alarmiert.

Die Wiesmoorer Einsatzkräfte wurden beim Feuerwehrhaus an der Hauptstraße in die Situation eingewiesen und anschließend auf verschiedene Suchgebiete aufgeteilt. Kurz nach Beginn der Suchaktion konnte die vermisste Person im Bereich Großefehn wohlbehalten aufgefunden werden. Somit konnte der Einsatz für die restlichen Kräfte abgebrochen werden. Text: jmb  

Drohne und UTV im Einsatz

Die Drohnengruppe der Feuerwehr Wiesmoor wurde am Samstagabend um 19.42 Uhr zur Unterstützung der Polizei und der örtlichen Feuerwehren bei einer Personensuche im Gemeindegebiet Großefehn alarmiert. Die Einsatzkräfte aus Wiesmoor rückten daraufhin mit Mehrzweckfahrzeug, Einsatzleitwagen, UTV, sowie dem Schlauchwagen aus, auf dem entsprechend dem Alarmierungsstichwort das Beladungsmodul „Drohne“ mitgeführt wurde.

An der Einsatzstelle wurden die Einsatzkräfte zunächst in die Situation eingewiesen und auf verschiedene Suchgebiete aufgeteilt. Im Verlauf des Einsatzes konnte die vermisste Person aufgefunden werden. Nach fast zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte aus Wiesmoor die Einsatzstelle wieder verlassen.

Einen weiteren Bericht finden Sie hier (FF Großefehn)

Text: jmb                                                                                                                               

Schwerer Verkehrsunfall mit Elektro-Kabinenroller

Bei einem schweren Verkehrsunfall im Bereich der Kreuzung von Hauptstraße und Pollerstraße kollidierten am Donnerstagabend ein Pkw und ein so genannter Kabinenroller mit Elektroantrieb. Das einsitzige Kleinfahrzeug wurde durch den Aufprall schwer beschädigt und blieb in Seitenlage auf der Fahrbahn liegen. Die Fahrerin wurde dabei schwer verletzt und war in den Resten ihres Vehikels eingeschlossen. Im zweiten unfallbeteiligten Fahrzeug, das mehrere Meter entfernt ebenfalls auf der Fahrbahn zum Stillstand kam, wurden zwei Personen leicht verletzt. Sie konnten ihr Fahrzeug selbstständig verlassen.

Da laut ersten Meldungen von der Unfallstelle von mehreren eingeklemmten Personen ausgegangen wurde, alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland um 19.55 Uhr ein Großaufgebot an Rettungskräften. So wurde neben der Feuerwehr Wiesmoor auch der Rüstwagen der Feuerwehr Friedeburg aus dem benachbarten Landkreis Wittmund zur Unterstützung alarmiert. Auch zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes waren mit mehreren Fahrzeugen zur Einsatzstelle unterwegs.

Vor dem Eintreffen der Rettungskräfte kümmerten sich bereits mehrere Ersthelfer, darunter auch einige Feuerwehrleute, um die Unfallopfer. Sie stabilisierten unter anderem auch den schwer beschädigten Kabinenroller mit Material aus der Umgebung der Unfallstelle, um die eingeschlossene Fahrerin in ihrer misslichen Lage etwas zu entlasten. Nachdem die Rettungskräfte eingetroffen waren, leitete die Feuerwehr in Rücksprache mit dem Rettungsdienst die technische Rettung der Fahrerin ein. Dazu wurde das Fahrzeugdach des Vehikels mit hydraulischem Rettungsgerät abgetrennt. So konnte die verunfallte Frau nach kurzer Zeit aus dem Fahrzeugwrack befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die schwer verletzte Fahrerin wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Kräfte aus Friedeburg blieben derweil an der Einsatzstelle in Bereitstellung, da die Lage vor Ort weniger Ressourcen forderte, als zunächst angenommen.

Für die Dauer der Rettungsarbeiten und die anschließende Unfallaufnahme durch die Polizei war die Bundesstraße für gut dreieinhalb Stunden gesperrt. Die Feuerwehr Wiesmoor unterstützte dabei mit zwei Fahrzeugen bei den notwendigen Straßensperrungen. Außerdem kam im Verlauf des Einsatzes auch die Drehleiter zum Einsatz, um die Unfallstelle auszuleuchten und den Polizeibeamten von oben einen Überblick über das Trümmerfeld zu verschaffen. Das letzte Fahrzeug der Feuerwehr konnte den Einsatzort um 23.40 Uhr verlassen.

Text: jmb                                                                                                                              

Drohnen- und Leinenführergruppe im Einsatz

Zunächst wurde am Freitagnachmittag die Leinenführergruppe der Feuerwehr Wiesmoor um 14.09 Uhr zusammen mit der DLRG-Ortsgruppe Wiesmoor-Großefehn, mehreren Feuerwehren der Gemeinde Großefehn, sowie weiteren Rettungskräften zu einer Menschenrettung aus dem Wasser alarmiert. Einsatzort war das Timmeler Meer in Timmel. Wenig später wurde auch die Drohnengruppe der Feuerwehr Wiesmoor angefordert.

Die Einsatzkräfte aus Wiesmoor konnten die Einsatzstelle nach gut drei Stunden wieder verlassen.

Einen ausführlichen Bericht können Sie hier lesen.

Text: jmb                                                          

Notfalltüröffnung

Am frühen Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr Wiesmoor im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes um 13.30 Uhr zu einer Notfalltüröffnung im Rotenburger Weg alarmiert. Der Einsatz konnte nach gut einer halben Stunde beendet werden.

Text: jmb

Notfalltüröffnung

Gegen Dienstagmittag wurde die Feuerwehr Wiesmoor im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes um 12.18 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in der Mullberger Straße alarmiert. Kurz nach Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass an der Einsatzstelle ein Eingreifen nicht mehr erforderlich war. Somit konnte der Einsatz abgebrochen werden.

Text: jmb

Notfalltüröffnung

Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Wiesmoor im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes um 21.29 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in der Dahlienstraße alarmiert. Der mit dem Mehrzweckfahrzeug ersteintreffende Ortsbrandmeister der Feuerwehr Wiesmoor stellte nach kurzer Erkundung fest, dass an der Einsatzstelle ein Eingreifen der Feuerwehr nicht mehr erforderlich war. Somit konnte der Einsatz abgebrochen werden.

Text: jmb                                           

E-Call Auslösung

Noch während der Nachbereitung von Einsatz Nummer 071 erreichte den Ortsbrandmeister der Feuerwehr Wiesmoor im Feuerwehrhaus ein Anruf der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland. Darin wurde ihm mitgeteilt, dass es an der Mullberger Straße, in der Nähe des Stadtkerns, zur Auslösung der automatischen Sturzerkennung einer Smart-Watch gekommen war. Umgehend rückten mehrere Einsatzkräfte mit dem Mehrzweckfahrzeug und dem Einsatzleitwagen zur Erkundung an den angegebenen Ort des Geschehens aus. Tatsächlich war dort weit und breit kein Unfallgeschehen zu sehen. Die Feuerwehrleute suchten im Anschluss zu Fuß und mithilfe eines E-Scooters ein mehrere hundert Meter langes Teilstück der Mullberger Straße nach der Smart-Watch ab. Fündig wurden sie jedoch nicht. Kurz darauf meldete sich die Leitstelle telefonisch beim Ortsbrandmeister zurück und informierte ihn darüber, dass die betroffene Person erreicht werden konnte. Es lag kein Notfall vor. Daraufhin konnte die Feuerwehr den Einsatz nach kurzer Zeit beenden.

Text: jmb                                                         

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